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In today’s news: Juillard School named Argus Quartet as Juilliard’s New Graduate Resident String Quartet, and look at the new Steinway piano. The Kulturpalast Dresden reopened last friday, and Douglas Bostock will leave Argovia Philharmonic in 2019. Antonello Manacorda fills in for Elbphilharmonics principal conductor Thomas Hengelbrock, and the Barber of Seville in the Hong Kong Opera.

The Violin Channel

Argus Quartet Announced as Juilliard’s New Graduate Resident String Quartet

The Juilliard School in New York has today announced the appointment of the Argus Quartet as their new graduate resident string quartet.

 Classic FM

This new Mussorgsky-themed Steinway piano is utterly stunning to look at

Designed by Steinway artist Paul Wyse and based on ‘Pictures at an Exhibition’, this Steinway Model D grand piano is completely crazy, in the best possible way.

The Strad

Ask the Experts: can beginner violin lessons be given by a cellist?

Strad readers submit their problems and queries about string playing, teaching or making to our experts.

The Guardian

Fight the Power: which songs define Trump’s first 100 days?

Senate minority leader Chuck Schumer has ridiculed the president by releasing a scathing Spotify playlist.

Berliner Zeitung

Dresden  – Der alte Kulturpalast ist nach fünf Jahren Umbauzeit fertig

Die Quälerei hat ein Ende, die Musiker können aufatmen. Sie können spielen, sie werden überall gehört.

pizzicato

Douglas Bostock verlässt ‘Argovia Philharmonic’ 2019

Das Schweizer Orchester ‘Argovia Philharmonic’ in Aarau hat den in der Saison 2017/18 auslaufenden Vertrag mit seinem Chefdirigenten Douglas Bostock um ein weiteres Jahr verlängert. Der 1955 geborene Brite will aber 2019 nach 18 Jahren seine Tätigkeit in Aarau beenden.

Klassik-heute

Antonello Manacorda übernimmt Dirigate von Thomas Hengelbrock

Thomas Hengelbrock ist erkrankt und musste seine Auftritte mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester am 4., 5. und 7. Mai absagen. Für ihn übernimmt Antonello Manacorda die Leitung der Konzerte in der Elbphilharmonie.

Le Parisien

Strasbourg: le métal investit pour la première fois une scène d’opéra en France

Plusieurs centaines d’amateurs de heavy metal se trouvaient rassemblés samedi soir à l’Opéra national du Rhin (OnR) à Strasbourg pour assister à Metal Oper’Art, premier festival du genre en France, a constaté un journaliste de l’AFP.

South China Morning Post

Rossini as rom-com: Opera Hong Kong sets The Barber of Seville in Hollywood’s golden age

Director turns to the theatre of Hollywood musicals for production of Rossini comic opera, and mezzo-soprano Stephanie Lauricella, making her Asian debut, relishes the challenge of singing Rosina, gutsy girl in a man’s world.

The Irish Times

National Concert Hall needs to go beyond classical music

‘The building looks imposing, officious. Getting people in the door is a big thing’

Twitter

30 Death of a cutting-edge Finn composer

2 Klarinettist Eduard Brunner gestorben

 

Classic FM

 

(Written on May 2, 2017 )

Alle sprechen darüber. In der Klassikwelt gibt es in diesen Tagen kaum ein anderes Thema als das neue Wahrzeichen Hamburgs: Am vergangenen Mittwoch wurde die neue Elbphilharmonie feierlich eröffnet und damit eine neue Ära eingeläutet.

Die Elbphilharmonie in Hamburg © Thies Raetzke

Elbphilharmonie in Hamburg © Thies Raetzke

Die Vorgeschichte

Für viele Diskussionen sorgte die Philharmonie bereits lange vor ihrer Eröffnung. 2001 fanden die ersten Überlegungen über eine neue Konzerthalle auf dem Kaispeicher statt und damit auch der erste Streit über die Finanzierungsfrage. Die Baukosten sollten zum Teil aus öffentlichen Geldern (77 Millionen Euro) und zum anderen Teil von Privatinvestoren getragen werden. 2007 wurde die Grundsteinlegung gefeiert, kurz danach aber schon Verspätungen und Kostenerhöhungen angekündigt. Schließlich verspätete sich die Eröffnung um sieben Jahre und die Gesamtkosten stiegen von 80 auf 800 Millionen Euro. Die wichtigsten Etappen mit Zeitangaben gibt es auf NDR nachzulesen. In ihrem Artikel „Der dunkle Weg zum hellen Glanz“ schrieb die taz: „Die Vorgeschichte [der Elbphilharmonie] ist ein Paradebeispiel dafür, wie man’s nicht macht.“ Kritisiert wurde die anfängliche Leichtgläubigkeit der Politik und der Bürger, die die unrealistischen Vorhaben ignorierten, um stattdessen die Vision der Weltklassearchitekten Herzog & de Meuron zu zelebrieren.

