Bold opera pioneers Tête à Tête has announced its upcoming plans for the 2017 season, 20 years since the company was founded.

“What amazing adventures we have enjoyed across these the past two decades, realising bold and brave experiments, creating opera really up close, establishing a really strong and intimate relationship with our audiences and revelling in the theatricality of the form”

– Bill Bankes-Jones, Founder and Artistic Director

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2017 also marks the Anniversary of the company’s first Opera Festival. To celebrate, they have planned the 10th Anniversary of Tête à Tête: The Opera Festival. It will take place at King’s Cross from 24 July – 13 August 2017, at both The Place and King’s Place. They are also delighted to announce that the well-received Cubitt Sessions will be back as a centre-piece of the festival. Full details on productions and tickets will be announced in May 2017. Watch this space!

Besides announcing its 2017 season, Tête à Tête also released a Tête à Tête: The Opera Festival 10th anniversary report, demonstrating their outstanding commitment to inclusivity and diversity: 22% of composers in 2015 were BAME or coming from minority backgrounds.

You can read the full report here.

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This year, they will also be launching ‘MyNewOpera’, a global platform featuring the work of producers from all over the world, ready to watch. They already have an archive of over 400 videos for the launch, with many more to be added before then. It turns out that the explosion of small-scale new opera and music theatre is a global trend, and online, without barriers, it can start to happen worldwide.

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WildKat PR is very excited to be working with Tête à Tête again this year. For the latest news and releases on this year’s festival, follow WildKat PR on Twitter, and Tête à Tête on Twitter. Also, check out their brand new website and full announcements here.

(Written on January 19, 2017 )

Alle sprechen darüber. In der Klassikwelt gibt es in diesen Tagen kaum ein anderes Thema als das neue Wahrzeichen Hamburgs: Am vergangenen Mittwoch wurde die neue Elbphilharmonie feierlich eröffnet und damit eine neue Ära eingeläutet.

Die Elbphilharmonie in Hamburg © Thies Raetzke

Elbphilharmonie in Hamburg © Thies Raetzke

Die Vorgeschichte

Für viele Diskussionen sorgte die Philharmonie bereits lange vor ihrer Eröffnung. 2001 fanden die ersten Überlegungen über eine neue Konzerthalle auf dem Kaispeicher statt und damit auch der erste Streit über die Finanzierungsfrage. Die Baukosten sollten zum Teil aus öffentlichen Geldern (77 Millionen Euro) und zum anderen Teil von Privatinvestoren getragen werden. 2007 wurde die Grundsteinlegung gefeiert, kurz danach aber schon Verspätungen und Kostenerhöhungen angekündigt. Schließlich verspätete sich die Eröffnung um sieben Jahre und die Gesamtkosten stiegen von 80 auf 800 Millionen Euro. Die wichtigsten Etappen mit Zeitangaben gibt es auf NDR nachzulesen. In ihrem Artikel „Der dunkle Weg zum hellen Glanz“ schrieb die taz: „Die Vorgeschichte [der Elbphilharmonie] ist ein Paradebeispiel dafür, wie man’s nicht macht.“ Kritisiert wurde die anfängliche Leichtgläubigkeit der Politik und der Bürger, die die unrealistischen Vorhaben ignorierten, um stattdessen die Vision der Weltklassearchitekten Herzog & de Meuron zu zelebrieren.

Elbphilharmonie Hamburg, Mai 2011, Dacharbeiten

Elbphilharmonie Hamburg, Mai 2011, Dacharbeiten

Erfüllt die Philharmonie die hohen Erwartungen?

Mit umso größerer Spannung (und Druck!) wurde die Elbphilharmonie am Mittwoch, dem 11. Januar 2017 eröffnet. Dabei lautete die wichtigste Frage: Wird der Saal die versprochene, weltbeste Akustik liefern können?

