Posts Tagged ‘Klassische Musik’
« Back to E-News

 

Wer wir sind:

WildKat PR ist eine dynamisch und äußerst innovativ arbeitende PR-Agentur mit Sitzen in London, Berlin und New York, die auf die Betreuung von Künstlern, Orchestern, Labels und Institutionen der klassischen und zeitgenössischen Musikszene spezialisiert ist. Unser Servicespektrum umfasst unter anderem PR-Betreuung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Social Media, künstlerische Beratung und Event-Management. Für unsere Kunden entwickeln wir individuelle Kampagnen und stehen für eine stets maßgeschneiderte und zukunftsorientierte PR-Betreuung.

 

Wen wir suchen:

WildKat PR sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Account Manager/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Standort Berlin. Du begeisterst Dich für klassische Musik und Kulturprojekte und hast Lust, Deine Kunden durch kreative Kampagnen zum Erfolg zu bringen? Du denkst vorausschauend, kannst den Überblick über unterschiedliche, parallel laufende Projekte behalten und hast den Mut, auch mal ins kalte Wasser zu springen? Dann bist Du bei uns genau richtig!

 

Deine Aufgaben:

  • Betreuung eines eigenen Kundenstammes mit der Verantwortung, die individuell abgesteckten PR-Ziele zu erreichen, u.a. Betreuung von CD-Veröffentlichungen, Erreichen neuer Zielgruppen, Organisation von Events und Konzerten, Suche nach Künstlermanagements
  • Entwicklung und Umsetzung internationaler, kreativer PR-Kampagnen, hierbei Ausarbeitung von Strategien und Zeitplänen, Aufsetzen von Presselisten, Korrespondenz und Treffen mit Kunden und Journalisten
  • Erstellung von Pressetexten und effiziente Verbreitung von Pressematerialien
  • Betreuung eines eigenen Twitter-Accounts sowie agenturinterner weiterer Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram
  • Content-Betreuung der Webinhalte auf den Kundenwebseiten und der Agenturwebseite
  •  

    Was Du auf jeden Fall mitbringen solltest:

  • 1-2 Jahre Berufserfahrung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der klassischen Musikszene
  • Hervorragende mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten in deutsch und englisch, weitere Fremdsprachen von Vorteil
  • Sehr gute organisatorische Fähigkeiten und Detailbewusstsein
  • Fähigkeit zum selbstmotivierten und eigenverantwortlichen Arbeiten
  • Zuverlässige und flexible Arbeitsweise
  • Fähigkeit auch unter hohem Zeitdruck zu arbeiten
  • Ausgeprägte Teamfähigkeit
  • Beherrschung von Social-Media-Kanälen (u.a. Twitter, Facebook, Instagram)
  • Sichere Computer-Kenntnisse (MS Word, Excel, WordPress)
  •  

    Was wir bieten:

  • Selbstständige Arbeit in einem kleinen, jungen und musikbegeisterten Team
  • Tägliche Zusammenarbeit und Austausch mit dem Londoner Büro
  • Besuch von Kundenkonzerten und –veranstaltungen auch außerhalb Deutschlands
  • Möglichkeit, sich kreativ einzubringen und seine Ideen umzusetzen
  • Nach Abschluss einer erfolgreichen Probezeit ist eine Anstellung mit Festvertrag möglich
  • Staff benefits, u.a. 6 Stunden Tage für eine bessere Life-Work-Balance, Weiterbildungsmöglichkeiten, kreative Workshops und ein wöchentlicher Obstkorb
  • So bewirbst Du Dich:

    Da wir uns in unserer täglichen Arbeit kurz und präzise ausdrücken müssen, erwarten wir dies auch bei Deiner Bewerbung! Bitte schicke ein aussagekräftiges Anschreiben auf deutsch und mit einem Umfang von maximal einer Seite und Deinem Lebenslauf bis zum 22. Mai 2017 mit dem Betreff „Account ManagerIn” an Carolin Denz, berlin@wildkatpr.com. Bitte vergiss nicht, Dein frühestmögliches Einstiegsdatum und Deine Gehaltsvorstellung anzugeben. Die Vorstellunggespräche finden in der Woche ab dem 29. Mai statt.

