Posts Tagged ‘musik’
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In today’s news: The welcome return of Proms maverick Harrison Birtwistle, Royal College of Music London to fund scholarships for BAME students, and cellist prevented from boarding flight with cello. New classical festival ‘new life’ with music of jewish composers, and Schloss Weikersheim offers great opportunity for young singers. Confusion about white powder at the Elbphilharmonie, and Fort Worth Opera names two new directors.

The Telegraph

Harrison Birtwistle: the welcome return of a Proms maverick

Harrison Birtwistle is our greatest living composer. As he prepares for this year’s classical music extravaganza, he talks to Ivan Hewett.

Classical Music Magazine

PRS Foundation names Composers’ Fund grantees

The PRS Foundation has announced the recipients of its latest round of Composers’ Fund grants.

The Strad

Royal College of Music London to fund scholarships for BAME students

Three UK students from ethnic minority backgrounds who wish to study for the RCM’s BMus course will be eligible for the scholarships from next year.

Pizzicato

Lockenhaus road named after Gidon Kremer

The road leading to the castle in Lockenhaus, Austris, has been named after Gidon Kremer, the founder of the Lockenhaus Chamber Music Festival.

Classic FM

The cellist Steven Isserlis prevented from boarding flight with cello

Last night, British cellist Steven Isserlis joined the growing list of cellists and other instrumentalists who have had problems checking in their instruments onto flights.

Tagesspiegel

Vom Glück des Überlebens

Erinnern an die Vergessenen. Das Klassikfestival „New Life“ präsentiert Musik jüdischer Komponisten, die vor den Nazis flohen.

Concerti

Wertvolles Sprungbrett für junge Gesangstalente

Humperdincks „Hänsel und Gretel“ verirren sich in der Jungen Oper Schloss Weikersheim

Pizzicato

Nicholas DelBello named Music Director in Cheektowaga

The Cheektowaga Symphony Orchestra has announced Nicholas DelBello as their new Music Director, effective September 1, 2017.

Klassik.com

Weißes Pulver löst Alarm im Hotel der Elbphilharmonie aus

In dem zur Elbphilharmonie gehörenden Westin Hotel kam es am Dienstag zu einem Feuerwehreinsatz. Grund dafür waren drei anonyme Briefe, aus denen in der Poststelle des Hotels weißes Pulver ausgetreten ist.

Star Telegram

Fort Worth Opera names not one, but two new directors

Six months after the general director Darren K. Woods was terminated from the Fort Worth Opera, the board of trustees has named not one but two replacements.

South China Morning Post

How a joint student orchestra event in Hong Kong can break cultural barriers

Seven orchestras from mainland China, Taiwan, Hong Kong, and Macau will play at Tsuen Wan Town Hall.

Twitter

in 1905 Birth of Russian Nadia .

The Strad: Royal College of Music London

(Written on July 14, 2017 )

In today’s news: Orchestra of the Swan announces volunteering opportunities, and Karen Bradley has been reappointed as culture secretary. Plans for new season at the Pierre Boulez Hall Berlin, and Händel Festival in Halle. Yeakwoon Sunwoo wins Van Cliburn Gold Medal, and female brass band raises cash for breast cancer.

Classical Music Magazine

Orchestra of the Swan announces volunteering opportunities

The Orchestra of the Swan (OOTS) is holding an event to enable those interested to learn about volunteering opportunities and the ensemble itself.

Music Week

Karen Bradley reappointed as culture secretary

Karen Bradley has been reappointed as culture secretary in Theresa May’s reshuffled cabinet.

Classic FM

Tokio Myers, winner of Britain’s Got Talent 2017, speaks exclusively to Classic FM

Pianist Tokio Myers has just been crowned the winner of Britain’s Got Talent 2017 and wowed the judges with his musical mash-ups where Debussy meets Ed Sheeran, and Craig Armstrong meets Hanz Zimmer (sic) and Rag N Bone Man

FAZ

Die Ministerin lässt nicht locker

Die Kampagne der nationalistischen Kulturministerin Miri Regev gegen unliebsame Künstler trifft eine israelische Institution: Das Theaterfestival in Akko droht zu scheitern.

Tagesspiegel

Alles ausprobieren, was möglich ist

Eine Jazz-Reihe von Till Brönner, Musik aus dem Nahen Osten, Szenisches von Robert Wilson: Daniel Barenboim und Ole Baekhoej blicken auf die nächste Saison im Pierre Boulez Saal.

NMZ

Orgelnacht und Messiah – Händel-Festspiele locken Zehntausende an

Halle – Rund 50 000 Musikliebhaber haben in diesem Jahr die Händel-Festspiele in Halle besucht. Insgesamt lockten seit dem 26. Mai rund 100 Veranstaltungen, wie eine Sprecherin des Festivals am Sonntag sagte.

Pizzicato

Yeakwoon Sunwoo Wins Van Cliburn Gold Metal (sic)

The Fifteenth Van Cliburn International Piano Competition announced its winners.

BBC.com

Boobs and Brass: The female band raising cash for breast cancer

In 2006, two friends decided to break the male dominance of the brass band world by forming an all-female band – and called it Boobs and Brass.

Twitter

Help Musicians @HelpMusiciansUK: Jenny Wade discusses the perseverance of women within the electronic music scene. #WomeninMusic https://www.youtube.com/watch?v=PNq91U99Ot0

 

: Wir sind stolz, dass am 24. Juni 2017 die vierte Auflage der in den Geschäften der Qualitätsroute stattfinden kann!