Am Tag nach der Eröffnung äußerte sich zunächst Manuel Brug (Artikel in der Welt), leider enttäuscht. Der Klang scheint vorerst nicht zu halten, was die Architektur verspricht: „Der Orchestersatz wird komplexer, und auf einmal höre ich nur noch Bässe. Oder Hörner. Und unangenehm aus der Mitte trötende Klarinetten. Der Klang spreizt sich auf, verflacht dann, vieles dringt nicht mehr durch. Es atmet zu wenig, denke ich.“ Liegt es vielleicht daran, dass der Redakteur nicht am richtigen Ort saß? Vielleicht. Jedoch warb man genau damit, dass unabhängig davon, wo der Zuhörer sitzt, jederzeit der beste Klang garantiert sei.

Mit ihrem Artikel „Dieser Konzertsaal kennt keine Gnade“ stößt Eleonore Büning von der FAZ ins selbe Horn. Die Elbphilharmonie sei eine Augenweide, leider höre man nicht mit den Augen: „Dieser Saal, so wunderschön er auch auf den ersten Sinn wirkt (…)– den zweiten Sinn enttäuscht er. Dieser Saal klingt gnadenlos überakustisch.“ Jeder Fehler, jeder tiefe Atemzug, jeder schiefe Bogenstrich und auch die Publikumsgeräusche würden sich in die Musik mischen.

Elbphilharmonie, Grosser Saal, Pausenapplaus am 11.01.2017 © Michael Zapf

Elbphilharmonie, Grosser Saal, Pausenapplaus am 11.01.2017 © Michael Zapf

Obwohl Rabea Weihser in ihrem Artikel für die Zeit die gnadenlose Akustik des Saals ebenfalls bestätigt („Exzellenz im Spiel wird belohnt, Mittelmäßigkeit und Schwächen treten umso deutlicher hervor“), wird das finale Ergebnis gelobt: „ein glasklarer Klang von erstaunlicher dynamischer Bandbreite, überdeutlich in den Akzenten, voll und weich im Tutti“.

Ebenfalls begeistert schrieb Frederik Hanssen vom Tagesspiegel: Trotz eines schlechten Platzes (in höchster Höhe hinter dem Orchester), ist der Klang fantastisch. Dank des einzigartigen Schallbrechers, der „wie ein Ufo durchs Deckengewölbe dringt“ werden die Töne des Orchesters beispielhaft reflektiert: „Selbst das feinste Pianissimo hat hier noch eine enorme Präsenz. Klarheit und Wärme verbinden sich auf ideale Weise, das Blech entfaltet festlichen Glanz, die Streicher sind brillant, ohne allzu poliert zu wirken, und selbst bei voller Orchesterpower entsteht nie der Eindruck des Wuchtigen.“

Reinhard Brembeck von der Süddeutsche Zeitung sieht die Schwäche nicht in der Akustik des Saales: „Bei Mendelssohn und Brahms wird nach und nach deutlich, dass dieses Defizit nicht der Saalakustik anzulasten ist, sondern Hengelbrock und seinen Musikern.“

Doch letztlich ist die Frage der Akustik eine Frage des persönlichen Gefühls jedes Einzelnen. Der Akustiker der Elbphilharmonie, Yasuhisa Toyota sagt: „Mit der Akustik ist es ähnlich wie mit Whiskey: Selbst Experten können nicht erklären, warum der eine gut schmeckt und der andere nicht.“

Parallel dazu fragte sich die Presse (wie z.B. die Welt in ihrem Artikel „Die Elbphilharmonie beendet eine andere große Ära“), was aus der Laeiszhalle wird, die bis jetzt die begehrteste Stelle für Klassikliebhaber in Hamburg war. Optimal ist der Saal zwar nicht mehr, jedoch wird die künstlerische Leitung versuchen, durch ein neues Programm mit u.a. mehr Weltmusik und Jazz die Zuhörer weiterhin zu locken.

