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Wir freuen uns über die erneute Zusammenarbeit mit dem Bariton Peter Schöne.

Foto: Gisela Schenker

Sei es nun „leuchtender Bariton“ (SZ) oder „exzellenter Sänger mit hervorragender Technik“ (FAZ): Peter Schöne weiß sowohl seine Kritiker als auch sein Publikum zu beeindrucken. Der gebürtige Berliner hat sich als Opern-, Konzert- und Liedersänger in den vergangenen Jahren national und international einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Nach seiner Ausbildung bei Kammersänger Harald Stamm an der Universität der Künste, feierte Peter Schöne sein Operndebüt an der Komischen Oper Berlin. Weitere Engagements brachten ihn auf die renommierten Bühnen von mehr als 20 Opernhäusern. Aber auch bei Orchestern wie dem SWR-Sinfonieorchester oder dem Münchner Rundfunkorchester ist Peter Schöne ein gern gesehener Gast.

Greek von Mark-Antony Turnage war seine erste Oper aus dem 20. Jhd. und offenbarte zugleich sein Talent für die Musik unserer Zeit. Maßgeblich dabei ist auch seine enge Zusammenarbeit mit dem Pianisten Axel Bauni sowie den Komponisten Moritz Eggert und Wolfgang Rihm.

Peter Schönes Interesse gilt besonders auch dem deutschen Klavierlied, das stets einen wichtigen Platz in seinem Repertoire einnahm. Seit 2008 verfolgt er sein ambitioniertes Projekt, eine Gesamtaufnahme aller Schubertlieder zu realisieren.

Für sein großes Engagement erhielt Schöne den Schneider-Schott-Musikpreis der Stadt Mainz, Gewinne beim Schubert-Wettbewerb in Graz und beim ARD-Wettbewerb in München unterstreichen sein enormes Talent.

Foto: Gisela Schenker

Das letzte Jahr war ereignisreich: Nicht nur wurde er am Saarländischen Staatstheater als Hauptbariton des Hauses engagiert und feierte erfolgreiche Premieren wie Guillaume Tell, auch sein Debüt in der Elbphilharmonie blieb von der Presse nicht unbemerkt, als „der exzellente Bariton die Töne mit fesselnder Präzision“ formte (Klassik-begeistert.de).

Aktuell bereitet sich Peter Schöne auf die Premiere der von Jakob Peters-Messer inszenierten Oper Salome in Saarbrücken vor: Die Rolle des Propheten Jochanaan steht im Mittelpunkt des Geschehens, es ist eine der wenigen Opern, die den Bariton in den Fokus rückt und nicht den Tenor. Ebenso soll im Herbst ein neues Doppelalbum u.a. mit Werken von Hugo Wolf, Richard Strauss und Justus Hermann Wetzel veröffentlicht werden. Wir freuen uns, Peter Schöne bei diesen vielfältigen Aufgaben zu unterstützen und zu promoten.

(Written on February 20, 2018 )

This weekend, Graham Rickson published a review on The Arts Desk of William Berger’s new album, Insomnia: A Nocturnal Voyage in Song, a collection of nocturnal Leider reflecting as Graham writes, ‘a sleepless night endured by a man lamenting his lost love’.

Put together by William himself, alongside his coach Nico de Villiers, Graham Rickson comments that although ‘what looks on paper to be an unlikely mixture of songs’ due to the diversity of music composed by Wolf, Gounod, Debussy and Vaughan Williams, the programme ‘makes complete sense in William Berger’s recital disc’ and ‘gains extra poignancy’ after reading William’s previous blog on The Arts Desk.

‘You’ll be beguiled by Berger’s voice and entranced by the more left-field musical choices’, he comments, also marking particular mention to three songs by English composers on the album, deemed ‘pure gold in the hands of Berger, including Warlock’s The Night: ‘a stunner, as are two rarely-heard songs by Vaughan Williams and Richard Rodney Bennett’. Earlier in the night’s progression, William’s interpretation of Debussy’s Nuit d’étoiles ‘is sung with selfless delight’ and Raymond Yiu’s recently composed Sonnet ‘melts seamlessly in to the mix, the backward glances enchanting’.

Later in the song cycle, as Morgen marks the end of the night’s turmoil, Rickson emphasizes how the incorporation of a short Gounod piece as one of a couple of encores, works to ‘leave one feeling invigorated’ by William’s superb amalgamation of beautiful and deeply introspective music.

Read the full review here: http://www.theartsdesk.com/classical-music/classical-cds-weekly-gershwin-william-berger-jack-quartet

(Written on September 11, 2012 )