Elbphilharmonie Hamburg, Mai 2011, Dacharbeiten

Elbphilharmonie Hamburg, Mai 2011, Dacharbeiten

Erfüllt die Philharmonie die hohen Erwartungen?

Mit umso größerer Spannung (und Druck!) wurde die Elbphilharmonie am Mittwoch, dem 11. Januar 2017 eröffnet. Dabei lautete die wichtigste Frage: Wird der Saal die versprochene, weltbeste Akustik liefern können?

Am Tag nach der Eröffnung äußerte sich zunächst Manuel Brug (Artikel in der Welt), leider enttäuscht. Der Klang scheint vorerst nicht zu halten, was die Architektur verspricht: „Der Orchestersatz wird komplexer, und auf einmal höre ich nur noch Bässe. Oder Hörner. Und unangenehm aus der Mitte trötende Klarinetten. Der Klang spreizt sich auf, verflacht dann, vieles dringt nicht mehr durch. Es atmet zu wenig, denke ich.“ Liegt es vielleicht daran, dass der Redakteur nicht am richtigen Ort saß? Vielleicht. Jedoch warb man genau damit, dass unabhängig davon, wo der Zuhörer sitzt, jederzeit der beste Klang garantiert sei.

Mit ihrem Artikel „Dieser Konzertsaal kennt keine Gnade“ stößt Eleonore Büning von der FAZ ins selbe Horn. Die Elbphilharmonie sei eine Augenweide, leider höre man nicht mit den Augen: „Dieser Saal, so wunderschön er auch auf den ersten Sinn wirkt (…)– den zweiten Sinn enttäuscht er. Dieser Saal klingt gnadenlos überakustisch.“ Jeder Fehler, jeder tiefe Atemzug, jeder schiefe Bogenstrich und auch die Publikumsgeräusche würden sich in die Musik mischen.

Elbphilharmonie, Grosser Saal, Pausenapplaus am 11.01.2017 © Michael Zapf

Elbphilharmonie, Grosser Saal, Pausenapplaus am 11.01.2017 © Michael Zapf

Obwohl Rabea Weihser in ihrem Artikel für die Zeit die gnadenlose Akustik des Saals ebenfalls bestätigt („Exzellenz im Spiel wird belohnt, Mittelmäßigkeit und Schwächen treten umso deutlicher hervor“), wird das finale Ergebnis gelobt: „ein glasklarer Klang von erstaunlicher dynamischer Bandbreite, überdeutlich in den Akzenten, voll und weich im Tutti“.

Ebenfalls begeistert schrieb Frederik Hanssen vom Tagesspiegel: Trotz eines schlechten Platzes (in höchster Höhe hinter dem Orchester), ist der Klang fantastisch. Dank des einzigartigen Schallbrechers, der „wie ein Ufo durchs Deckengewölbe dringt“ werden die Töne des Orchesters beispielhaft reflektiert: „Selbst das feinste Pianissimo hat hier noch eine enorme Präsenz. Klarheit und Wärme verbinden sich auf ideale Weise, das Blech entfaltet festlichen Glanz, die Streicher sind brillant, ohne allzu poliert zu wirken, und selbst bei voller Orchesterpower entsteht nie der Eindruck des Wuchtigen.“

Reinhard Brembeck von der Süddeutsche Zeitung sieht die Schwäche nicht in der Akustik des Saales: „Bei Mendelssohn und Brahms wird nach und nach deutlich, dass dieses Defizit nicht der Saalakustik anzulasten ist, sondern Hengelbrock und seinen Musikern.“

Doch letztlich ist die Frage der Akustik eine Frage des persönlichen Gefühls jedes Einzelnen. Der Akustiker der Elbphilharmonie, Yasuhisa Toyota sagt: „Mit der Akustik ist es ähnlich wie mit Whiskey: Selbst Experten können nicht erklären, warum der eine gut schmeckt und der andere nicht.“

Parallel dazu fragte sich die Presse (wie z.B. die Welt in ihrem Artikel „Die Elbphilharmonie beendet eine andere große Ära“), was aus der Laeiszhalle wird, die bis jetzt die begehrteste Stelle für Klassikliebhaber in Hamburg war. Optimal ist der Saal zwar nicht mehr, jedoch wird die künstlerische Leitung versuchen, durch ein neues Programm mit u.a. mehr Weltmusik und Jazz die Zuhörer weiterhin zu locken.

