Posts Tagged ‘Robert Schumann’
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In today’s classical news: classical music calms pets scared of fireworks, scientists solve the riddle of Chopin’s early death, Brit Trust reaches £20m milestone. VR demonstrates what music feels like to a deaf person. Das Berliner Jazzfest attracts young auditory, Harold Faltermeyer wins the German Film Music Award (Deutscher Filmmusikpreis).

The Times

Beethoven soothes pets spooked by fireworks

It may sound barking mad, but on Bonfire Night, pet behaviourists say that dogs can calm down if they listen to Beethoven’s 6th Symphony while cats may prefer hearing Handel’s Sarabande in D minor.

The Guardian

Examination of Chopin’s pickled heart solves riddle of his early death

Scientists diagnose rare complication of tuberculosis following analysis of heart stored in jar of cognac for 170 years.

The Telegraph

The doyenne of French composers Betsy Jolas brings a new work to London, plus November’s best classical concerts

At 91, Betsy Jolas has long been the doyenne of French composers. But she has never shown any sign of resting on those laurels, and seems to be working as hard as ever.

Opera Now

Simona Genga wins COC vocal competition

Mezzo-soprano Simona Genga has won the first prize at the Canadian Opera Company’s annual Ensemble Studio Competition. She receives a $10,000 cash prize and a performance opportunity at Ontario’s Elora Festival.

Classical Music

Brit Trust reaches £20m milestone

The Brit Trust has awarded £20m since it was established in 1989.

The New York Times

How We Used VR to Explore What Music Feels Like to a Deaf Person

Seven years ago, when Rachel Kolb was 20, her friends pitched in to help her learn how to hear music.

Süddeutsche Zeitung

Schweißtreibend leichtfüßig

Das Berliner Jazzfest schafft den Anschluss an die Gegenwart. Jazz wirkt im Jahr 2017 aber nicht allein deshalb wieder zeitgenössisch, weil er von jungen Menschen für ein junges Publikum gespielt wird.

concerti

Für Clara zum Geburtstag

Ein radikales Formkonzept, eine vom Publikum unverstandene Erstaufführung und eine jahrzehntelange Phase der Umarbeitung – Robert Schumanns Sinfonie Nr. 4 benötigte mehrere Anläufe, um sich im Konzertrepertoire zu etablieren.

klassik.com

Ehrenpreis wurde in Halle verliehen

Deutscher Filmmusikpreis für Harold Faltermeyer.

El País

La música del exilio

La arpista Cristina Montes abre el ciclo en memoria de los compositores españoles exiliados en la Guerra Civil.

Twitter

Image: The Times

 

(Written on November 6, 2017 )

WildKat PR is thrilled to be working with Blüthner on their inaugural Piano Series. Seven virtuosi will showcase the piano with its unique Golden Tone in a series of seven recitals held at St John’s Smith Square over the 2017/18 season.

From its founding in 1853 by Julius Blüthner, the eponymous firm has remained family-run. Current CEO, Dr Christian Blüthner-Haessler, enjoyed a successful career as a cancer surgeon, before taking the reins in 1996, and being named Businessman of the Year in Germany in 2004 after just 8 years in the industry.

From its inception, Blüthner has been an innovative company, which can be seen today in its impressive range of Design Pianos, and the extraordinary PH Grand. Blüthner has also pushed boundaries exploring the mechanics of tone production, with the creation of the Aliquot string, an added fourth string which vibrates sympathetically, cylindrical soundboards, and angle cut hammers, resulting in a truly special sound.

The starry list of Blüthner advocates includes Brahms, Mahler, Bartók, Debussy, Reger, Wagner, Tchaikovsky, Shostakovich, Rachmaninoff, Liberace, Stevie Wonder, and Ariana Grande.

The seven programmes held at St John’s Smith Square will be performed by outstanding talents from across the world, highlighting the versatility, depth, and character of the Blüthner instrument. Repertoire will include Bach, Mozart, and Beethoven; Tchaikovsky, Chopin, and Brahms; Stravinsky and transcriptions of Chinese music; Sjogren, Nielssen, and Nilsson. Tom Poster’s Kaleidoscope Chamber Collective will open the series performing Clara Schumann, Brahms, Schubert, and Robert Schumann.