Orgelnacht und Messiah – Händel-Festspiele locken Zehntausende an. Foto: Thomas Ziegler, Presse

 

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(Written on June 12, 2017 )

Der Sommer beginnt und tausende Festivals und Open Air Konzerte schießen aus dem Boden. In Zeiten der jedem zugänglichen Social-Media-Plattformen ist es nicht immer leicht, sich von anderen Künstlern abzusetzen und das Interesse für seine Musik oder sein Projekt zu wecken. Deswegen hat unsere Gründerin und CEO, Kathleen Alder folgende Idee gehabt: Musikern kurze und hilfreiche sogenannte Open Sessions in unseren Büros in London und Berlin anzubieten. Dort kann sich jede/r sinnvolle Tipps für eine sofortige Verbesserung der Selbst-Promotion holen.

 

In unserem Berliner Büro bieten wir diese kostenlosen Open Sessions seit einem Jahr an jedem zweiten Freitag an. Dadurch konnten wir vielen interessanten KünstlerInnen und deren Projekten mit einem kleinen Schubs in die richtige Richtung geholfen. Während das Angebot, sich als selbstpromotender Künstler in kurzen Gesprächen Tipps von Profis einzuholen in der PR Branche im UK weit verbreitet ist, ist dieser Trend in Deutschland noch nicht so sehr angekommen. Und das wollen wir ändern!

Carolin Denz – Office Director Berlin: „Die Open Sessions geben die einmalige Möglichkeit, Tipps rund um PR, Promotion, Marketing, Konzertorganisation etc. von uns als professioneller PR-Agentur mit langjähriger Erfahrung kostenlos zu erhalten. Darüber hinaus gehen wir individuell auf Fragen und Wünsche ein und helfen dadurch jedem/r Künstler/in in der eigenen Karriere einen Schritt weiter zu kommen.“

 

Hier sind die Vorteile der Open Sessions:

– externer und objektiver Blick auf Projekt/ Situation

– Profi-Tipps in Sachen PR oder Marketing, die jede umsetzten kann

– Austausch mit Leuten, die viel Erfahrung in der Branche haben

– Neue Ideen und Impulse durch das Gespräch

 

Wer sich für die heutige oder die kommenden Sessions anmelden möchte: http://wildkatpr.com/open-sessions/

 

 

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(Written on June 9, 2017 )

Alle sprechen darüber. In der Klassikwelt gibt es in diesen Tagen kaum ein anderes Thema als das neue Wahrzeichen Hamburgs: Am vergangenen Mittwoch wurde die neue Elbphilharmonie feierlich eröffnet und damit eine neue Ära eingeläutet.

Die Elbphilharmonie in Hamburg © Thies Raetzke

Elbphilharmonie in Hamburg © Thies Raetzke

Die Vorgeschichte

Für viele Diskussionen sorgte die Philharmonie bereits lange vor ihrer Eröffnung. 2001 fanden die ersten Überlegungen über eine neue Konzerthalle auf dem Kaispeicher statt und damit auch der erste Streit über die Finanzierungsfrage. Die Baukosten sollten zum Teil aus öffentlichen Geldern (77 Millionen Euro) und zum anderen Teil von Privatinvestoren getragen werden. 2007 wurde die Grundsteinlegung gefeiert, kurz danach aber schon Verspätungen und Kostenerhöhungen angekündigt. Schließlich verspätete sich die Eröffnung um sieben Jahre und die Gesamtkosten stiegen von 80 auf 800 Millionen Euro. Die wichtigsten Etappen mit Zeitangaben gibt es auf NDR nachzulesen. In ihrem Artikel „Der dunkle Weg zum hellen Glanz“ schrieb die taz: „Die Vorgeschichte [der Elbphilharmonie] ist ein Paradebeispiel dafür, wie man’s nicht macht.“ Kritisiert wurde die anfängliche Leichtgläubigkeit der Politik und der Bürger, die die unrealistischen Vorhaben ignorierten, um stattdessen die Vision der Weltklassearchitekten Herzog & de Meuron zu zelebrieren.

Elbphilharmonie Hamburg, Mai 2011, Dacharbeiten

Elbphilharmonie Hamburg, Mai 2011, Dacharbeiten

Erfüllt die Philharmonie die hohen Erwartungen?

Mit umso größerer Spannung (und Druck!) wurde die Elbphilharmonie am Mittwoch, dem 11. Januar 2017 eröffnet. Dabei lautete die wichtigste Frage: Wird der Saal die versprochene, weltbeste Akustik liefern können?

Am Tag nach der Eröffnung äußerte sich zunächst Manuel Brug (Artikel in der Welt), leider enttäuscht. Der Klang scheint vorerst nicht zu halten, was die Architektur verspricht: „Der Orchestersatz wird komplexer, und auf einmal höre ich nur noch Bässe. Oder Hörner. Und unangenehm aus der Mitte trötende Klarinetten. Der Klang spreizt sich auf, verflacht dann, vieles dringt nicht mehr durch. Es atmet zu wenig, denke ich.“ Liegt es vielleicht daran, dass der Redakteur nicht am richtigen Ort saß? Vielleicht. Jedoch warb man genau damit, dass unabhängig davon, wo der Zuhörer sitzt, jederzeit der beste Klang garantiert sei.