Thomas Hengelbrock / Hanna-Elisabeth Müller / Wiebke Lehmkuhl / Pavol Breslik / Sir Bryn Terfel © Michael Zapf

Thomas Hengelbrock / Hanna-Elisabeth Müller / Wiebke Lehmkuhl / Pavol Breslik / Sir Bryn Terfel © Michael Zapf

Und was sagt Europa dazu? Einblicke in die ausländische Presse

Auch im Ausland sorgt die Elbphilharmonie für Bewunderung und Kritik. Doch interessiert sich die Presse weniger für die Akustik-Frage, als vielmehr für das Gesamtprojekt und die Bedeutung des Saales für die Stadt.

Das gewagte Programm, mit einem Potpourris aus Werken der Romantik, des Barocks und der Neuen Musik, wirkt laut France musique kohärent und sehr gut umgesetzt. Gelobt wird die Innen- und Außenarchitektur des Gebäudes, die Meisterleistungen in Sachen Tontechnik hervorgebracht hat.

The Guardian wundert sich, dass ein so teures und kontrovers diskutiertes Projekt von der Politik und Gesellschaft schlussendlich so gut empfangen wird. Die Anwesenheit von Angela Merkel bis zum Ende der Veranstaltung sieht die Zeitung als Zeichen dafür, wie wichtig die Kultur und die Investition in Kunst für Deutschland ist.

Für The New York Times hat das Gebäude das Potential, einen „Bilbao-Effekt“ auszulösen. Die Zeitung spielt dabei auf die baskische Stadt Bilbao an, die heute dank des einzigartigen Designs des Guggenheim-Museums Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Laut des Redakteurs wird die größte Herausforderung für das Gebäude sein, für alle einen Platz zu schaffen. Neben dem Anspruch, Musik zugänglicher zu machen, sollten Bildungsprojekte Vorrang haben, die weiteren gesellschaftlichen Zielen dienen, so z.B. der Integration von Flüchtlingen durch Konzerte, die Einwohner und Zugezogene zusammenbringen können.

El Pais macht einen kurzen Vergleich zwischen der Baustelle des Berliner Flughafens BER und der Elbphilharmonie. Beide seien Beweise dafür, dass die deutsche Effizienz nicht immer das ist, was es in der Theorie vorgibt zu sein. Trotz der Länge des Abends, der insgesamt über viereinhalb Stunden dauerte, wird die Akustik des Raumes und das gewagte Programm der musikalischen Leitung gelobt.

Großer Saal / Die "weiße Haut" der Decke © Oliver Heissner

Großer Saal / Die “weiße Haut” der Decke © Oliver Heissner

Kreativität in den Sozialen Medien

Viel Aufmerksamkeit erreichte die Elbphilharmonie auch in den Sozialen Medien, wobei es eher selten ist, dass Projekte aus der klassischen Musikwelt so viele Leute engagieren und gleichermaßen viel Kreativität in den Sozialen Medien hervorrufen.

Lohnenswert ist das Twitter-Konto der Elbphilharmonie @elbphilharmonie, das unzählige Einblicke in die Gebäude-Geheimnisse, in das Orchester und in die Vorbereitungen der Eröffnung gibt. Viele lustige Videos feiern die baldige Premiere, wie beispielsweise das Countdown Video Sounddown in yellow. Insgesamt ein gelungenes Story Telling, das sich zum Nachlesen empfiehlt.

Kreativ werden auch die Redaktionen vieler Rundfunkanstalten. Der SWR 2 glaubt, überall die Form der Elbphilharmonie zu sehen, sogar in Schokoladentafeln. BR Klassik hingegen transportiert die Elbphilharmonie mit einem lustigen, mithilfe von Photoshop bearbeiteten Video nach Bayern. In einem Video von NDR freuen sich die Musiker des NDR Elbphilharmonie Orchesters über den schönsten Weg zur Arbeit. Über Deutschland hinaus werden Meldungen mit einem Augenzwinkern aus dem Ausland gesendet, so z.B. aus Island. Außerhalb der Musikwelt erfährt das Projekt aber auch viel Kritik, insbesondere wegen der vermeintlich unfairen Verteilung von Staatsgeldern.

Einen sehr guten Überblick über die Debatte in den Sozialen Medien rund um die Elbphilharmonie liefert ein kürzlich erschienener Artikel von Crescendo.