Thomas Hengelbrock / Hanna-Elisabeth Müller / Wiebke Lehmkuhl / Pavol Breslik / Sir Bryn Terfel © Michael Zapf

Thomas Hengelbrock / Hanna-Elisabeth Müller / Wiebke Lehmkuhl / Pavol Breslik / Sir Bryn Terfel © Michael Zapf

Und was sagt Europa dazu? Einblicke in die ausländische Presse

Auch im Ausland sorgt die Elbphilharmonie für Bewunderung und Kritik. Doch interessiert sich die Presse weniger für die Akustik-Frage, als vielmehr für das Gesamtprojekt und die Bedeutung des Saales für die Stadt.

Das gewagte Programm, mit einem Potpourris aus Werken der Romantik, des Barocks und der Neuen Musik, wirkt laut France musique kohärent und sehr gut umgesetzt. Gelobt wird die Innen- und Außenarchitektur des Gebäudes, die Meisterleistungen in Sachen Tontechnik hervorgebracht hat.

The Guardian wundert sich, dass ein so teures und kontrovers diskutiertes Projekt von der Politik und Gesellschaft schlussendlich so gut empfangen wird. Die Anwesenheit von Angela Merkel bis zum Ende der Veranstaltung sieht die Zeitung als Zeichen dafür, wie wichtig die Kultur und die Investition in Kunst für Deutschland ist.

Für The New York Times hat das Gebäude das Potential, einen „Bilbao-Effekt“ auszulösen. Die Zeitung spielt dabei auf die baskische Stadt Bilbao an, die heute dank des einzigartigen Designs des Guggenheim-Museums Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Laut des Redakteurs wird die größte Herausforderung für das Gebäude sein, für alle einen Platz zu schaffen. Neben dem Anspruch, Musik zugänglicher zu machen, sollten Bildungsprojekte Vorrang haben, die weiteren gesellschaftlichen Zielen dienen, so z.B. der Integration von Flüchtlingen durch Konzerte, die Einwohner und Zugezogene zusammenbringen können.

El Pais macht einen kurzen Vergleich zwischen der Baustelle des Berliner Flughafens BER und der Elbphilharmonie. Beide seien Beweise dafür, dass die deutsche Effizienz nicht immer das ist, was es in der Theorie vorgibt zu sein. Trotz der Länge des Abends, der insgesamt über viereinhalb Stunden dauerte, wird die Akustik des Raumes und das gewagte Programm der musikalischen Leitung gelobt.

Großer Saal / Die "weiße Haut" der Decke © Oliver Heissner

Großer Saal / Die “weiße Haut” der Decke © Oliver Heissner

Kreativität in den Sozialen Medien

Viel Aufmerksamkeit erreichte die Elbphilharmonie auch in den Sozialen Medien, wobei es eher selten ist, dass Projekte aus der klassischen Musikwelt so viele Leute engagieren und gleichermaßen viel Kreativität in den Sozialen Medien hervorrufen.

Lohnenswert ist das Twitter-Konto der Elbphilharmonie @elbphilharmonie, das unzählige Einblicke in die Gebäude-Geheimnisse, in das Orchester und in die Vorbereitungen der Eröffnung gibt. Viele lustige Videos feiern die baldige Premiere, wie beispielsweise das Countdown Video Sounddown in yellow. Insgesamt ein gelungenes Story Telling, das sich zum Nachlesen empfiehlt.