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(Written on September 14, 2017 )

Mit dem 3. Oktober hätte sich die Staatsoper Unter den Linden für die Wiedereröffnung keinen geschichtsträchtigeren Tag aussuchen können. Aber warum auch nicht? Schließlich ist dieses Datum fest mit Berlin und dem Tag der Deutschen Einheit verbunden und steht somit symbolisch für frische Neuanfänge. Nun ist Berlin aber auch eine Stadt der nicht enden wollenden Baustellen und es ist kein großes Geheimnis, dass die Renovierungsarbeiten der Staatsoper länger als geplant dauern – stolze vier Jahre länger, um genau zu sein. Doch diese lang erwartete Wiedereröffnung bringt gleich zu Beginn einen kleinen Dämpfer mit sich: Das Opernhaus eröffnet, um sofort wieder zu schließen. Wer nun verwirrt ist, ist dies zurecht, weswegen inhaltliche Ordnung in diesem buchstäblichen Chaos angebracht ist.

Fangen wir am besten am Anfang an und holen Friedrich den Großen mit ins (musikalische) Boot. Berlins ältestes Opernhaus wurde vom Alten Fritz im Jahre 1740 an den Architekten von Knobelsdorf in Auftrag gegeben und am 7. Dezember 1742 vor seiner eigentlichen Fertigstellung eröffnet, um dann im Jahre 1743 komplett fertiggestellt zu werden. In seiner langen Geschichte wurde das Opernhaus bereits sieben Mal umgebaut und baustilistisch stets verändert. Durch den zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört, fand der letzte große Um- beziehungsweise Wiederaufbau in den 50’er Jahren durch den Architekten Richard Paulick statt. Dabei orientierte er sich stark an von Knobelsdorf ursprünglichem Design. Seitdem sind viele Dirigenten ins Berliner Opernland gezogen, weswegen nach der Jahrtausendwende Pläne für einen lang angebrachten Umbau des nach dem Krieg zusammengeflickten Gebäudes ins Visier genommen wurden. So sahen die ersten Baupläne von Klaus Roth beispielsweise eine komplette Umgestaltung des Zuschauerraumes vor, wogegen viele Künstler von nationaler und internationaler Größe mit Protest begegneten, da der Denkmalschutz des Gebäudes missachtet worden wäre. 2008 wurde der Bauauftrag letztendlich an das Architekturbüro HG Merz vergeben, welches sich mehr an der Linie Paulicks/von Knobelsdorfs orientieren sollte. Mit einem beauftragten Büro an der Hand konnten nun die Bauarbeiten im September 2010 beginnen. Theoretisch hätte die Staatsoper bereits ab 2013 wieder spielbereit sein sollen, doch aufgrund von Fehlplanungen und daraus resultierenden Pannen, ziehen sich die Arbeiten bis zum heutigen Tage hin. Wolfgang Brauer, Politiker und ehemaliges Mitglied des Untersuchungsausschusses “Staatsoper” beschreibt die Sanierungsarbeiten wie folgt:

“Man räumte die Stühle raus und fing an mit der Baustelle. Ohne abgeschlossene Bauplanung, ohne solide Bauwerksanalyse, ohne solide Bestandsanalyse und das fiel dann natürlich auf die Füße. Man hatte die Vision entwickelt, dass man baubegleitend planen kann. Und das ist die eigentliche Katastrophe gewesen.” *

Bauarbeiten im Zuschauerraum, ©dpa

Doch bald sollen all die Fehlkalkulationen vergessen sein, wenn das Orchester unter Dirigent und Langzeitwegbegleiter Daniel Barenboim in die musikalische Heimat unter den Linden zurückkehrt. Besonders viel Wert wurde auf eine verbesserte Akustik im Zuschauerraum gelegt: So wurde beispielsweise für die 1.356 Sitzplätze ein dünneres Polster verwendet, damit der Klang nicht zu stark abgefedert wird. Zudem war Daniel Barenboim ein längerer Nachhall ein besonderes Anliegen. Der Zuschauerraum wurde durch die um fünf Meter angehobene Decke so konzipiert, dass nun ein Nachhall von 1,6 Sekunden statt ursprünglich 1,1 Sekunden gegeben sein soll. Außerdem soll auf mehr Beinfreiheit geachtet worden sein und dass man von jedem Platz aus einen guten Blick auf das Bühnengeschehen hat.

