Posts Tagged ‘Künstler’
« Back to E-News

Der Sommer beginnt und tausende Festivals und Open Air Konzerte schießen aus dem Boden. In Zeiten der jedem zugänglichen Social-Media-Plattformen ist es nicht immer leicht, sich von anderen Künstlern abzusetzen und das Interesse für seine Musik oder sein Projekt zu wecken. Deswegen hat unsere Gründerin und CEO, Kathleen Alder folgende Idee gehabt: Musikern kurze und hilfreiche sogenannte Open Sessions in unseren Büros in London und Berlin anzubieten. Dort kann sich jede/r sinnvolle Tipps für eine sofortige Verbesserung der Selbst-Promotion holen.

 

In unserem Berliner Büro bieten wir diese kostenlosen Open Sessions seit einem Jahr an jedem zweiten Freitag an. Dadurch konnten wir vielen interessanten KünstlerInnen und deren Projekten mit einem kleinen Schubs in die richtige Richtung geholfen. Während das Angebot, sich als selbstpromotender Künstler in kurzen Gesprächen Tipps von Profis einzuholen in der PR Branche im UK weit verbreitet ist, ist dieser Trend in Deutschland noch nicht so sehr angekommen. Und das wollen wir ändern!

Carolin Denz – Office Director Berlin: „Die Open Sessions geben die einmalige Möglichkeit, Tipps rund um PR, Promotion, Marketing, Konzertorganisation etc. von uns als professioneller PR-Agentur mit langjähriger Erfahrung kostenlos zu erhalten. Darüber hinaus gehen wir individuell auf Fragen und Wünsche ein und helfen dadurch jedem/r Künstler/in in der eigenen Karriere einen Schritt weiter zu kommen.“

 

Hier sind die Vorteile der Open Sessions:

– externer und objektiver Blick auf Projekt/ Situation

– Profi-Tipps in Sachen PR oder Marketing, die jede umsetzten kann

– Austausch mit Leuten, die viel Erfahrung in der Branche haben

– Neue Ideen und Impulse durch das Gespräch

 

Wer sich für die heutige oder die kommenden Sessions anmelden möchte: http://wildkatpr.com/open-sessions/

 

 

Merken

Merken

Merken

(Written on June 9, 2017 )

WildKat PR ist anders – das merkt man schon daran, dass Praktikantinnen genommen werden, die Kultur der Metropole studiert haben 🙂 Obwohl Lisa von diesem sehr speziellen, kulturwissenschaftlichen Studiengang kommt, ist sie durch ihr Interesse und Begeisterung an insbesondere klassischer Musik bei WildKat PR gelandet. Davor hatte sie schon Praktika beim Radio und einem Musikvertrieb gemacht und war somit auf dem besten Weg zu verstehen, wie die Musikbranche als Ganzes funktioniert und interagiert. Hier erzählt sie von ihrem Praktikum bei WildKat Berlin:

Das Berliner Team bei der Abschiedsparty

Das Berliner Team bei der Abschiedsparty

„Überrascht“ war ich zunächst einmal von der Art, wie hier gearbeitet wird. Ganz im Sinne immaterieller Arbeit wird viel getippt, nachgedacht, per Mail oder Skype kommuniziert (auch innerhalb des Büros und natürlich mit dem Londoner Pendant) und recherchiert. Das Arbeiten hier ist international – nicht nur, weil man viel auf Englisch kommuniziert und veröffentlicht, sondern auch weil die Kolleginnen hier in Berlin aus unterschiedlichen Ländern und Regionen Deutschlands kommen, sodass man immer mal wieder über deutsche Redewendungen, aber auch allgemeine Unterschiede und Bräuche (besonders während der Weihnachtszeit! 😉 ) diskutiert. Neben dem Erstellen des täglichen Pressespiegels und der Pflege der Social-Media-Kanäle (beide Aufgaben teilte ich mir mit dem Praktikanten des Londoner Büros), fand ich es besonders interessant, mit welch diversen Projekten sich diese PR-Agentur befasst. WildKats Kunden reichen von konkreten Veranstaltungen wie Festivals über einzelne Künstler bis hin zu ganzen Orchestern. So konnte ich die Account Manager auch bei einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte unterstützen: Während meiner Zeit hier arbeitete ich an einer App-Recherche, an Social-Media-Kampagnen, Übersetzungen von Fact Sheets und half bei der Kontaktaufnahme zu Presse und Rundfunk. Auch agenturintern gab es immer etwas zu tun: Listen pflegen, Kontakte updaten oder zur Weihnachtszeit eine beträchtliche Summe an Weihnachtskarten und deren Versand koordinieren. Bei einem Flyer-Tag konnte ich die wichtigsten Orte der Berliner Musikszene erkunden und gleichzeitig auf das tolle Agenturangebot, die „Open Sessions“ – kostenlose Beratungen im PR-Bereich, aufmerksam machen. Ich finde es sehr nützlich zu wissen, wie eine PR-Agentur funktioniert, vielleicht sogar essentiell, wenn man in der Musikbranche arbeiten möchte und verstehen will, wie die einzelnen Akteure zusammenarbeiten, wer welche Aufgaben übernimmt und was demnach wie voneinander abhängt.

Beim Flyer verteilen in Berlin

Beim Flyer verteilen in Berlin

Wer sich auch für ein Praktikum im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit spannenden Aufgaben und Einblicken interessiert, kann sich beim Berliner Büro (carolin@wildkatpr.com) bis zum 16. Januar 2017 bewerben. Weitere Infos gibt es bei Kulturmanagement und Indeed.

(Written on January 6, 2017 )

Wie funktioniert eine Agentur, die kreative Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Künstler aus der klassischen und zeitgemäßen Musikszene anbietet? Wie arbeitet die Musikindustrie? Und wie schafft man es, Menschen für seine Projekte zu begeistern? All diese Fragen stellte sich Esther, als sie ein dreimonatiges Praktikum bei WildKat PR anfing und damit in die Welt von Pressearbeit, Social Media und Konzertmanagement eintauchte. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Der erste Eindruck? Sehr gut! Nach festgefahrenen, hierarchischen Strukturen sucht man in dieser Agentur vergeblich. Das Team ist jung, sympathisch und international, die Stimmung bestens – optimale Voraussetzungen, sich in einem noch unbekannten Bereich auszuprobieren.

Neben den alltäglichen Aufgaben im Büro wie Erstellung des Pressespiegels, Recherchen oder Korrekturaufgaben bekam ich nach kurzer Zeit zwei eigene Projekte; darunter auch einen Kunden, für den ich die Pressearbeit in Absprache mit einem Account Manager übernahm. Dies war durchaus überraschend, denn mit der Übernahme eines Projekts, für das ich Presse in ganz Deutschland kontaktierte, Interviews vereinbarte und die direkte Kommunikation mit dem Künstler abwickelte, hatte ich tatsächlich nicht gerechnet (wobei ich natürlich viele gute Hilfestellungen und Tipps der Account Manager bekam).

cnauagbxyaebqgt-jpg_large

Das Berliner Team

Mir hat diese Erfahrung gezeigt, dass es scheinbar nicht immer grundsätzlich darum geht, wieviel du schon kannst oder aus welchem Bereich du kommst. Viel wichtiger ist es, seine Begeisterung für eine Sache mit den eigenen Fähigkeiten zu kombinieren und diese einzubringen, auszubauen, Vorschläge anzubieten, Ratschläge anzunehmen und diese umzusetzen. Die Chance mich auszuprobieren war äußerst lehrreich, zeigte sie mir doch unter anderem, dass auch eine wohlüberlegte, mehrmals gegengelesene und zigmal veränderte Presse-Ansprache nicht unbedingt zum Erfolg führt. Glücklicherweise gibt es dann aber immer die Möglichkeit, dies im Team zu besprechen, andere Perspektiven kennen zu lernen und vielleicht doch noch eine zielführende Ansprache zu finden.