    (Written on May 10, 2017 )

  • Mein Praktikum bei WildKat neigt sich dem Ende zu: Nach nur 2 Monaten muss ich die Agentur schweren Herzens wieder verlassen, denn die Semesterferien sind vorbei. Ab nächster Woche heißt es wieder büffeln und vor allem viel lesen, denn die Uni geht wieder los und mein Studium macht sich nicht von alleine. Hier, bei WildKat, hat mich das Social-Media-Fieber gepackt! Als kleines Abschiedsgeschenk hinterlasse ich der Agentur und unseren Lesern 11 wunderbare Dinge, die ich aus meiner Zeit bei WildKat mitgenommen habe:

    1. Bei WildKat kommen verschiedenste Nationen zusammen, um gemeinsam für Projekte zu arbeiten


    via GIPHY

    2. Missy, der Office Dog, ist einmal die Woche Teil des Arbeitsalltags


    via GIPHY

    3. Social Media Präsenz ist harte Arbeit!


    via GIPHY

    4. Jeder Mitarbeiter ist auf seine Weise ein unverzichtbarer Bestandteil der Agentur


    via GIPHY

    5. Das Arbeitsumfeld bei Wildkat ist wie eine große, fürsorgliche Familie


    via GIPHY

    6. Klassische Musik rockt!


    via GIPHY

    7. Bei WildKat ist Frauenpower angesagt


    via GIPHY

    8. WildKat ist ein großer Verein von Teetrinkern


    via GIPHY

    9. Bei WildKat wird gegenseitige Unterstützung groß geschrieben


    via GIPHY

    10. Selbst, wenn du mal keine Ahnung hast, was zu tun ist, hier hat jeder ein offenes Ohr


    via GIPHY

    11. Der wöchentliche Obstkorb bei WildKat sorgt für den Vitaminflash


    via GIPHY

    Liebes WildKat-Team,
    ein großes Dankeschön für diese wunderbare Zeit. Ich habe während des Agenturalltags bei euch so unendlich viel gelernt und mitgenommen. Schade, dass es jetzt schon vorbei ist! Bleibt so, wie ihr seid:

    via GIPHY

    Liebsten Gruß

    Eure Theresa

    Theresa Hünerbein

    (Written on April 20, 2017 )

    Wo bleibt die Leidenschaft?

    Lei­den­schaft, die
    Wortart: ℹ Substantiv, feminin

    Leidenschaft für klassische Musik-viele Menschen besitzen sie im Kindesalter und verlieren sie im Laufe des Erwachsenwerdens. Sei es, durch das Spießerklischee, welches vielen Klassikfans aufgeschrieben wird oder weil Ihnen die Impulse, der Anreiz oder die Freude verloren gehen. Es gibt unendlich viele Gründe.
    Und dann gibt es Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese Leidenschaft wieder neu zu entfachen, den Eifer, für eine Sache zu brennen, erneut anzutreiben und anderen ein Leuchten in die Augen zu zaubern.
    Der Dirigent Benjamin Zander versucht durch mitreißende Vorträge, wie diesen TED Talk 2008, die Leidenschaft an der Musik bei den Menschen wieder neu zu entflammen. In einer schnelllebigen Zeit einfach innezuhalten und den Klängen der Musik zu lauschen, scheint für die meisten fast unmöglich.

     

    Casual Concert Lounge mit Live Act Leslie Clio | Fotos: Kai Bienert

    Casual Concert Lounge mit Live Act Leslie Clio | Fotos: Kai Bienert

    Laut Zander gibt es heutzutage nur noch eine Minderheit an Menschen, welche leidenschaftlich Klassik höre. Für sie gebe es „keine Leben außerhalb der Klassik.“ Eine zweite Gruppe an Menschen, welche den größten Teil ausmache, sei die, denen klassische Musik „nichts ausmacht.“ Die Klassik sei „nicht Teil ihres Lebens, aber Vivaldi im Hintergrund schade nie.“  Zuletzt spricht Zander über eine Gruppe, welche „kein musikalisches Gehör haben soll.“ Diese Gruppe gäbe es nicht, denn jeder Mensch habe in irgendeiner Art und Weise ein musikalisches Gehör, mit dem man beispielsweise anhand der Stimmlage am Telefon die Gemütsverfassung des Anderen erkenne.

    KLASSIK Underground mit Anne-Sophie Mutter. Credits: KLASSIK Underground

    KLASSIK Underground mit Anne-Sophie Mutter. Credits: KLASSIK Underground

    Wieso aber verschwindet die Leidenschaft für klassische Musik immer mehr aus dem Leben vieler Menschen?

    Bei einem Stück ohne Akzente schweift man früher oder später ab, so Zander. „Die Gedanken schleichen sich in die Köpfe“ und man denkt über Banalitäten wie die Einkaufsliste oder den nächsten Urlaubsort nach. Doch dann kommt das schlechte Gewissen, wenn man merkt: „Das ist Kultur, wach doch auf!“ Ein langer Arbeitstag und dann noch ein langes Stück – schlechte Kombi? Falsch! Man muss beginnen die klassische Musik zu verstehen und einen Bezug zu schaffen. Der Grund, warum klassische Musik viele Menschen müde macht, sind nicht sie selbst, sondern die Musiker.

    Also braucht es neue Konzepte. Das Deutsche Symphonieorchester Berlin hat 2008 die Casual Concerts ins Leben gerufen, welche auch das jüngere Publikum ansprechen sollen. Einmal im Monat kommen Musikbegeisterte oder die, die es werden wollen, zusammen und lassen sich von Dirigenten durch das gesamte Stück führen. Im Anschluss dazu bietet die Casual Concert Lounge mit DJ und Liveact einen gelungen Abschluss.