Mit ihrem Artikel „Dieser Konzertsaal kennt keine Gnade“ stößt Eleonore Büning von der FAZ ins selbe Horn. Die Elbphilharmonie sei eine Augenweide, leider höre man nicht mit den Augen: „Dieser Saal, so wunderschön er auch auf den ersten Sinn wirkt (…)– den zweiten Sinn enttäuscht er. Dieser Saal klingt gnadenlos überakustisch.“ Jeder Fehler, jeder tiefe Atemzug, jeder schiefe Bogenstrich und auch die Publikumsgeräusche würden sich in die Musik mischen.

Elbphilharmonie, Grosser Saal, Pausenapplaus am 11.01.2017 © Michael Zapf

Elbphilharmonie, Grosser Saal, Pausenapplaus am 11.01.2017 © Michael Zapf

Obwohl Rabea Weihser in ihrem Artikel für die Zeit die gnadenlose Akustik des Saals ebenfalls bestätigt („Exzellenz im Spiel wird belohnt, Mittelmäßigkeit und Schwächen treten umso deutlicher hervor“), wird das finale Ergebnis gelobt: „ein glasklarer Klang von erstaunlicher dynamischer Bandbreite, überdeutlich in den Akzenten, voll und weich im Tutti“.

Ebenfalls begeistert schrieb Frederik Hanssen vom Tagesspiegel: Trotz eines schlechten Platzes (in höchster Höhe hinter dem Orchester), ist der Klang fantastisch. Dank des einzigartigen Schallbrechers, der „wie ein Ufo durchs Deckengewölbe dringt“ werden die Töne des Orchesters beispielhaft reflektiert: „Selbst das feinste Pianissimo hat hier noch eine enorme Präsenz. Klarheit und Wärme verbinden sich auf ideale Weise, das Blech entfaltet festlichen Glanz, die Streicher sind brillant, ohne allzu poliert zu wirken, und selbst bei voller Orchesterpower entsteht nie der Eindruck des Wuchtigen.“

Reinhard Brembeck von der Süddeutsche Zeitung sieht die Schwäche nicht in der Akustik des Saales: „Bei Mendelssohn und Brahms wird nach und nach deutlich, dass dieses Defizit nicht der Saalakustik anzulasten ist, sondern Hengelbrock und seinen Musikern.“

Doch letztlich ist die Frage der Akustik eine Frage des persönlichen Gefühls jedes Einzelnen. Der Akustiker der Elbphilharmonie, Yasuhisa Toyota sagt: „Mit der Akustik ist es ähnlich wie mit Whiskey: Selbst Experten können nicht erklären, warum der eine gut schmeckt und der andere nicht.“

Parallel dazu fragte sich die Presse (wie z.B. die Welt in ihrem Artikel „Die Elbphilharmonie beendet eine andere große Ära“), was aus der Laeiszhalle wird, die bis jetzt die begehrteste Stelle für Klassikliebhaber in Hamburg war. Optimal ist der Saal zwar nicht mehr, jedoch wird die künstlerische Leitung versuchen, durch ein neues Programm mit u.a. mehr Weltmusik und Jazz die Zuhörer weiterhin zu locken.

Thomas Hengelbrock / Hanna-Elisabeth Müller / Wiebke Lehmkuhl / Pavol Breslik / Sir Bryn Terfel © Michael Zapf

Thomas Hengelbrock / Hanna-Elisabeth Müller / Wiebke Lehmkuhl / Pavol Breslik / Sir Bryn Terfel © Michael Zapf

Und was sagt Europa dazu? Einblicke in die ausländische Presse

Auch im Ausland sorgt die Elbphilharmonie für Bewunderung und Kritik. Doch interessiert sich die Presse weniger für die Akustik-Frage, als vielmehr für das Gesamtprojekt und die Bedeutung des Saales für die Stadt.

Das gewagte Programm, mit einem Potpourris aus Werken der Romantik, des Barocks und der Neuen Musik, wirkt laut France musique kohärent und sehr gut umgesetzt. Gelobt wird die Innen- und Außenarchitektur des Gebäudes, die Meisterleistungen in Sachen Tontechnik hervorgebracht hat.

The Guardian wundert sich, dass ein so teures und kontrovers diskutiertes Projekt von der Politik und Gesellschaft schlussendlich so gut empfangen wird. Die Anwesenheit von Angela Merkel bis zum Ende der Veranstaltung sieht die Zeitung als Zeichen dafür, wie wichtig die Kultur und die Investition in Kunst für Deutschland ist.

Für The New York Times hat das Gebäude das Potential, einen „Bilbao-Effekt“ auszulösen. Die Zeitung spielt dabei auf die baskische Stadt Bilbao an, die heute dank des einzigartigen Designs des Guggenheim-Museums Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Laut des Redakteurs wird die größte Herausforderung für das Gebäude sein, für alle einen Platz zu schaffen. Neben dem Anspruch, Musik zugänglicher zu machen, sollten Bildungsprojekte Vorrang haben, die weiteren gesellschaftlichen Zielen dienen, so z.B. der Integration von Flüchtlingen durch Konzerte, die Einwohner und Zugezogene zusammenbringen können.

El Pais macht einen kurzen Vergleich zwischen der Baustelle des Berliner Flughafens BER und der Elbphilharmonie. Beide seien Beweise dafür, dass die deutsche Effizienz nicht immer das ist, was es in der Theorie vorgibt zu sein. Trotz der Länge des Abends, der insgesamt über viereinhalb Stunden dauerte, wird die Akustik des Raumes und das gewagte Programm der musikalischen Leitung gelobt.