Kreativ werden auch die Redaktionen vieler Rundfunkanstalten. Der SWR 2 glaubt, überall die Form der Elbphilharmonie zu sehen, sogar in Schokoladentafeln. BR Klassik hingegen transportiert die Elbphilharmonie mit einem lustigen, mithilfe von Photoshop bearbeiteten Video nach Bayern. In einem Video von NDR freuen sich die Musiker des NDR Elbphilharmonie Orchesters über den schönsten Weg zur Arbeit. Über Deutschland hinaus werden Meldungen mit einem Augenzwinkern aus dem Ausland gesendet, so z.B. aus Island. Außerhalb der Musikwelt erfährt das Projekt aber auch viel Kritik, insbesondere wegen der vermeintlich unfairen Verteilung von Staatsgeldern.

Einen sehr guten Überblick über die Debatte in den Sozialen Medien rund um die Elbphilharmonie liefert ein kürzlich erschienener Artikel von Crescendo.

Elbphilharmonie in Hamburg © Maxim Schulz

Elbphilharmonie in Hamburg © Maxim Schulz

(Written on January 17, 2017 )

Classical News

In today’s news, Wigmore Hall announces first schools concert live stream, the Royal College of Music hosts inaugural Double Bass Festival, and crisis has struck two of America’s great orchestras. Also, St. Paul Chamber Orchestra performs in New York, and Weill centre welcomes classical music with a twist.

Classical Music Magazine

Wigmore Hall announces first schools concert live stream

Wigmore Hall has announced its first schools concert live stream. The event will see Ensemble 360 and narrator Polly Ives present a musical retelling of Giles Andreae’s book Sir Scallywag and the Battle of Stinky Bottom.

RCM to host inaugural Double Bass Festival

The inaugural Royal College of Music International Double Bass Festival will take place on 16 October. Bassists from around the world will gather for a day of masterclasses, seminars, coaching sessions and performances.

The Telegraph

Greedy bosses and musicians on strike – the crisis engulfing classical music

Crisis has struck two of America’s great orchestras. One is the Pittsburgh Symphony Orchestra, which faces a deficit of $11 million and pension black hole due to rock-bottom interest rates.

The New York Times

St. Paul Chamber Orchestra Comes to New York

The excellent St. Paul Chamber Orchestra ensemble makes an overdue visit to New York at the 92nd Street Y, presenting works by George Tsontakis and Mozart.

Sheboygan Press

Weill centre welcomes classical music with a twist

Toronto’s Art of Time Ensemble, led by internationally renowned concert pianist and artistic director Andrew Burashko, will be reimagining the Beatles’ groundbreaking “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” album when it takes the stage at the Stefanie H. Weill Center for the Performing Arts next Thursday, Oct. 13.

WQXR

Watch: This Beethoven Remix Ad by Intel Blows Our Minds

Classical music remixes have been used in advertising to great effect this year. Intel spent a year creating a spot called “Experience Amazing” featuring Beethoven’s 5th Symphony … but with sweet, sweet twist.

Aftenposten

Disse talentene lever ut musikerdrømmen sammen med Norges fremste orkestermusikere

Klassisk musikk er selve livet. Nå får 80 utvalgte talenter spille side om side med Oslo-Filharmonien.

RBB Kulturradio

Orchester sucht polnische Musiker

Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt will seine grenzüberschreitende Arbeit ausweiten. Im Rahmen eines Education-Projekts bringen mehrere Hundert Schüler aus der Region unter Anleitung des Orchesters Inszenierungen auf die Bühne.

Der Tagesspiegel

Gedenktafel für David Bowie hängt wieder

In Schöneberg hängt wieder die Gedenktafel für David Bowie. Mit einem neuen Verfahren soll verhindert werden, dass Diebe diese entfernen.

klassik.com

Historische Ladekräne kommen zurück zur Elbphilharmonie

An der Elbphilharmonie in Hamburg werden drei historische Ladekräne, die lange Jahre Teil des Kaispeichers A waren, wieder aufgestellt. Die drei Halbportalkräne werden künftig das Bild der Elbphilharmonie vervollständigen.

Twitter

International Piano @IP_mag Nearly time for – don’t miss out and book your tickets here

neue musikzeitung @musikzeitung Neue jetzt auch im Netz. Schwerpunktthema: Frauen-Quote und Frauen im Kulturleben. Barbara Haacks Leitartikel:

NDR Kultur @ndrkultur Herhören – heute wird der Deutsche in Hamburg verliehen:

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Wigmore Hall. Photo credit: Benjamin Ealovega

(Written on October 6, 2016 )

Ambitioniertes Vorhaben geplant, aber kein Geld zur Verfügung? Ob Konzert oder CD-Produktion, Festival oder die Umsetzung eines Orchester-Projekts: für all dies braucht es ein gewisses Kapital, das auch mit großer Eigeninitiative oftmals nicht ohne weiteres zu beschaffen ist. Vor allem gemeinnützige Vereine sind in den meisten Fällen auf Fördergelder und Zuschüsse angewiesen, die mit viel Bürokratie einhergehen und ein gewisses Maß an Geduld und Hartnäckigkeit voraussetzen.