Allmählich zeichnet sich auch ein regeres Geschehen in der Staatsoper ab, wo sich seit dem 1. August die Mitarbeiter*innen aufhalten, die bis zum 3. Oktober noch den letzten Feinschliff anlegen. Feierlich eröffnen werden Schumanns “Faust-Szenen” das frisch herausgeputzte Opernhaus  bis zum 7. Oktober. Danach ist erstmal für weitere zwei Monate Schluss. Diesen Zeitraum wolle man zum Nachjustieren der Technik nutzen, nachdem man erste Erfahrungen im neuen, alten Theater gesammelt habe.

Zur endgültigen Normalität soll es schließlich am 7. Dezember kommen, wo der reguläre Spielbetrieb wieder aufgenommen wird auf den Tag genau zum 275. Jubiläum des Opernhauses. Fast so, als ob man von Anfang an auf diesen Tag hingearbeitet hätte.

Bald kann sich die Staatsoper ohne Baugerüst zeigen. ©Hufner

*Zitat aus: Arnt, Susanne: Berliner Staatsoper. Schwere Fehler bei der Sanierung, in: Deutschlandfunk Kultur. 22.06.2016.

 

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(Written on August 24, 2017 )

Die deutsch-japanische Pianistin und Steinway Künstlerin Caterina Grewe stellt ihr Debütalbum mit Werken von Robert Schumann am 1. Juni 2016 in der Mendelssohn-Remise Berlin vor.

Caterina Grewe widmet sich hier der eher unbekannten Sonate Nr. 3 in f-Moll Op. 14 „Concert sans orchestre“ und den wohlbekannten Davidsbündlertänzen Op. 6. Hierbei überzeugt die Tastenkünstlerin mit ihrem emotional bewegenden Spiel und bring so ihre Begeisterung für ihren Lieblingskomponisten zum Ausdruck.

CD booklet biography photo

Die mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe (u.a. des Dublin International Piano Competition und Maria Canals International Piano Competition Barcelona) hat mit ihren Konzerten bereits große Anerkennung insbesondere in Großbritannien, Kontinentaleuropa und Asien gefunden. Als Studentin am Royal College of Music gewann sie 2013 den renommierten HRH Queen Elizabeth The Queen Mother Rosebowl Preis für ihre hervorragende Leistung während des Studiums.

Was: Release Konzert von Caterina Grewe

Wann: 1. Juni 2016 19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr

Wo: Mendelssohn-Remise Berlin

Eintritt: 12€

Programm: R. Schumann – Davidsbündlertänze, Op.6 und F. Liszt – Après une lecture de Dante

Reservierung unter: vivienne@wildkatpr.com oder +49 (0)30 2150 2932

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu einem persönlichen Kennenlernen der Pianistin mit kühlen Drinks. Mehr Informationen und Updates können Sie entweder auf Caterinas Website oder ihrem Twitter und Facebook Account.

 

(Written on May 4, 2016 )

WildKat PR is excited to introduce our newest client, Marina Baranova, a Ukrainian pianist and composer living in Germany.

“She sat down at the piano and played. With her right hand she held a melody, harmonically supported from the left. She was three and couldn’t read music” remembered Marinas Parents, both piano teachers.

Since her very first contact with a piano at the age of 3, Marina has won a long list of international prizes all over Europe. Her debut album Marina Baranova Plays Schumann was enthusiastically applauded by the press, who hailed her as an “excellent interpreter of Schumann”. She is also active as a composer – her last CD Firebird, recorded together with Murat Coşkun, contains only original compositions for oriental percussion and piano.

Marina is currently working on her next CD Hypersuites. The programme will be based on the graceful music of the Baroque period providing a foundation for the brilliant improvisations and deeply personal reinterpretations which Marina specialises in.

We are very much looking forward to supporting Marina in promoting this new album. Keep checking the WildKat PR blog for updates as well as Marina Baranova’s website.

Marina Baranova

Marina Baranova, picture by Yoshi Toscani

(Written on July 31, 2015 )

The Telegraph

Where should the Arts Council make its cuts?

Rupert Christiansen applauds the resilience of the arts in the face of financial adversity and offers some suggestions as to how best to cope with the latest five per cent cut to the budget.

The Guardian

John Tavener: ‘The days of seven-hour pieces are gone’

Crippling illness has transformed John Tavener’s relationship with music. As his new works premiere in Manchester, he tells Tom Service about how pain has remade his composing, why he finally gets Beethoven – and why he is no spiritual superstar

The Times

Conductor’s half-marathon feat pays for new music

When Martyn Brabbins panted his way over the line in 863rd place in the Stroud half-marathon a few years ago, most onlookers would have thought it a commendable feat for a middle-aged orchestra conductor, but an inconsequential one.