Großer Saal / Die "weiße Haut" der Decke © Oliver Heissner

Großer Saal / Die “weiße Haut” der Decke © Oliver Heissner

Kreativität in den Sozialen Medien

Viel Aufmerksamkeit erreichte die Elbphilharmonie auch in den Sozialen Medien, wobei es eher selten ist, dass Projekte aus der klassischen Musikwelt so viele Leute engagieren und gleichermaßen viel Kreativität in den Sozialen Medien hervorrufen.

Lohnenswert ist das Twitter-Konto der Elbphilharmonie @elbphilharmonie, das unzählige Einblicke in die Gebäude-Geheimnisse, in das Orchester und in die Vorbereitungen der Eröffnung gibt. Viele lustige Videos feiern die baldige Premiere, wie beispielsweise das Countdown Video Sounddown in yellow. Insgesamt ein gelungenes Story Telling, das sich zum Nachlesen empfiehlt.

Kreativ werden auch die Redaktionen vieler Rundfunkanstalten. Der SWR 2 glaubt, überall die Form der Elbphilharmonie zu sehen, sogar in Schokoladentafeln. BR Klassik hingegen transportiert die Elbphilharmonie mit einem lustigen, mithilfe von Photoshop bearbeiteten Video nach Bayern. In einem Video von NDR freuen sich die Musiker des NDR Elbphilharmonie Orchesters über den schönsten Weg zur Arbeit. Über Deutschland hinaus werden Meldungen mit einem Augenzwinkern aus dem Ausland gesendet, so z.B. aus Island. Außerhalb der Musikwelt erfährt das Projekt aber auch viel Kritik, insbesondere wegen der vermeintlich unfairen Verteilung von Staatsgeldern.

Einen sehr guten Überblick über die Debatte in den Sozialen Medien rund um die Elbphilharmonie liefert ein kürzlich erschienener Artikel von Crescendo.

Elbphilharmonie in Hamburg © Maxim Schulz

Elbphilharmonie in Hamburg © Maxim Schulz

(Written on January 17, 2017 )

WildKat PR sucht aufstrebende Fotograf*innen, die für und mit uns freiberuflich arbeiten möchten. Wir sind eine PR-Agentur, die sich auf die klassische Musik spezialisiert hat und besuchen viele Kundenkonzerte und Events in Berlin. Dafür suchen wir nach einer fotografischen Unterstützung, die uns zu exklusiven Veranstaltungen begleiten und Fotos für unsere Webseite anfertigen möchte.
Es gibt einen festen Lohn pro Veranstaltung und ihr würdet einen Anteil von jedem verkauften Bild bekommen, sofern Kunden an einem Kauf interessiert sind. Außerdem können wir euch eine öffentlichkeitswirksame Präsenz eurer Bilder auf unseren Social Media-Plattformen und unserer Webseite anbieten, sowie potenzielle weitere Angebote unserer Kunden. Neben der Arbeit in einem jungen, dynamischen Team erwarten euch spannende Veranstaltungen und ein Netzwerk aus den verschiedensten Medienbereichen. Wenn ihr in Berlin ansässige Fotografie-Studierende seid oder eure professionelle Karriere starten wollt, freuen wir uns, von euch zu hören!

Falls Ihr Interesse habt, schaut euch unsere Webseite, Facebook oder Twitter für mehr Infos über uns an, und schickt uns bitte einige Beispiele eurer Arbeiten an berlin@wildkatpr.com.

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(Written on October 21, 2016 )

Classical News

In today’s news, Wigmore Hall announces first schools concert live stream, the Royal College of Music hosts inaugural Double Bass Festival, and crisis has struck two of America’s great orchestras. Also, St. Paul Chamber Orchestra performs in New York, and Weill centre welcomes classical music with a twist.

Classical Music Magazine

Wigmore Hall announces first schools concert live stream

Wigmore Hall has announced its first schools concert live stream. The event will see Ensemble 360 and narrator Polly Ives present a musical retelling of Giles Andreae’s book Sir Scallywag and the Battle of Stinky Bottom.

RCM to host inaugural Double Bass Festival

The inaugural Royal College of Music International Double Bass Festival will take place on 16 October. Bassists from around the world will gather for a day of masterclasses, seminars, coaching sessions and performances.

The Telegraph

Greedy bosses and musicians on strike – the crisis engulfing classical music

Crisis has struck two of America’s great orchestras. One is the Pittsburgh Symphony Orchestra, which faces a deficit of $11 million and pension black hole due to rock-bottom interest rates.

The New York Times

St. Paul Chamber Orchestra Comes to New York

The excellent St. Paul Chamber Orchestra ensemble makes an overdue visit to New York at the 92nd Street Y, presenting works by George Tsontakis and Mozart.

Sheboygan Press

Weill centre welcomes classical music with a twist

Toronto’s Art of Time Ensemble, led by internationally renowned concert pianist and artistic director Andrew Burashko, will be reimagining the Beatles’ groundbreaking “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” album when it takes the stage at the Stefanie H. Weill Center for the Performing Arts next Thursday, Oct. 13.

WQXR

Watch: This Beethoven Remix Ad by Intel Blows Our Minds

Classical music remixes have been used in advertising to great effect this year. Intel spent a year creating a spot called “Experience Amazing” featuring Beethoven’s 5th Symphony … but with sweet, sweet twist.

Aftenposten

Disse talentene lever ut musikerdrømmen sammen med Norges fremste orkestermusikere

Klassisk musikk er selve livet. Nå får 80 utvalgte talenter spille side om side med Oslo-Filharmonien.