    © Stefan Hoderath — at Säälchen.

    Yellow Lounge © Stefan Hoderath — at Säälchen.

    Die Idee klassische Musik in einer lockeren Atmosphäre ans Publikum zu bringen, gibt es aber nicht erst seit 2008. Classic meets Clubbing- im Jahre 2002 wurde Yellow Lounge in der Berliner Club Szene von der Deutschen Grammophon / Universal Classics gegründet, um Klassik von ihrem angestaubten Klischee zu befreien. “Das Konzept: DJs legen klassische Musik auf. Alles von Bach bis Ligeti, wohl ausgesucht und durch raffinierte Übergänge miteinander verbunden. Gute Getränke, kommunikative Stimmung. Der Höhepunkt einer jeden Yellow Lounge ist der Live-Act”- ein Zugang zur Musik ohne Dresscode und strikte Regeln.

    Auch die Musiker von KLASSIK Underground bringen den Casual Dresscode in Verbindung mit ihrer Musik. Bei den Aftershowsessions kommen Musiker und Publikum in Clubatmosphäre zusammen und erleben einzigartige Shows und Bühnenprogramme.

    Wir würden uns wünschen, dass solche Projekte noch mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung erfahren. Denn es braucht mehr dieser Menschen, die es schaffen mit so viel Liebe und Respekt an der Musik, anderen ihre Leidenschaft näher zu bringen und die Grenzen zwischen Kulturen und Altersunterschieden aufzuheben.

     

    Theresa Hünerbein

    (Written on February 27, 2017 )

    Alle sprechen darüber. In der Klassikwelt gibt es in diesen Tagen kaum ein anderes Thema als das neue Wahrzeichen Hamburgs: Am vergangenen Mittwoch wurde die neue Elbphilharmonie feierlich eröffnet und damit eine neue Ära eingeläutet.

    Die Elbphilharmonie in Hamburg © Thies Raetzke

    Elbphilharmonie in Hamburg © Thies Raetzke

    Die Vorgeschichte

    Für viele Diskussionen sorgte die Philharmonie bereits lange vor ihrer Eröffnung. 2001 fanden die ersten Überlegungen über eine neue Konzerthalle auf dem Kaispeicher statt und damit auch der erste Streit über die Finanzierungsfrage. Die Baukosten sollten zum Teil aus öffentlichen Geldern (77 Millionen Euro) und zum anderen Teil von Privatinvestoren getragen werden. 2007 wurde die Grundsteinlegung gefeiert, kurz danach aber schon Verspätungen und Kostenerhöhungen angekündigt. Schließlich verspätete sich die Eröffnung um sieben Jahre und die Gesamtkosten stiegen von 80 auf 800 Millionen Euro. Die wichtigsten Etappen mit Zeitangaben gibt es auf NDR nachzulesen. In ihrem Artikel „Der dunkle Weg zum hellen Glanz“ schrieb die taz: „Die Vorgeschichte [der Elbphilharmonie] ist ein Paradebeispiel dafür, wie man’s nicht macht.“ Kritisiert wurde die anfängliche Leichtgläubigkeit der Politik und der Bürger, die die unrealistischen Vorhaben ignorierten, um stattdessen die Vision der Weltklassearchitekten Herzog & de Meuron zu zelebrieren.

    Elbphilharmonie Hamburg, Mai 2011, Dacharbeiten

    Elbphilharmonie Hamburg, Mai 2011, Dacharbeiten

    Erfüllt die Philharmonie die hohen Erwartungen?

    Mit umso größerer Spannung (und Druck!) wurde die Elbphilharmonie am Mittwoch, dem 11. Januar 2017 eröffnet. Dabei lautete die wichtigste Frage: Wird der Saal die versprochene, weltbeste Akustik liefern können?

    Am Tag nach der Eröffnung äußerte sich zunächst Manuel Brug (Artikel in der Welt), leider enttäuscht. Der Klang scheint vorerst nicht zu halten, was die Architektur verspricht: „Der Orchestersatz wird komplexer, und auf einmal höre ich nur noch Bässe. Oder Hörner. Und unangenehm aus der Mitte trötende Klarinetten. Der Klang spreizt sich auf, verflacht dann, vieles dringt nicht mehr durch. Es atmet zu wenig, denke ich.“ Liegt es vielleicht daran, dass der Redakteur nicht am richtigen Ort saß? Vielleicht. Jedoch warb man genau damit, dass unabhängig davon, wo der Zuhörer sitzt, jederzeit der beste Klang garantiert sei.