Mittlerweile ist aus dem Einblick bei WildKat PR eine Festanstellung als Junior Account Managerin geworden – eine weitere unerwartete Chance, die ich sehr gerne nutze. Hier zu arbeiten bedeutet, unkonventionell, quer und alles andere als gewöhnlich denken zu können. Es ist ein Job, der fordert, gleichzeitig die eigenen Stärken und das Bewusstsein für eigenständiges, effektives und innovatives Arbeiten fördert. Und das Beste daran: kaum ein Tag ist wie jeder andere. Verschiedene Leute, unterschiedliche Aufgaben und nicht zuletzt die Möglichkeit, seine Ideen und Vorstellungen zu verwirklichen und die eigenen Fähigkeiten weiter auszubauen.

Ich bin schon jetzt gespannt, was die nächste Zeit bringen wird, welche Projekte auf mich zukommen, welche interessanten Menschen ich treffen werde. Eins ist jedenfalls gewiss: langweilig wird mir sicher nicht!

verion1-a

Auch ein Teil der Arbeit: Entwicklung eines Flyers für die Open Sessions bei WildKat PR

(Written on November 7, 2016 )

Classical News

In today’s news, Turkish-Austrian tenor Ilker Arcayürek wins Wolf Lieder Prize, Grand Rapids Symphony brings classical music with modern twist to ArtPrize, and techno takes over as the Hamburg Baroque Orchestra, Elbipolis, teams up with DJ Brezel Göring. Also, ISPA has announced the theme of its New York 2017 ISPA Congress as Currents of Change, and schools’ launch classical music awards.

Classical Music Magazine

BBC New Generation Artist wins Wolf Lieder Prize

Turkish-Austrian tenor Ilker Arcayürek took first prize in the tenth International Art Song Competition of the Hugo Wolf Akademie. He wins €15,000 (£13,000) to be shared with his pianist, Fiona Pollak.

MLive.com

Grand Rapids Symphony brings classical music with modern twist to ArtPrize

For ArtPrize Eight, the Grand Rapids Symphony is getting involved. “We’re offering a series of free concerts, as a free opportunity for ArtPrize goers to see and hear what the Grand Rapids Symphony does year-round,” said Jeff Kaczmarczyk, senior manager for communications for the Grand Rapids Symphony.

Inquirer.net

Techno takes over as the Hamburg Baroque Orchestra, Elbipolis, teams up with DJ Brezel Göring

Techno takes over as the Hamburg Baroque Orchestra, Elbipolis, teams up with experimental musician/DJ Brezel Göring, to present an unexpected musical performance that can be dubbed as both classical and inventive.

International Arts Manager

Currents of Change: Arts, Power and Politics

Delegates from all over the world will come together at the start of 2017 to discuss whether cultural institutions should simply reflect society, or rather use their power as a force for positive transformation in the world.

Meath Chronicle

Schools’ classical music awards launched

Meath’s musical teens are tuning up for a potential €5,000 boost to their career as the Fr Frank Maher Classical Music Awards, sponsored by Top Security is seeking entries for 2016. It is Ireland’s largest classical music competition for secondary schools.

The Irish Times

Julius Eastman: Radical composer who ended up sleeping rough

Black, gay and working-class, he was forgotten after his death, but his music is being revived

NRK

Nationaltheateret ønsker 1,9 milliarder på nytt statsbudsjett

Flere kulturinstitusjoner har søkt om milliardbeløp til ulike oppgraderinger for kommende statsbudsjett. For Nationaltheateret haster det med oppussingspenger. – Situasjonen er veldig alvorlig, sier prosjektansvarlig.

Klassik heute

Saison-Eröffnungskonzert der “musica viva” als Hommage an Hans Zender

Das Eröffnungskonzert der neuen „musica viva“-Saison widmet sich dem Œuvre des Komponisten Hans Zender, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiert.

Deutschlandradio Kultur

Deutsch-französisches Improvationswunder

Der deutsche Jazzpianist Michael Wollny, 7-facher ECHO Jazz-Preisträger, hat mit dem Akkordeonisten Vincent Peirani – “Frankreichs Jazzkünstler des Jahres” – ein Album aufgenommen: Auf “Tandem” verbinden die beiden ihre musikalische Verschiedenheit zu einem wundervollen großen Ganzen.