RBB Kulturradio

Orchester sucht polnische Musiker

Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt will seine grenzüberschreitende Arbeit ausweiten. Im Rahmen eines Education-Projekts bringen mehrere Hundert Schüler aus der Region unter Anleitung des Orchesters Inszenierungen auf die Bühne.

Der Tagesspiegel

Gedenktafel für David Bowie hängt wieder

In Schöneberg hängt wieder die Gedenktafel für David Bowie. Mit einem neuen Verfahren soll verhindert werden, dass Diebe diese entfernen.

klassik.com

Historische Ladekräne kommen zurück zur Elbphilharmonie

An der Elbphilharmonie in Hamburg werden drei historische Ladekräne, die lange Jahre Teil des Kaispeichers A waren, wieder aufgestellt. Die drei Halbportalkräne werden künftig das Bild der Elbphilharmonie vervollständigen.

Twitter

International Piano @IP_mag Nearly time for – don’t miss out and book your tickets here

neue musikzeitung @musikzeitung Neue jetzt auch im Netz. Schwerpunktthema: Frauen-Quote und Frauen im Kulturleben. Barbara Haacks Leitartikel:

NDR Kultur @ndrkultur Herhören – heute wird der Deutsche in Hamburg verliehen:

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Wigmore Hall. Photo credit: Benjamin Ealovega

(Written on October 6, 2016 )

Classical News

In today’s news, violinist Nicola Benedetti treats classical music like broccoli, The Catskill High Peaks Festival brings together renowned musicians, pedagogues and international students, and The New York Times reports on an orchestral concert to benefit the Black Lives Matter movement. Also, the international competition “Das Lied” will be held in Heidelberg in 2017, and the BBC Proms joins forces with 59 Productions and cellist Sol Gabetta to create a new film.

The Telegraph

Nicola Benedetti: Treat classical music like broccoli

The establishment has spent years trying to make classical music cool, enticing a new generation with a series of well-meaning projects. But the solution to teaching children to love classical music could be much simpler: sit them down and make them listen.

The Times

They can be Heroes, just for one Prom

The musicians Marc Almond, John Cale and Laura Mvula are to lead a tribute to David Bowie at a late-night Prom.

Classical Music Magazine

BBC Proms mark cello focus with short film

The BBC Proms has joined forces with 59 Productions and cellist Sol Gabetta to create a new film.

Broadwayworld

Bridge Street Theatre to Host Catskill High Peaks Festival’s „Music from High Peaks“

Renowned faculty and international rising young artists from the Catskill High Peaks Festival fill Bridge Street Theatre’s newly refurbished performance space with an exuberant display of virtuosity and talent.

The New York Times

For Black Lives Matter, Classical Music Steps In

In the wake of last week’s shootings, an orchestral concert to benefit the Black Lives Matter movement, scheduled for Wednesday night at the Cooper Union, has become tragically timely.

The Washington Post

Songwriting team hopes to soon have its Cinderella moment at the Broadway ball

The musical theater writing duo of Zina Goldrich and Marcy Heisler would like to clear up a common misconception about their most popular song: “Taylor the Latte Boy” is not an anthem of unrequited love.

The Strad

5 ways to improve playing in thirds

Tips for hand position, bow distribution and intonation from The Strad Archive.

Klassik heute

Bund fördert Barenboim-Said Aklademie

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, fördert den Bau der Barenboim-Said Akademie für junge Musiker aus dem Nahen Osten mit 20 Millionen Euro. Auch die Betriebskosten sollen künftig vom Bund aus dem Haushalt der Kulturstaatsministerin finanziert werden.

Internationaler Wettbewerb “Das Lied” ab 2017 in Heidelberg

Der 2009 von Gesangslegende Thomas Quasthoff ins Leben gerufene Internationale Wettbewerb „Das Lied“ findet vom 28. Februar bis zum 4. März 2017 erstmals in Heidelberg statt.

klassikinfo.de

Harte Zeiten für Bayreuth-Besucher

Das Bayreuther Festspielhaus verfügt über die vermutlich unbequemsten Opernsitze der Welt. Fünf Stunden Wagner werden hier schnell zu einer Herausforderung für Rücken und Beine, selbst für ausgesprochene Fans des Meisters.

Twitter

Top Classical News @topcmnews Facing the music: Richard Tognetti

klassik.com @klassikcom Strenge Vorgaben für Zuschauer der Bayreuther Festspiele

neue musikzeitung @musikzeitung 7548 Musiker versuchen als ein den Rekord: Frankfurt/Main – Klassische

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Nicola Benedetti photographed at the University of Edinburgh. Credit: Getty

(Written on July 11, 2016 )

 

We are looking for a driven, full-time Social Media & Content Manager to join the WildKat PR team in our Berlin office! Do you think you would be suitable for this position? Have a read through our job description below…

 

WildKat PR

WildKat PR is a game-changer in the classical music industry. We adamantly believe in changing the status quo of our industry, embracing creative values both on- and offline.

WildKat PR is the only classical music PR agency to spread worldwide, having established ourselves in London, Berlin and New York. We are deeply devoted to seeking out and using online platforms to reach and engage substantial new audiences, producing all-encompassing, bespoke, international PR campaigns that are data-driven.

 

Job Description

WildKat PR is offering an exceptional opportunity for an experienced individual to join our Berlin team to lead and advise on social media and digital strategy across the company.