    Mit ihrem Artikel „Dieser Konzertsaal kennt keine Gnade“ stößt Eleonore Büning von der FAZ ins selbe Horn. Die Elbphilharmonie sei eine Augenweide, leider höre man nicht mit den Augen: „Dieser Saal, so wunderschön er auch auf den ersten Sinn wirkt (…)– den zweiten Sinn enttäuscht er. Dieser Saal klingt gnadenlos überakustisch.“ Jeder Fehler, jeder tiefe Atemzug, jeder schiefe Bogenstrich und auch die Publikumsgeräusche würden sich in die Musik mischen.

    Elbphilharmonie, Grosser Saal, Pausenapplaus am 11.01.2017 © Michael Zapf

    Elbphilharmonie, Grosser Saal, Pausenapplaus am 11.01.2017 © Michael Zapf

    Obwohl Rabea Weihser in ihrem Artikel für die Zeit die gnadenlose Akustik des Saals ebenfalls bestätigt („Exzellenz im Spiel wird belohnt, Mittelmäßigkeit und Schwächen treten umso deutlicher hervor“), wird das finale Ergebnis gelobt: „ein glasklarer Klang von erstaunlicher dynamischer Bandbreite, überdeutlich in den Akzenten, voll und weich im Tutti“.

    Ebenfalls begeistert schrieb Frederik Hanssen vom Tagesspiegel: Trotz eines schlechten Platzes (in höchster Höhe hinter dem Orchester), ist der Klang fantastisch. Dank des einzigartigen Schallbrechers, der „wie ein Ufo durchs Deckengewölbe dringt“ werden die Töne des Orchesters beispielhaft reflektiert: „Selbst das feinste Pianissimo hat hier noch eine enorme Präsenz. Klarheit und Wärme verbinden sich auf ideale Weise, das Blech entfaltet festlichen Glanz, die Streicher sind brillant, ohne allzu poliert zu wirken, und selbst bei voller Orchesterpower entsteht nie der Eindruck des Wuchtigen.“

    Reinhard Brembeck von der Süddeutsche Zeitung sieht die Schwäche nicht in der Akustik des Saales: „Bei Mendelssohn und Brahms wird nach und nach deutlich, dass dieses Defizit nicht der Saalakustik anzulasten ist, sondern Hengelbrock und seinen Musikern.“

    Doch letztlich ist die Frage der Akustik eine Frage des persönlichen Gefühls jedes Einzelnen. Der Akustiker der Elbphilharmonie, Yasuhisa Toyota sagt: „Mit der Akustik ist es ähnlich wie mit Whiskey: Selbst Experten können nicht erklären, warum der eine gut schmeckt und der andere nicht.“

    Parallel dazu fragte sich die Presse (wie z.B. die Welt in ihrem Artikel „Die Elbphilharmonie beendet eine andere große Ära“), was aus der Laeiszhalle wird, die bis jetzt die begehrteste Stelle für Klassikliebhaber in Hamburg war. Optimal ist der Saal zwar nicht mehr, jedoch wird die künstlerische Leitung versuchen, durch ein neues Programm mit u.a. mehr Weltmusik und Jazz die Zuhörer weiterhin zu locken.

    Thomas Hengelbrock / Hanna-Elisabeth Müller / Wiebke Lehmkuhl / Pavol Breslik / Sir Bryn Terfel © Michael Zapf

    Thomas Hengelbrock / Hanna-Elisabeth Müller / Wiebke Lehmkuhl / Pavol Breslik / Sir Bryn Terfel © Michael Zapf

    Und was sagt Europa dazu? Einblicke in die ausländische Presse

    Auch im Ausland sorgt die Elbphilharmonie für Bewunderung und Kritik. Doch interessiert sich die Presse weniger für die Akustik-Frage, als vielmehr für das Gesamtprojekt und die Bedeutung des Saales für die Stadt.

    Das gewagte Programm, mit einem Potpourris aus Werken der Romantik, des Barocks und der Neuen Musik, wirkt laut France musique kohärent und sehr gut umgesetzt. Gelobt wird die Innen- und Außenarchitektur des Gebäudes, die Meisterleistungen in Sachen Tontechnik hervorgebracht hat.

    The Guardian wundert sich, dass ein so teures und kontrovers diskutiertes Projekt von der Politik und Gesellschaft schlussendlich so gut empfangen wird. Die Anwesenheit von Angela Merkel bis zum Ende der Veranstaltung sieht die Zeitung als Zeichen dafür, wie wichtig die Kultur und die Investition in Kunst für Deutschland ist.

    Für The New York Times hat das Gebäude das Potential, einen „Bilbao-Effekt“ auszulösen. Die Zeitung spielt dabei auf die baskische Stadt Bilbao an, die heute dank des einzigartigen Designs des Guggenheim-Museums Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Laut des Redakteurs wird die größte Herausforderung für das Gebäude sein, für alle einen Platz zu schaffen. Neben dem Anspruch, Musik zugänglicher zu machen, sollten Bildungsprojekte Vorrang haben, die weiteren gesellschaftlichen Zielen dienen, so z.B. der Integration von Flüchtlingen durch Konzerte, die Einwohner und Zugezogene zusammenbringen können.