Elbphilharmonie in Hamburg © Maxim Schulz

Elbphilharmonie in Hamburg © Maxim Schulz

(Written on January 17, 2017 )

The 15th Van Cliburn International Piano Competition will be taking place at the Bass Performance Hall in Fort Worth, Texas, from 25th May to 10th June 2017.

We had the chance to catch up with Jacques Marquis, CEO of The Cliburn, to find out what makes The Cliburn so special, as well as how it aims to attract a wider global audience.

Have a look at the interview here!

Screening auditions are underway, having already visited London and Hannover. So far we’ve seen and heard many talented young pianists.

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Photo from London screening auditions

Besides the screening auditions, The Cliburn also held a launch event in London, with The Cliburn 2013’s semi-finalist Jayson Gillham showcasing his beautiful playing in Bach arr. Rachmaninoff and Chopin.

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Photo: Pianist Jayson Gillham rehearsing at The Cliburn 2017 launch event in London

 

In addition, The Cliburn’s new partnership with medici.tv, who will be live-streaming the competition this year, will help realise the competition’s goal of reaching new international audiences.

WildKat PR sends its best wishes to this year’s participants! We can’t wait to see the 30 pianists that will make it to the Preliminary Round in Fort Worth, Texas, later this year.

Remember to follow WildKat PR on Twitter, and The Cliburn on Twitter and Facebook, for the latest news on The 15th Van Cliburn International Piano Competition!

(Written on January 13, 2017 )

WildKat PR ist anders – das merkt man schon daran, dass Praktikantinnen genommen werden, die Kultur der Metropole studiert haben 🙂 Obwohl Lisa von diesem sehr speziellen, kulturwissenschaftlichen Studiengang kommt, ist sie durch ihr Interesse und Begeisterung an insbesondere klassischer Musik bei WildKat PR gelandet. Davor hatte sie schon Praktika beim Radio und einem Musikvertrieb gemacht und war somit auf dem besten Weg zu verstehen, wie die Musikbranche als Ganzes funktioniert und interagiert. Hier erzählt sie von ihrem Praktikum bei WildKat Berlin:

Das Berliner Team bei der Abschiedsparty

Das Berliner Team bei der Abschiedsparty

„Überrascht“ war ich zunächst einmal von der Art, wie hier gearbeitet wird. Ganz im Sinne immaterieller Arbeit wird viel getippt, nachgedacht, per Mail oder Skype kommuniziert (auch innerhalb des Büros und natürlich mit dem Londoner Pendant) und recherchiert. Das Arbeiten hier ist international – nicht nur, weil man viel auf Englisch kommuniziert und veröffentlicht, sondern auch weil die Kolleginnen hier in Berlin aus unterschiedlichen Ländern und Regionen Deutschlands kommen, sodass man immer mal wieder über deutsche Redewendungen, aber auch allgemeine Unterschiede und Bräuche (besonders während der Weihnachtszeit! 😉 ) diskutiert. Neben dem Erstellen des täglichen Pressespiegels und der Pflege der Social-Media-Kanäle (beide Aufgaben teilte ich mir mit dem Praktikanten des Londoner Büros), fand ich es besonders interessant, mit welch diversen Projekten sich diese PR-Agentur befasst. WildKats Kunden reichen von konkreten Veranstaltungen wie Festivals über einzelne Künstler bis hin zu ganzen Orchestern. So konnte ich die Account Manager auch bei einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte unterstützen: Während meiner Zeit hier arbeitete ich an einer App-Recherche, an Social-Media-Kampagnen, Übersetzungen von Fact Sheets und half bei der Kontaktaufnahme zu Presse und Rundfunk. Auch agenturintern gab es immer etwas zu tun: Listen pflegen, Kontakte updaten oder zur Weihnachtszeit eine beträchtliche Summe an Weihnachtskarten und deren Versand koordinieren. Bei einem Flyer-Tag konnte ich die wichtigsten Orte der Berliner Musikszene erkunden und gleichzeitig auf das tolle Agenturangebot, die „Open Sessions“ – kostenlose Beratungen im PR-Bereich, aufmerksam machen. Ich finde es sehr nützlich zu wissen, wie eine PR-Agentur funktioniert, vielleicht sogar essentiell, wenn man in der Musikbranche arbeiten möchte und verstehen will, wie die einzelnen Akteure zusammenarbeiten, wer welche Aufgaben übernimmt und was demnach wie voneinander abhängt.