This is a fantastic opportunity for a digital specialist to join one of the leading PR agencies at a time of continued rapid international growth, and to work creatively with an exciting roster of varied and high-profile artists and clients. This role requires an excellent knowledge and understanding of the digital landscape, but does not require experience within the cultural or arts sectors.

The Social Media and Content Manager will be based in the Berlin office, but will also work closely with the London team and must be fluent in English. This role is ideal for an English-speaker who would like to relocate to Berlin. Salary is competitive and dependent on experience.
Start date: August/September 2016

 

Key responsibilities include:

• Develop the strategy and execution of the social media and content platforms for WildKat PR’s clients. Platforms will include, but are not limited to, Twitter, Facebook, Pinterest, Instagram, YouTube and Snapchat
• Determine measures of success and evaluate the work carried out
• Lead the planning, creation and distribution of engaging, timely and relevant content for WildKat PR’s clients, ensuring sensitivity to the individual personalities and priorities of each client
• Work closely with the Account Managers in London and Berlin to ensure that social media and digital campaigns are closely linked to the PR and publicity work that is taking place for each client
• Create social media overviews and progress reports to feed back to clients
• Lead the running of the WildKat PR social media channels, advising Account Managers on best practice and developing the audience and reach of each channel
• Encourage innovation and forward-thinking throughout WildKat PR’s social media and digital work, staying informed of new trends and platforms and feeling confident and inspired to try out new ideas

 

Person Specification:

• Minimum of two years’ experience working in social media and content creation
• In-depth understanding of best practice across all social channels and emerging platforms
• Awareness and understanding of evolving technology, alongside the ability to research and discover new and innovative opportunities and platforms
• Ability to multitask in a fast-paced environment, and experience of managing multiple projects simultaneously
• Fluent English speaker, but with an extremely high level of proficiency in German
• A team player, with proven experience working in a busy office

Closing Date: 6pm 28th July 2016
Please send a copy of your CV, a cover letter, and an example of a social media campaign that you have worked on to Olivia Brown Olivia@wildkatpr.com.

We look forward to hearing from you!

 

(Written on June 14, 2016 )

Picknick mit den Berliner Philharmonikern, Mitsingen im Radialsystem, Jazz in Kreuzberg oder ein musikalisch inszeniertes Feuerwerk im Herzen Berlins… Wir haben eine Auswahl für 2016 getroffen:

Kammeroperfestival

Staatsoper im Schillertheater

Noch bis zum 23. Februar 2016

»Mord an Mozart«, »The Turn of the Screw«, »Le Vin Herbé«, »Zangezi« … Die musikalischen Kammerspiele im Schiller Theater versprechen dunkle Geheimnisse und atemlose Spannung, feinnerviges Spiel und seelische Abgründe, große Ideen auf engem Raum, atmosphärische Dichte und befreiende Kräfte. Oper kann kaum intensiver erlebt werden als so: nahe bei den Charakteren, am Puls existentieller Erfahrungen, konzentriert und pointiert.

Screen shot 2016-02-12 at 13.20.19Chor@Berlin

Radialsystem V

25. bis 28. Februar 2016

Hochkarätige Chorkonzerte, Konzertinstallationen und Mitsingformate – im Radialsystem kann man die ganze Vielfalt der Vokalmusik entdecken. Der Deutsche Chorverband präsentiert junge Ensembles, lebendige Stimmen und außergewöhnliche Programme, darunter Klanginstallationen mit dem Deutschen Jugendkammerchor, Potpourris aus sakraler Vokalmusik und Jazz-Pop-Arrangements und innovative Männerchöre. Workshops und Seminare bieten zudem Raum für Austausch.

Screen shot 2016-02-12 at 13.22.20Musikfestival Klangwelten

Landesmusikakademie Berlin/FEZ

05. bis 06. März 2016

Musik selber machen, Instrumente ausprobieren oder einfach zuhören und genießen! Das Musikfestival Klangwelten lädt Kinder ab vier Jahre, Jugendliche und Familien zu einem spannenden und facettenreichen Familienwochenende ins FEZ-Berlin ein. 40 Konzerte von Kinder- und Jugendgruppen, 20 Mini-Workshops, Instrumente unter Anleitung ausprobieren, Instrumentenbau, Musikspiele, spannende Interaktiv-Ausstellungen und zahlreiche kreative Stände verführen Neueinsteiger und alte Hasen die Klang- und Spielwelten zu entdecken.

Screen shot 2016-02-12 at 13.29.18MaerzMusik

Berliner Festspiele

11. bis 20. März 2016

MaerzMusik – das Festival für Zeitfragen verknüpft Strömungen zeitgenössischer Musik zu einem kontrastreichen Panorama mit renommierten Künstlern aus aller Welt und spürt dabei dem Phänomen Zeit in seinen gesellschaftspolitischen, philosophischen und künstlerischen Dimensionen nach. Thematisiert werden das Komponieren am Computer, neue Maßstäbe der Geschwindigkeit, Veränderungen durch Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf das Leben. Zudem werden Formate entwickelt, in denen sich Zeit selbst – und mit ihr andere Formen der Wahrnehmung und der Begegnung – entfalten können.