    El Pais macht einen kurzen Vergleich zwischen der Baustelle des Berliner Flughafens BER und der Elbphilharmonie. Beide seien Beweise dafür, dass die deutsche Effizienz nicht immer das ist, was es in der Theorie vorgibt zu sein. Trotz der Länge des Abends, der insgesamt über viereinhalb Stunden dauerte, wird die Akustik des Raumes und das gewagte Programm der musikalischen Leitung gelobt.

    Großer Saal / Die "weiße Haut" der Decke © Oliver Heissner

    Großer Saal / Die “weiße Haut” der Decke © Oliver Heissner

    Kreativität in den Sozialen Medien

    Viel Aufmerksamkeit erreichte die Elbphilharmonie auch in den Sozialen Medien, wobei es eher selten ist, dass Projekte aus der klassischen Musikwelt so viele Leute engagieren und gleichermaßen viel Kreativität in den Sozialen Medien hervorrufen.

    Lohnenswert ist das Twitter-Konto der Elbphilharmonie @elbphilharmonie, das unzählige Einblicke in die Gebäude-Geheimnisse, in das Orchester und in die Vorbereitungen der Eröffnung gibt. Viele lustige Videos feiern die baldige Premiere, wie beispielsweise das Countdown Video Sounddown in yellow. Insgesamt ein gelungenes Story Telling, das sich zum Nachlesen empfiehlt.

    Kreativ werden auch die Redaktionen vieler Rundfunkanstalten. Der SWR 2 glaubt, überall die Form der Elbphilharmonie zu sehen, sogar in Schokoladentafeln. BR Klassik hingegen transportiert die Elbphilharmonie mit einem lustigen, mithilfe von Photoshop bearbeiteten Video nach Bayern. In einem Video von NDR freuen sich die Musiker des NDR Elbphilharmonie Orchesters über den schönsten Weg zur Arbeit. Über Deutschland hinaus werden Meldungen mit einem Augenzwinkern aus dem Ausland gesendet, so z.B. aus Island. Außerhalb der Musikwelt erfährt das Projekt aber auch viel Kritik, insbesondere wegen der vermeintlich unfairen Verteilung von Staatsgeldern.

    Einen sehr guten Überblick über die Debatte in den Sozialen Medien rund um die Elbphilharmonie liefert ein kürzlich erschienener Artikel von Crescendo.

    Elbphilharmonie in Hamburg © Maxim Schulz

    Elbphilharmonie in Hamburg © Maxim Schulz

    (Written on January 17, 2017 )

    Classical Music

    In our news today, one year after the death of Sandra Bland, a classical music concert pays tribute to black lives, Edward Gardner of ENO speaks about Brexit and a member of the award-winning Canadian opera group ignites controversy by holding up ‘All Lives Matter’ sign at MLB All-Star Game. Also, The JACK quartet has announced the departure of two of its founding members.

    Huffington Post

    Classical music concert ‘Sing Her Name’ pays tribute to black lives

    July 13, 2016, will mark one year since the death of Sandra Bland. Three days after she was pulled over for forgetting a turn signal, and subsequently arrested after a confrontation ensued, Bland was found hanged in a Texas county jail cell.

    The Times

    Edward Gardner: out of ENO and into the fjords

    Suddenly, in the exciting world of Brexit, everyone is talking about “the Norway solution”. Has Edward Gardner found it? We’re having a beer on a rare sunny day in Bergen, Norway’s second city, at a time of year when it doesn’t get dark until midnight at the earliest.

    Daily Mail

    Member of award-winning Canadian opera group ignites controversy by holding up ‘All Lives Matter’ sign and changing words of national anthem at MLB All-Star Game

    A Canadian singer caused anger at the 87th MLB All-Star Game on Tuesday when he changed a lyric in his country’s national anthem and held up a sign proclaiming ‘All Lives Matter’ during a pregame performance.

    The family with TWO child geniuses. Good genes – or a jolly pushy mum? Girl, 11, who sings opera and reads Shakespeare aims to beat her brother and be crowned the most know-it-all child in Britain

    Like many parents, Hayley Elton has been inching towards the school holidays much like a desert traveller towards an oasis.

    The Telegraph

    An opera that springs from China but laps distant shores

    Even the loveliest and most meaningful tribute may exact a significant toll, as the Chinese opera diva Qian Yi can attest.

    Classical Music Magazine

    JACK quartet loses two founding members

    The JACK quartet has announced the departure of two of its founding members: violinist Ari Streisfeld and cellist Kevin McFarland

    The Strad

    Viola players must decide whether they want a bright or dark sound, say Bruno Giuranna

    The renowned violist talks to Ariane Todes about his educational influences, and shares some of his guiding principles.

    nmz

    Beethovens 250. Geburtstag wird ein Jahr lang gefeiert

    Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) im Jahr 2020 wird es ein Jahr lang Feierlichkeiten in Deutschland und in seiner Geburtsstadt Bonn geben.