Berliner Zeitung

Haben Künstler mehr Freiheiten als der Normalbürger?

Das Grundgesetz garantiert jedem Bürger die Meinungsfreiheit. Warum erklärt es dann noch einmal ausdrücklich „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“?

Twitter

BBC Music Magazine @MusicMagazine Morning all. As a special Wednesday treat, why not download our current free track – Liszt’s ‘Feux folllets’?

klassik.com @klassikcom Regisseur Frank erhält Nestroy-Preis

neue musikzeitung @musikzeitung nmz-news: Ist Kunst, kann trotzdem weg

elbipolisc-friedrun-reinhold-1024x1024

Elbipolis. Photo: Friedrun Reinhold

(Written on September 28, 2016 )

Notenwender – die Person, ohne die Konzerte kaum glatt laufen könnten, und der dennoch sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Was macht so ein Seitenumblätterer, oder wie er auch sarkastisch oft genannt wird, „Blattlaus“, und warum wird er überhaupt benötigt?

Ein Notenwender ist der Assistent des Musikers. Seine Aufgabe besteht darin, die Notenblätter gemäß des Ablaufes der gespielten Musik rechtzeitig und rasch um eine Seite umzublättern. Der Grund für seine Anwesenheit ist, dass der Musiker oft keine freie Hand hat um selbst umzublättern, da es sonst zur Unterbrechung des Stückes kommen würde.

Normalerweise wird ein Notenwender beim Spielen auf Tasteninstrumenten gebraucht, da die Notationen häufige Seitenwechsel erfordern und der Musiker beide Hände an der Tastatur lassen muss. Während eines Konzertes sitzt der Notenwender vom Publikum abgewandt – also zwischen Musiker und Hinterbühne und steht aus praktischen Gründen zum Umblättern auf.

Aber wird eine sogenannte Blattlaus wirklich so oft gebraucht? Man sieht ihn meistens in Gattungen, in denen eine auswendige Darbietung unüblich ist, was besonders in der Kammermusik der Fall ist. Auch bei schnellen Stücken mit wenig Pausen wird ein Notenwender dringen benötigt. Bei der Orgel übernimmt der Registrant die Einrichtung des Registers und zusätzlich auch die Aufgabe des Notenwenders.

Ein Notenwender benötigt fortgeschrittene Musikkenntnisse, da er die gespielte Musik mit den Noten vergleichen muss und auch den Ablauf (vor allem Wiederholungen und Pausen) kennen sollte. Zudem ist es unbedingt notwendig, dass er auch die Signale des Künstlers versteht um rechtzeitig umblättern zu können. Im Normalfall handelt es sich hierbei nicht um studierte Berufsmusiker und sie sind meistens auch nicht bei Konzerthäusern oder Konzertveranstaltern angestellt, sondern sind nebenberuflich auf Honorarbasis tätig.

Bundesarchiv B 145 Bild-F008930-0019, Beethovenhalle Bonn, Kammerkonzert Kölner Trio.jpg

Ein Klaviertrio mit Notenwender (hinten links)/Bundesarchiv B 145 Bild-F008930-0019, Beethovenhalle Bonn, Kammerkonzert Kölner Trio

Auch die großen Künstler wie Ludwig Van Beethoven hatten ihren Notenwender. Ignaz von Seyfried war bei seiner Uraufführung des dritten Klavierkonzerts sein Seitenumblätterer und hatte damals offensichtlich große Schwierigkeiten. Die Noten sollen aus fast leeren Blättern und unverständlichen Hieroglyphen bestanden haben. Paul Hindemith hingegen stieß auf einige Probleme, da nach Konzerten die Noten von zwei Stücken verschollen waren. Man spekulierte, dass hier der Notenwender seine Finger im Spiel hatte und die Notenblätter mitgehen ließ.