Screen shot 2016-02-12 at 13.33.42Festtage an der Staatsoper Berlin

Staatsoper im Schillertheater/Philharmonie Berlin

18. bis 28. März 2016

Vor nunmehr zwanzig Jahren wurden sie von Daniel Barenboim ins Leben gerufen, seither ziehen sie immer an und um die Ostertage Berliner und Gäste der ganzen Welt in der Staatsoper und in der Philharmonie in ihren Bann. Die Festtage 2016 bieten mit der Neuproduktion von Glucks Orfeo ed Euridice und der Wiederaufnahme von Wagners Parsifal ein spannungsreiches Gegenüber zweier für die Operngeschichte essentieller Werke. Bei den fünf Festtage-Konzerten sind mit Martha Argerich, Yo-Yo Ma und Jonas Kaufmann glänzende Solisten am Werk. Gastgeber sind Daniel Barenboim sowie die Wiener Philharmonikern und die Staatskapelle Berlin.

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Intonations – Das Jerusalem International Chamber Music Festival

Jüdisches Museum Berlin

16. bis 21. April 2016

Sechs Tage lang verwandelt sich der Glashof des Jüdischen Museums in eine Konzertbühne mit internationalen Solisten, Musikern renommierter Orchester und jungen Talenten. Das Jerusalem International Chamber Music Festival unter der Leitung der Pianistin Elena Bashkirova ist eines der bedeutendsten Kulturereignisse in Israel und vereint exzellente Musiker aus der ganzen Welt. Seit 2012 ist es in jedem Frühjahr auch im Jüdischen Museum Berlin zu Gast und hat hier eine zweite Heimat gefunden.

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Hommage an Jehudi Menuhin

Konzerthaus Berlin

22. April -01. Mai 2016

Mit einer Hommage ehrt das Konzerthaus Berlin den weltberühmten Geiger und Dirigenten Yehudi Menuhin, der am 22. April 2016 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Menuhin gilt als berühmtester Geiger des 20. Jahrhunderts, dazu war er ein großer Humanist und Philanthrop. Die Hommage erinnert mit Konzerten, Filmvorführungen, einer Ausstellung, einer Festschrift und vielen weiteren besonderen Veranstaltungen an den großartigen Menschen und Musiker und sein bis heute lebendiges Vermächtnis. Mit dabei sind neben Menuhin-Schüler Daniel Hope sowie Preisträger der Menuhin Competition und Absolventen der Menuhin School.

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XJazz Festival @ Kreuzberg

verschiedene Orte

o5. bis 08. Mai 2016

Der Jazz ist so jung und innovativ wie nie und spielt in Berlins lebendiger Musikszene eine große Rolle – ebenso wie Electro, Klassik und Indie. Das Festival XJAZZ vereint all diese Stile und präsentiert Bands und Projekte mit Berlin-Connection. Bereits bestehende Strukturen und Orte bringt XJAZZ mit Musikern zusammen, um gemeinsame Auftritte zu erarbeiten. Ein Großteil des Line-Ups stellen daher lokale Künstler.

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Staatsoper für alle

Bebelplatz

Termin noch nicht bekannt (Juni)

“Staatsoper für alle” bietet einem breiten Publikum höchstes künstlerisches Niveau und wurde auf Anhieb zu einem viel beachteten Höhepunkt des Berliner Kulturlebens mit überregionaler Ausstrahlung. Seit 2007 findet dieses Event im Herzen Berlins statt und gehört inzwischen zu den stimmungsvollsten und erfolgreichsten Veranstaltungen im Kulturkalender der Stadt.

Screen shot 2016-02-12 at 13.52.03Waldbühnenkonzert der Berliner Philharmoniker

Waldbühne

26. Juni 2016

Im traditionellen Waldbühnenkonzert widmet sich Chefdirigent Sir Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern zum Abschluss der Spielzeit diesmal der tschechischen Musik. Die steht für Leidenschaft, Rasanz und Farbe – und ist damit bestens geeignet, um das Publikum beim Sommerkonzert in der Waldbühne in Stimmung zu bringen. Yannick Nézet-Séguin, einer der Weltstars der jungen Dirigentengeneration, präsentiert neben Bedřich Smetanas berühmter Moldau Antonín Dvořáks sonnig-folkloristische Sechste Symphonie. In einem weiteren Stück Dvořáks, seinem Violinkonzert, begegnet uns die wunderbare Geigerin Lisa Batiashvili.

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Classic Open Air

Gendarmenmarkt

21. bis 25. Juli 2016

Vor dem Hintergrund des 25-jährigen Bestehen des Festivals erwartet das Publikum wieder einen musikalischen Hochgenuss in der einzigartigen Kulisse des Gendarmenmarktes. Das Classic Open Air bietet einen Streifzug durch die verschiedensten Musikgenres und -epochen. 2016 prägt das Eröffnungskonzert das Jubiläumsfestival mit einer großen Interpreten-Gala, als attraktive Geburtstagsshow mit zahlreichen Starsolisten, die in den letzten 25 Jahren das Festival maßgeblich mitgestaltet haben. Höhepunkt ist auch dieses Jahr wieder ein musikalisch inszeniertes Abschlussfeuerwerk.

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Young Euro Classic

Konzerthaus

17. August bis 04. September 2016

Young Euro Classic ist die weltweit wichtigste Plattform des internationalen Orchesternachwuchses für die europäische klassische Musiktradition und ihre Entwicklungen, zugleich dynamisiert es die internationale Orchesterszene und macht sie wettbewerbsfähiger. Jeden Sommer spielen 17 Tage lang Orchester aus aller Welt im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Der Erfolg von Young Euro Classic basiert auf seinem generations- und gesellschaftsübergreifenden Partnerschaftsmodell: Musiker, Publikum, Unterstützer, bürgerschaftlich Engagierte, Staat und Sponsoren sind Teil eines inzwischen weltumspannenden Netzwerkes, dessen Wir-Gefühl sich auf die gesamte Festival-Atmosphäre überträgt.