    Klassik heute

    Mannheimer Mozartsommer startet am 16. Juli

    In wenigen Tagen ist es wieder soweit: Vom 16.-24. Juli findet in den Städten Mannheim, Schwetzingen und Speyer die sechste Ausgabe des Mannheimer Mozartsommers statt.

    Klassik Open Air Nürnberg – Übertragung in Fernsehen, Hörfunk und im Stream

    Das Picknick im Park mit den Nürnberger Philharmonikern und den Nürnberger Symphonikern zählt zu den größten Open-Air-Events mit klassischer Musik in Europa und wird am 24. Juli und 6. August 2016 stattfinden.

    Twitter

    Royal Albert Hall @RoyalAlbertHall Today marks 75y since the first very Proms concert here! Happy anniversary

    Royal Opera House @RoyalOperaHouse Pokemon at the Sydney Opera House! Hope they caught some music too… ^M

    English National Opera @E_N_O Our friend & artist leads for – show your support & donate now

    A demonstrator holds a Sandra Bland sign during a vigil, Tuesday evening, July 28, 2015, near the DuSable Bridge on Michigan Ave. in Chicago. Bland died in a Texas county jail after the traffic stop for failing to use a turn signal escalated into a physical confrontation. Authorities have said Bland hanged herself, a finding her family disputes. The death has garnered national attention amid increased scrutiny of police treatment of blacks in the wake of several high-profile police-involved deaths. (AP Photo/Christian K. Lee)

    Photograph: AP Photo/Christian K. Lee

    (Written on July 13, 2016 )

    In der neuen Reihe Straightforward führen ab Sommer 2016 viermal im Jahr junge Beat-Produzenten ihre Tracks und junge Musiker klassische Werke im Foyer des RADIALSYSTEM V auf. Die Reihe bietet ein Podium für eine Künstlergeneration, die ihre Leidenschaft für die Musik ins Zentrum rückt und die vermeintlich unterschiedlichen Stile von Klassik und Elektronik miteinander vereint. Klassische Musik tritt aus dem Konzertsaal heraus und trifft auf Club-Kultur, beide Genres profitieren von der lockeren Atmosphäre eines Livesets und der gerichteten Aufmerksamkeit eines klassikaffinen Publikums – ein Abend für Freunde von Stilvielfalt und neuen, unbekannten Blickwinkeln. Den Anfang von Straightforward machen der Ausnahme-Schlagzeuger Alexej Gerassimez und Julian Maier-Hauff mit Jazz-Trompete und Live-Electronics am 17. Juli.

    ec_28a75fec5fa5e6e14cca9e9a5a319e91

    Alexej Gerassimez © wildundleise.de

    Im ersten Teil des Abends vereint Percussionist Alexej Gerassimez unterschiedliche Musikstile mit tradierten und neu gefundenen Klangfarben, inspiriert von Klängen und Rhythmen des Alltags. Anschließend improvisiert Jazztrompeter Julian Maier-Hauff live am DJ-Pult und mixt Trompete, Saxophon, Posaune und Rhodes mit analoger Elektronik zu einem harmonischen Gesamtklang. Musik im Moment: Alles ist improvisiert, nichts wiederholbar.

    ec_bcd76b45377258913a5b8cb59d87c5fb

    Julian Maier-Hauff © Matthias Somberg

    In der zweiten Ausgabe am 18. September wird die erfolgreiche junge Akkordeonistin Franka Herwig gemeinsam mit Musikproduzent und Live-Act Guvibosch zu Gast sein.

     

    (Written on July 8, 2016 )

     

    We are looking for a driven, full-time Social Media & Content Manager to join the WildKat PR team in our Berlin office! Do you think you would be suitable for this position? Have a read through our job description below…

     

    WildKat PR

    WildKat PR is a game-changer in the classical music industry. We adamantly believe in changing the status quo of our industry, embracing creative values both on- and offline.

    WildKat PR is the only classical music PR agency to spread worldwide, having established ourselves in London, Berlin and New York. We are deeply devoted to seeking out and using online platforms to reach and engage substantial new audiences, producing all-encompassing, bespoke, international PR campaigns that are data-driven.

     

    Job Description

    WildKat PR is offering an exceptional opportunity for an experienced individual to join our Berlin team to lead and advise on social media and digital strategy across the company.

    This is a fantastic opportunity for a digital specialist to join one of the leading PR agencies at a time of continued rapid international growth, and to work creatively with an exciting roster of varied and high-profile artists and clients. This role requires an excellent knowledge and understanding of the digital landscape, but does not require experience within the cultural or arts sectors.