Besonders beliebt ist deshalb mittlerweile auch in der klassischen Musikbranche das sogenannte Crowdfunding, bei dem viele Menschen über die sozialen Medien angesprochen werden und finanziell dazu beitragen können, dass ein Projekt verwirklicht werden kann. Das Prinzip ist simpel: die Personen hinter dem Projekt setzen eine Laufzeit und eine finanzielle Summe fest, die erreicht werden soll und veröffentlichen einen Aufruf mit einer Beschreibung ihres Vorhabens in Form von Texten, Bildern oder Videos auf einer der mittlerweile zahlreichen Crowdfunding-Plattformen im Netz.

Die Kampagne kann über Facebook, Twitter und Co. geteilt werden und damit Familie und Freunde, Bekannte und Kulturliebhaber aktivieren, dem Projekt zur Realisierung zu verhelfen. Als Dankeschön und Gegenleistung für die Unterstützer gibt es beispielsweise kostenlose Konzertbesuche, CD-Geschenke oder Probenbesuche.

Wie eine solche Crowdfunding-Aktion als fertiges Produkt aussehen kann, zeigt die aktuelle Kampagne der Jungen Sinfonie Berlin, ein Orchester bestehend aus Musikstudenten und passionierten Laienmusikern, das für die Durchführung der alljährlich stattfindenden Probenphase mit anschließendem Konzert in der Philharmonie Berlin auf die Unterstützung vieler Musikbegeisterter hofft. Eine Summe von 630 € wurde bisher erreicht, bis zum 02. September sollen es 4000 € werden.

(Written on August 18, 2016 )

Classical News

In today’s news, violinist Nicola Benedetti treats classical music like broccoli, The Catskill High Peaks Festival brings together renowned musicians, pedagogues and international students, and The New York Times reports on an orchestral concert to benefit the Black Lives Matter movement. Also, the international competition “Das Lied” will be held in Heidelberg in 2017, and the BBC Proms joins forces with 59 Productions and cellist Sol Gabetta to create a new film.

The Telegraph

Nicola Benedetti: Treat classical music like broccoli

The establishment has spent years trying to make classical music cool, enticing a new generation with a series of well-meaning projects. But the solution to teaching children to love classical music could be much simpler: sit them down and make them listen.

The Times

They can be Heroes, just for one Prom

The musicians Marc Almond, John Cale and Laura Mvula are to lead a tribute to David Bowie at a late-night Prom.

Classical Music Magazine

BBC Proms mark cello focus with short film

The BBC Proms has joined forces with 59 Productions and cellist Sol Gabetta to create a new film.

Broadwayworld

Bridge Street Theatre to Host Catskill High Peaks Festival’s „Music from High Peaks“

Renowned faculty and international rising young artists from the Catskill High Peaks Festival fill Bridge Street Theatre’s newly refurbished performance space with an exuberant display of virtuosity and talent.

The New York Times

For Black Lives Matter, Classical Music Steps In

In the wake of last week’s shootings, an orchestral concert to benefit the Black Lives Matter movement, scheduled for Wednesday night at the Cooper Union, has become tragically timely.

The Washington Post

Songwriting team hopes to soon have its Cinderella moment at the Broadway ball

The musical theater writing duo of Zina Goldrich and Marcy Heisler would like to clear up a common misconception about their most popular song: “Taylor the Latte Boy” is not an anthem of unrequited love.

The Strad

5 ways to improve playing in thirds

Tips for hand position, bow distribution and intonation from The Strad Archive.

Klassik heute

Bund fördert Barenboim-Said Aklademie

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, fördert den Bau der Barenboim-Said Akademie für junge Musiker aus dem Nahen Osten mit 20 Millionen Euro. Auch die Betriebskosten sollen künftig vom Bund aus dem Haushalt der Kulturstaatsministerin finanziert werden.