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Musikfest Berlin

Berliner Festspiele/verschiedene Orte

02. bis 20. September 2016

Vom 2. bis 20. September 2016 startet das Berliner Konzertleben mit demMusikfest Berlin in die neue Spielzeit, veranstaltet von den Berliner Festspielen in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker. An 19 Tagen werden in der Philharmonie, in deren Kammermusiksaal, im Haus der Berliner Festspiele, in der Passionskirche und im Martin-Gropius-Bau 30 Veranstaltungen mit über 70 Werken von 25 Komponisten präsentiert, aufgeführt von rund 30 Orchestern, Instrumental- und Vokalensembles und von zahlreichen Solisten des internationalen Musiklebens und der Musikstadt Berlin. Das Programm wird im Frühjahr bekannt gegeben.

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Ankunft Neue Musik goes Contemporary Tango Festival

Berliner Hauptbahnhof

23.-28. August 2016

Nach 7 Jahren wird das Festival für Neue Musik 2016 neue Gestalt annehmen. Werte des Festivals wie Weltoffenheit, kulturelle Partizipation und die öffentliche Begegnung von Musik, Bühne und Performance werden aufgegriffen und konzentrieren sich auf das Material des zeitgenössischen Tango. Geplant ist eine weitere Fortsetzung der Reihe mit Iranischer Musik und weiteren musikperformativen Veranstaltungen.

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(Written on February 12, 2016 )

Ein Dortmunder Unternehmer und Bach-Liebhaber hat 2014 bei einer Versteigerung ein Porträt von Johann Sebastian Bach erworben. Seit jeher rätseln er und die Kunstszene, ob das Bild wirklich zu Lebzeiten des Komponisten entstanden ist. Es wäre damit erst das zweite Kunstwerk, bei dem das zweifelsfrei feststeht.

Das wurde jetzt von Forschern an der Technischen Universität Dortmund mit naturwissenschaftlichen Methoden untersucht um dessen Alter festzustellen. Die Universität hat bereits mehrere dieser wissenschaftlichen Tests bei angeblichen Bach-Porträts durchgeführt, die jedoch immer negative Ergebnisse brachten.

Einige Zeichen deuten darauf hin, dass das Porträt tatsächlich aus der richtigen Zeit stammt, wie zum Beispiel die Bezeichnung „Joh. Sebast. Bach 1737“ die auf der Rückseite der Gouache zu erkennen ist. Bisher konnte nur das bekannte Bach-Porträt von Elias Gottlob Haußmann aus dem Jahre 1748 nachgewiesen werden.

Das Gemälde, das den Komponisten Johann Sebastian Bach zeigen soll, wird im Zentrum für Synchrotronstrahlung an der Technischen Universität in Dortmund untersucht/Foto: dpa

Das Gemälde, das Bach zeigen soll, im Zentrum für Synchrotronstrahlung an der Technischen Universität in Dortmund/Foto: dpa

Die Forscher der Universität untersuchten mit dem Röntgenspektrum der in einem Teilchenbeschleuniger erzeugten Synchrotronstrahlung die atomaren Bestandteile der Farbzusammensetzung. Die Ergebnisse zeigten, dass einige Stoffe der Farbe erst ab dem 19. und 20. Jahrhundert verwendet wurden, somit kann eine frühe Entstehung des Porträts mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Zudem fanden die Forscher heraus, dass an dem Bild großflächig Restaurationen vorgenommen sein müssen. Es konnten Spuren von Barium und Zink gefunden werden, die auf den Einsatz von Lithoponen oder Zinkweiß hindeuten. Diese Stoffe wurden der Farbe erst im Laufe des 19. Jahrhunderts zugesetzt. Die Wissenschaftler raten aber zur Vorsicht: Es könne sich auch zufällig um Stellen handeln, die später einmal restauriert wurden. Das vorläufige Resultat müsste deshalb durch eine großflächige Untersuchung überprüft werden.

Johann Sebastian Bach im Jahre 1746, mit Rätselkanon (Ölgemälde von Elias Gottlob Haußmann aus dem Jahre 1748)

Bach im Jahre 1746, mit Rätselkanon (Ölgemälde von Elias Gottlob Haußmann aus dem Jahre 1748)

Johann Sebastian Bach ist am 21. März 1685 in Eisenach geboren und wurde nach dem frühen Tod seiner Eltern von seinem älteren Bruder Johann Christoph, einem Organisten, musikalisch unterrichtet. 1723 wurde er dann als Nachfolger von J. Kuhnaus zum Thomaskantor nach Leipzig berufen und blieb bis zu seinem Tode (am 28. Juli 1750) als Lehrer an der St. Thomae und als Musikdirekter der Kirche tätig.

Seine Werke beeinflussten nachfolgende Kompositionsgenerationen und inspirierten Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen. Sein kompositorisches Schaffen umfasst mehrere Kirchenkantaten, Motetten und Passionen, darunter die Johannes- und Matthäuspassion. Außerdem verfasste er mehrere Instrumentalwerke wie „Das musikalische Opfer“, die „Brandenburgischen Konzerte“, „Das wohltemperierte Klavier“ und „Die Kunst der Fuge“.

(Written on November 30, 2015 )