Aktuell gibt es auch eine bekannte Notenwenderin: Gisela Renner ist seit 34 Jahren in Berlin Notenwenderin und bekam zufällig einen Anruf der Philharmonie um den vorgesehenen Notenwender des Abends zu substituieren. Seit dem Tag an ist sie dort und wird aber meistens persönlich von Pianisten kontaktiert, um sie bei ihren Konzerten zu begleiten. Daher handelt es sich um ein tieferes Vertrauensverhältnis zwischen den Musikern und ihr, da man sich nach längerer Zusammenarbeit schon besser kennt. Die Hauptaufgabe eines Notenwenders, so Gisela Renner, ist es, ruhig zu bleiben und vor allem auch Ruhe auszustrahlen.

Gisela Renner/VAN Magazin

Gisela Renner/VAN Magazin

Für den Notenwender spielt auch die Konsistenz des Papiers eine wichtige Rolle. Die neueren Papierformate sind mit mehr Kunststoff versetzt und machen somit während der Konzerte mehrere Geräusche und sind viel unflexibler als die früheren Notenblätter.

Im 19. Jahrhundert gab es sogar Versuche, die Noten mittels technischer Apparate umzublättern. Im Laufe der Zeit entstand auch die Möglichkeit, die Noten auf einem Bildschirm anzuzeigen mit einem dazugehörenden Computerprogramm. Diese Programme wechseln die angezeigte Seite automatisch oder werden über ein Pedal gesteuert. Eine solche Technik verwendeten auch die Bamberger Symphoniker im Jahr 2000, schafften sie aber bald wieder ab.

Mag es daran liegen, dass eine Maschine nicht den Menschen ersetzen kann? Dass eine Maschine die Nuancen der Musik nicht ausreichend interpretieren kann, um immer zur richtigen Zeit zum Einsatz zu kommen? Obwohl der Notwender sich stets im Hintergrund hält und kaum auffällt, ist er trotzdem unentbehrlich für den Musiker und somit für das gesamte Werk.

(Written on December 14, 2015 )

Our WildKat Berlin office is looking for an intern to join us soon!

WildKat PR sucht ab sofort eine Praktikantin/einen Praktikanten zur Unterstützung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Musik am Standort Berlin. In dieser Position assistieren Sie den Account Managers bei der Entwicklung und Umsetzung kreativer PR-Kampagnen für Kunden aus der klassischen wie zeitgenössischen Musik. Sie sollten daher eine große Begeisterung für Kultur, klassische Musik und die darstellenden Künste mitbringen und Spaß an kreativen Herausforderungen haben. Eine Affinität zu Online-Medien ist ebenfalls wünschenswert.

Ihre Aufgaben:
– Assistenz der Account Manager bei der Umsetzung internationaler PR-Kampagnen
– Pflege des Agentur-Blogs und der Social Media-Auftritte (u.a. Facebook und Twitter)
– Übernahme von Rechercheaufgaben
– Unterstützung bei der Erstellung von Pressetexten
– Instandhaltung der Kontaktdatenbank
– Unterstützung bei der effizienten Verbreitung von Pressematerialien
– Recherche und Reporting neuer Entwicklungen und Trends in den Bereichen Musikindustrie und Kultur
– Teilnahme an Kundenveranstaltungen während und außerhalb der Bürozeiten
– Assistenz täglicher Agenturabläufe des Berliner Büros

Ihr Profil:
– Sehr gute Kenntnisse und Begeisterung für klassische Musik, Kunst, Kultur und PR
– Erste praktische Erfahrungen im Bereich Kulturmanagement und/oder Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
– Sehr gute administrative und organisatorische Fähigkeiten
– Hervorragende mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit (auf deutsch und englisch)
– Hohe Teamfähigkeit
– Sorgfältige Arbeitsweise
– Affinität zu Online-Medien
– Fähigkeit zu selbstmotiviertem Arbeiten
– Sicheres und selbstbewusstes Auftreten
– Stressresistentes Arbeiten
– Sicherer Umgang mit gängigen Internet- und MS-Office-Anwendungen
– Sehr gute Englischkenntnisse, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil

Zeitraum: ab sofort für 3 Monate, Vollzeit

Vergütung: 400€ monatlich

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und einem aussagekräftigen Anschreiben bis zum 20. September 2015 mit dem Betreff „Praktikum” per E-Mail an Carolin Denz (carolin@wildkatpr.com).

(Written on September 10, 2015 )