Beim Flyer verteilen in Berlin

Beim Flyer verteilen in Berlin

Wer sich auch für ein Praktikum im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit spannenden Aufgaben und Einblicken interessiert, kann sich beim Berliner Büro (carolin@wildkatpr.com) bis zum 16. Januar 2017 bewerben. Weitere Infos gibt es bei Kulturmanagement und Indeed.

(Written on January 6, 2017 )

2016 – what a year it has been! 

It’s been a year full of political and cultural changes and we look forward what 2017 holds in store. 

We have also had to adapt WildKat’s set up and services towards the current climate. Artists and organisations, as well as independent projects, look for even more value for money, and for smarter, more effective approaches towards reaching audiences. 2016 is the year we truly went into number crunching, exploring what and how coverage converts into ticket sales, which platform drives different types of traffic, what will guarantee a sell-out and what is worth an investment for the future. 

We have brought in a new set of Account Managers and created new roles to cater to a renewed interest in broader press and online targets. 

I am optimistic about 2017. Change always means opportunity. It means we are in motion, and the arts are the first place we will see that. I look forward to new pieces being created, new companies being formed and new ideas coming to fruition.

Thank you to all our partners, clients, journalists and the wonderful staff across all our WildKat offices. We finish the year on a high with our annual skiing trip to Austria! Let’s slide merrily into the New Year.

Managing Director, Kat Alder

Processed with VSCO with a6 preset

Photo of London Team

In 2016, WildKat PR continued to expand our roster with lots of diverse projects and campaigns, from Ancient Academy of Music to Metal’s production of Steve Reich’s Different Trains with the London Contemporary Orchestra. We also worked with a wide range of fantastic organisations on unique projects, including projects with The European Union Youth Orchestra, Help Musicians UK and Live Music Now. Also, across the Atlantic Ocean in our New York office, we began campaigns with the world-renowned The Cliburn and Cincinnati Symphony Orchestra.

WildKat

Here are some highlights from our fantastic year:

In Spring 2016, Sacconi Quartet and Sacconi Chamber Music Festival returned to WildKat, and it was another very successful year for them, highlights include a 5-star review by The Guardian and also an awesome review by Financial Times. They also premiered Jonathan Dove’s ‘In Damascus’, a brand new work for Tenor and String Quartet.

Photo: Emilie Bailey

In Summer 2016, another year, another weird and wonderful set of Tête a Tête performances, including Toni Castells‘ ‘2045: The Year Man Becomes Immortal?‘, which featured in The Guardian‘s top classical picks, and on BBC Radio 3: In Tune, amongst other outlets. They also ran six productions, forming part of the Cubitt Sessions at the heart of King’s Cross this year. Looking ahead to 2017, lots are going to happen in January with Tête a Tête, so keep reading our blog to follow their latest news!

Photo: Tête a Tête

In August, BitterSuite launched their crowd-funding campaign on Kickstarter, and successfully reached their target. They were featured in Vice, and they also debuted in New York at Brooklyn Academy of Music in December.

Photo: BitterSuite

In Autumn 2016, we worked with Metal Liverpool on Steve Reich’s Different Trains. We gained a huge range of alternative coverage, including The Sunday Times, live-streaming on Boiler Room, and BBC Radio 6 Music.

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Photo: Martin Godwin

In Winter 2016, Ailie Robertson‘s classical debut single ‘Haven’ was a big hit, reaching No.2 on iTunes Classical Chart. She also made appearances on BBC Radio Scotland and BBC Radio 3: In Tune.