Internationaler Wettbewerb “Das Lied” ab 2017 in Heidelberg

Der 2009 von Gesangslegende Thomas Quasthoff ins Leben gerufene Internationale Wettbewerb „Das Lied“ findet vom 28. Februar bis zum 4. März 2017 erstmals in Heidelberg statt.

klassikinfo.de

Harte Zeiten für Bayreuth-Besucher

Das Bayreuther Festspielhaus verfügt über die vermutlich unbequemsten Opernsitze der Welt. Fünf Stunden Wagner werden hier schnell zu einer Herausforderung für Rücken und Beine, selbst für ausgesprochene Fans des Meisters.

Twitter

Top Classical News @topcmnews Facing the music: Richard Tognetti

klassik.com @klassikcom Strenge Vorgaben für Zuschauer der Bayreuther Festspiele

neue musikzeitung @musikzeitung 7548 Musiker versuchen als ein den Rekord: Frankfurt/Main – Klassische

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Nicola Benedetti photographed at the University of Edinburgh. Credit: Getty

(Written on July 11, 2016 )

Eine Ära ist zu Ende: Gestern verabschiedete sich Jonathan Nott als Chefdirigent der Bamberger Symphoniker mit einem Konzert im Bamberger Dom. Es war das 656. Mal (!), dass er am Pult der Bamberger Symphoniker stand. Auf dem Programm: Anton Bruckners monumentale 8. Symphonie.

Andächtig lauschte nicht nur das Publikum, sondern auch – das Foto-Buch über die Bamberger Symphoniker von Andreas Herzau und Nora Gomringer, das auf den zahlreichen Gastspielreisen mit ihrem Chefdirigenten entstanden ist.

Die ganze Reise des Buches gibt es hier nachzulesen.

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(Written on July 4, 2016 )

Am Sonntag waren die Bamberger Symphoniker mit ihrem Ehrendirigenten Herbert Blomstedt zu Gast in der herrlichen Basilika Ottobeuren. Auf dem Programm standen Anton Bruckners »Te Deum« und die »Lobgesang«-Symphonie von Felix Mendelssohn Bartholdy. Vor 2500 Zuhörern sangen der Chor der Bamberger Symphoniker und die Solisten Simona Šaturová, Marie Henriette Reinhold, Tilman Lichdi und Tobias Berndt.

Mit dabei, wie auf allen ihren Reisen: Das Foto-Buch von Nora Gomringer und Andreas Herzau über das Orchester, erschienen im Hatje Cantz Verlag.

Die ganze Reise des Buches gibt es hier nachzulesen.

2016_06_26_Ottobeuren

(Written on June 27, 2016 )

Es ist wieder Mozartfest-Zeit! Und die Bamberger Symphoniker sind traditionell dabei – in der wunderschönen Würzburger Residenz, wo sie am Wochenende Werke von Weber, Beethoven und – natürlich! – Mozart spielten.

Immer mit dabei: Das Buch zum 70jährigen Orchesterjubiläum der Symphoniker von Andreas Herzau und Nora Gomringer, erschienen im Hatje Cantz Verlag.

Die ganze Reise des Buches gibt es hier nachzulesen.

2016_06_17_Würzburg

(Written on June 20, 2016 )

Ein Buch kehrt zurück…

Am Samstag gastierten die Bamberger Symphoniker im Konzerthaus Wien. Mit dabei wie immer: Ihr Fotobuch von Andreas Herzau und Nora Gomringer. Im Bildband zum 70jährigen Jubiläum des Orchesters findet sich u.a. ein Foto aus dem Konzerthaus Wien – neben vielen anderen internationalen Gastspielorten.

Die ganze Reise des Buches gibt es hier nachzulesen.

2016_06_13_Wien

(Written on June 13, 2016 )

Aus dem omanischen Wüstensand in die K.u.K.-Herrlichkeit: Nach dem Gastspiel der Bamberger Symphoniker in Muscat sind sie nun in Graz angekommen. Und mit ihnen: Das Fotobuch von Nora Gomringer und Andreas Herzau, das im wunderschönen Stefaniensaal bereits auf sie wartet. Heute Abend und morgen sind sie dort unter der Leitung ihres Ehrendirigenten Christoph Eschenbach zu hören. Auf dem Programm: Werke von Ruzicka, Schumann und Brahms.

Die ganze Reise des Buches gibt es hier nachzulesen.

 

Stephaniensaal  Eschenbach

(Written on April 25, 2016 )