    The Social Media and Content Manager will be based in the Berlin office, but will also work closely with the London team and must be fluent in English. This role is ideal for an English-speaker who would like to relocate to Berlin. Salary is competitive and dependent on experience.
    Start date: August/September 2016

     

    Key responsibilities include:

    • Develop the strategy and execution of the social media and content platforms for WildKat PR’s clients. Platforms will include, but are not limited to, Twitter, Facebook, Pinterest, Instagram, YouTube and Snapchat
    • Determine measures of success and evaluate the work carried out
    • Lead the planning, creation and distribution of engaging, timely and relevant content for WildKat PR’s clients, ensuring sensitivity to the individual personalities and priorities of each client
    • Work closely with the Account Managers in London and Berlin to ensure that social media and digital campaigns are closely linked to the PR and publicity work that is taking place for each client
    • Create social media overviews and progress reports to feed back to clients
    • Lead the running of the WildKat PR social media channels, advising Account Managers on best practice and developing the audience and reach of each channel
    • Encourage innovation and forward-thinking throughout WildKat PR’s social media and digital work, staying informed of new trends and platforms and feeling confident and inspired to try out new ideas

     

    Person Specification:

    • Minimum of two years’ experience working in social media and content creation
    • In-depth understanding of best practice across all social channels and emerging platforms
    • Awareness and understanding of evolving technology, alongside the ability to research and discover new and innovative opportunities and platforms
    • Ability to multitask in a fast-paced environment, and experience of managing multiple projects simultaneously
    • Fluent English speaker, but with an extremely high level of proficiency in German
    • A team player, with proven experience working in a busy office

    Closing Date: 6pm 28th July 2016
    Please send a copy of your CV, a cover letter, and an example of a social media campaign that you have worked on to Olivia Brown Olivia@wildkatpr.com.

    We look forward to hearing from you!

     

    (Written on June 14, 2016 )

    Lust auf neue Herausforderungen und Spaß an der Arbeit? Dann jetzt bewerben für ein Praktikum im WildKat Berlin Büro!

    Wir suchen ab dem 7. Juli 2016 eine Praktikantin/einen Praktikanten zur Unterstützung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Musik sowie der Konzertorganisation am Standort Berlin. Du assistierst den Account Managern bei der Entwicklung und Umsetzung kreativer PR-Kampagnen und reibungsloser Konzertabläufe für Kunden aus der klassischen wie zeitgenössischen Musik. Du solltest daher eine große Begeisterung für Kultur, klassische Musik und die darstellenden Künste mitbringen, Spaß an kreativen Herausforderungen haben und strukturiert arbeiten können. Eine Affinität zu Online-Medien ist ebenfalls wünschenswert.

    Was wir bieten: 
    – Selbstständige Arbeit in einem kleinen agilen Team bis hin zur Übernahme von einzelnen kleinen Projekten
    – Tägliche Zusammenarbeit und Austausch mit dem Londoner Büro
    – Besuch von Kundenkonzerten und –Veranstaltungen
    – Miterleben des Agenturalltags und detaillierte Einblicke in Abläufe, Projekte etc.
    – Entspannte und kollegiale Atmosphäre im Büro
    – Einblick und Übernahme von Social Media Accounts
    – Möglichkeit, sich kreativ einzubringen und seine Ideen umzusetzen
    – Einblick in die internationale Presselandschaft
    – Ein wöchentlicher Obstkorb und viel Spaß bei der Arbeit

    Deine Aufgaben:
    – Assistenz bei der Umsetzung internationaler PR-Kampagnen
    – Pflege des Agentur-Blogs und der Social Media Auftritte (u.a. Facebook und Twitter)
    – Übernahme von Recherchenaufgaben
    – Unterstützung bei der Erstellung von Pressetexten
    – Instandhaltung der Kontaktdatenbank
    – Unterstützung bei der effizienten Verbreitung von Pressematerialien
    – Recherche und Reporting neuer Entwicklungen und Trends in den Bereichen Musikindustrie und Kultur
    – Teilnahme an Kundenveranstaltungen während und außerhalb der Bürozeiten
    – Assistenz täglicher Agenturabläufe des Berliner Büros

    Was Du mitbringst:
    – Sehr gute Kenntnisse und Begeisterung für klassische Musik, Kunst, Kultur und PR
    – Erste praktische Erfahrungen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und/oder Kulturmanagement
    – Sehr gute administrative und organisatorische Fähigkeiten
    – Hervorragende mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit (auf deutsch und englisch)
    – Hohe Teamfähigkeit
    – Sorgfältige Arbeitsweise
    – Affinität zu Online-Medien
    – Fähigkeit zu selbstmotiviertem Arbeiten
    – Sicheres und selbstbewusstes Auftreten
    – Stressresistentes Arbeiten
    – Sicherer Umgang mit gängigen Internet- und MS-Office-Anwendungen
    – Sehr gute Englischkenntnisse, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil

    Im Überblick
    – Zeitraum: ab 7. Juli 2016 für 3 Monate, Vollzeit
    – Vergütung: 400€ monatlich

    Bitte sende Deine Bewerbung mit Lebenslauf und einem aussagekräftigen Anschreiben bis zum 8. Juni 2016 mit dem Betreff „Praktikum” per E-Mail an Carolin Denz (carolin@wildkatpr.com). Viel Erfolg!