Gramophone

Southbank Centre increases ties with England’s In Harmony programme

London-based In Harmony Lambeth will take up residence in the venue’s new Festival Wing

Young Person’s Guide to the Orchestra App available for free download

Britten-Pears Foundation launch the programme to inspire a new generation of children

The Spectator

The syphilitic sound of Schumann’s violin concerto is part of its genius

Robert Schumann met a wretched end. He died in a lunatic asylum where he thought the nurses were feeding him human faeces

Music Week

Steinway bought by private equity firm for £288m

Piano maker Steinway is to be acquired by private equity group Kohlberg for $438 million (£288m).

Die Welt

Sag zum Abschied leise Dvořák

Letzte Quartett-Seufzer, Nina Stemmes zweiter Wesendonck-Liederanlauf, Claudio Abbados erste Schumann-Sinfonie und böse Jungs, die sehr gut klingen: die Klassik-CDs der Woche

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(Written on July 2, 2013 )

The Guardian

From fact to fantasie: discovering the real Schumann

Robert Schumann’s tragic life has long coloured our view of his music. But as pianist Jonathan Biss concludes a year long series of concerts, he finds a composer betrayed by his biography.

 

The Telegraph

Carrie Cracknell interview: ‘I’m no opera expert, but I didn’t hesitate to take on Wozzeck’

Young director Carrie Cracknell has worked on devised, experimental and classical theatre but now she’s moved on to opera.

 

The Times

Walter Scott fans attack Royal Opera’s view of Highlanders as smelly savages

Hairy, smelly savages, or noble warriors? A fierce argument over Sir Walter Scott’s real views on Highlanders has opened a bitter divide between the writer’s supporters and the opera world of Covent Garden.

 

Classic FM

Vasily Petrenko in Tim Lihoreau’s Wednesday Web Chat

Join the conductor of the Royal Liverpool Philharmonic Orchestra in our weekly web chat. 

 

Gramophone

Gramophone June 2013 issue now on sale!

Hear excerpts from all of the months’ Gramophone Choice recordings on the Gramophone Player.

 

Classical Music

BBC Young Musicians 2014: Open for entries

The BBC’s Young Musician 2014 has launched, unveiling Nicola Benedetti as an ambassador and introducing a new award for young jazz musicians.

 

Classical Source

Simon Halsey Will Step Down As Berlin Radio Choir’s Principal Conductor In 2016

Simon Halsey will not be extending his contract as principal conductor of Rundfunkchor Berlin after its current term ends in summer 2016.

 

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The Telegraph
 

(Written on May 21, 2013 )

Classic FM

André Rieu adds more concerts to UK tour

André Rieu follows Classic BRITs win with a rapid-selling UK tour with dates added due to public demand.

New York Daily News

From poverty to the Palace: United Palace Cathedral program trains uptown kids to be classical musicians  

Non-profit Harmony Program gives 26 Washington Hts. and Inwood kids intensive training in viola, violin and cello

Deceptive Cadence, NPR

5 Things You Never Knew About Schumann 

Many aspects of composer Robert Schumann’s life and music have remained largely misunderstood.

Opera Today

Exciting Glyndebourne 2013 season 

Exciting developments at Glyndebourne ! Many new initiatives which could transform Glyndebourne from a summer festival to a truly international, year-round opera experience.

Islington Gazette

Mystery donor hits right note with Highbury music pupils

A mystery donor who has given tens of thousands of pounds to a Highbury school so pupils can learn classical music has revealed his identity.

WQXR

Howard H. Scott, Godfather of the LP, Classical Producer, Dies at 92

Howard H. Scott, a producer known for his recordings of the New York Philharmonic, the Philadelphia Orchestra, the pianist Glenn Gould and the violinist Isaac Stern, and who was part of the Columbia Records team who oversaw the development of the LP, died on Sept. 22 in Reading, PA.

‘Carmina Burana’: Orff’s Vibrant Cantata Intertwined with Nazi Debate

It is one of classical music’s hardiest creatures, repeatedly set loose across concert halls, recording studios and the landscape of popular entertainment.

Music Week

BBC launches iPlayer Radio

The BBC has launched iPlayer Radio – a new dedicated home for BBC radio available across multiple platforms.

MIKE FITELSON/UNITED PALACE OF CULTURAL ARTS
New York Daily News

 

 

(Written on October 9, 2012 )