     

    (Written on May 27, 2016 )

    Classical News

    In today’s news, Harpist Oliver Wass wins the 2016 Guildhall gold medal, Andris Nelsons receives the 13th Glashütte Original Music Festival Award & opera star Andrea Bocelli serenades football fans before kick off in the Leicester City vs Everton game.

    Classical Music Magazine

    Harpist Oliver Wass wins the 2016 Guildhall gold medal

    Harpist Oliver Wass has won the 2016 Guildhall School of Music & Drama gold medal. He performed Ginastera’s concerto for harp, accompanied by the Guildhall Symphony Orchestra and conducted by Adrian Leaper.

    Nelsons receives Glashütte Original Music Festival Award

    Andris Nelsons has been presented with the 13th Glashütte Original Music Festival Award. The award was presented by the managing director of Glashütte Original Yann Gamard and the intendant of the Dresden Music Festival Jan Vogler following a concert with the Boston Symphony Orchestra on 6 May at Dresden’s Frauenkirche.

    International Arts Manager

    Bocelli serenades Leicester City fans

    Opera star Andrea Bocelli serenaded football fans on Saturday with a spine-tingling rendition of Nussun Dorma before kick off in the Leicester City vs Everton game. The song became famous in football circles after the BBC used Pavarotti’s rendition as the theme tune for its Italia ’90 World Cup coverage.

    The Telegraph

    Gerald Finley: ‘I dream of finishing my career as von Trapp’

    Thirty years ago, a shy young rookie with a soft Canadian accent and gentle smile, straight out of the choir of King’s College, Cambridge, and the Royal College of Music, made his professional debut in the back row of the Glyndebourne chorus.

    Music Week

    Irving Azoff claims YouTube is “the root of the problem”

    Azoff has issued an open letter on re/code to “Dear YouTube” in response a recent blog post on the services’ “creator blog” titled ’Setting The Record Straight’. In the post, Christophe Muller, Head of YouTube International Music Partnerships, contended that “YouTube takes copyright management extremely seriously and we work to ensure rights holders make money no matter who uploads their music.

    Classic FM

    Kanye West surprised Kim Kardashian with a whole orchestra because he can

    Kanye West is not known for his subtlety – so it makes sense that his gift to KK for mother’s day is not a bunch of flowers but a whole string orchestra.

    coloradoan

    Opera Fort Collins hires new executive director

    Elizabeth Telling has been announced as Opera Fort Collins’ new executive director

    klassik.com

    Andris Nelsons mit Preis der Dresdner Musikfestspiele 2016 ausgezeichnet

    Der Dirigent Andris Nelsons hat den Preis der Dresdner Musikfestspiele 2016 erhalten. Der Lette erhält die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung für sein Engagement in Bezug auf die Vermittlung klassischer Musik sowie die Nachwuchsförderung.

    nmz

    Sachsen-Anhalt: Staatskanzlei künftig für Kultur zuständig

    In Sachsen-Anhalt soll die Kulturpolitik künftig komplett von der Staatskanzlei verantwortet werden.

    welt.de

    Run auf Freikarten für die Elbphilharmonie-Eröffnung

    Am Morgen wurde eine Seite zur Verlosung von Freikarten für die Elbphilharmonie-Eröffnungskonzerte freigeschaltet. Wenig später brach sie zusammen. Doch noch haben alle eine Chance auf Tickets.

    Twitter

    The Strad @TheStradMag The 9th International Violin Competition Leopold Mozart has named five semi finalists

    Black Dress Code @black_dresscode Make sure that you follow us on for all updates and news for

    Live Music Now @LiveMusicNowUK Fascinating uplifting meeting of A Choir in Every Care Home today. Thanks all who took part.

    Dresdner Musikfestspiele . Konzert von Jan Vogler und dem Boston Symphony Orchstra am 07.05.2016 in der Dresdner Frauenkirche . Mit anschliessender Verleihung des Glashuette Original Festpielpreises an Dirigent Andris Nelsons . Foto: Oliver Killig

    Photograph: Oliver Killig

    (Written on May 10, 2016 )

    Eben noch an der Côte d’Azur – jetzt im Ruhrpott:

    Das Fotobuch der Bamberger Symphoniker hat das Orchester zu einem Gastspiel in der Philharmonie Essen begleitet, wo es unter der Leitung von Chefdirigent Jonathan Nott Mahlers 3. Symphonie aufgeführt hat.

    Das Fotobuch ist im Hatje Cantz Verlag erschienen.

    Die ganze Reise des Buches gibt es hier nachzulesen.

    2016_04_10_Essen

    (Written on April 11, 2016 )