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The Academy of Ancient Music received a very strong set of reviews for our first concert with them, recording 4 and 5 stars.  They also continue to receive excellent reviews for their disc of music by Dario Castello, which proves to be increasingly popular following the concert and broadcast and is encouraging in supporting their aim to bring neglected music to a wider audience.  We now very much look forward to the release of the second volume in 2017.

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Accentus Music also has had an incredible year with us, with over 50 pieces of coverage throughout the year, and several productions nominated in several categories for the International Classical Music Awards 2017, including a CD by the Polish National Radio Symphony Orchestra and Alban Berg’s opera ‘Wozzeck’ DVD performed by Opernhaus Zürich. We look forward to further collaborations with Accentus in the new year.

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Photo: Accentus Music/ Berg Wozzeck

We also had a great year with Dartington – this year’s festival saw musicians, writers and artists of all ages and abilities descend upon the beautiful medieval Dartington estate, to take part in courses, watch and participate in masterclasses, create new works, and attend concerts and performances, of which there were over eighty over the four week period!  We are excited to have the chance to work with them again for their International Summer School and Festival 2017, which promises to be just as, if not even more exciting.

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Besides our usual Press and Promotion service, we are also developing a wider range of services. We introduced our full Social Media packages and more Creative Campaigns.

We have recently worked with ECC100, a vinyl-only record label founded by Lush, on their release of ‘Set in Stone‘, music inspired by ancient stone circles in Dorset, UK. As well as a press campaign, we also organised a creative campaign, inviting journalists and bloggers to travel on a journey through their senses, with fragrances created by Gorilla Arthouse, which were inspired by the music from the album, live performance from Simon Richmond and John Metcalfe, and the screening of a film by Patrick Dunn.

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Photo: ECC100

Now that the year is almost over, we are very much looking forward to announcing new partnerships in January 2017! To follow our latest news and updates, keep reading WildKat PR Blog, or follow us on our Facebook page and Twitter.

Have a very Merry Christmas and a great start to 2017!

(Written on December 21, 2016 )

Einige gute Nachrichten, sogar Wunder, haben 2016 geprägt: Dem Konflikt über Musikrechte zwischen Youtube und GEMA wurde ein Ende gesetzt. Diese lang ersehnte Einigung bedeutete für Nutzer die Freischaltung von Millionen von Videos. In der Klassikwelt sorgte ebenso die Fertigstellung der Elbphilharmonie in Hamburg und die Eröffnung der Plaza für viel Aufsehen.

Gleichzeitig trauerte die Welt in 2016 gefühlt öfter als die Jahre zuvor. Legenden wie David Bowie, Prince oder Leonard Cohen, aber auch Klassikstars wie Sir Neville Marriner, Nikolaus Harnoncourt und Pierre Boulez verließen uns.

Nicht nur aus dem Kulturbereich gab es viel zu berichten, auch bei WildKat PR Berlin. Wir sind gewachsen, 7 feste Kolleginnen sitzen nun im Berliner Büro und arbeiten ganz variabel in den Bereichen Marketing, Social Media, klassische PR und Event-Management. Wir haben dabei in diesem Jahr nicht nur in etablierten Konzerthäusern wie der Philharmonie oder dem Konzerthaus Berlin Konzerte organisiert, sondern neue aufregende Locations wie das Silent Green Kulturquartier in Berlin mit unseren Kunden bespielt. Die Agentur wurde umstrukturiert, um sie flexibel am Markt zu platzieren. Auch wurde dem Team mehr Flexibilität eingeräumt. So gibt es seit diesem Jahr offiziell im Londoner und Berliner Büro die Möglichkeit 6-Stunden Tage zu nehmen. Ebenso ist unsere Pflanzensammlung erheblich gestiegen – genauso wie unsere Kundenliste!

Friday Drinks mit dem WildKat Team.

Friday Drinks mit dem WildKat Team

Ein persönliches Highlight von Agentur-Chefin Kathleen Alder war sicher das Marketing und die PR um die Mahler Competition der Bamberger Symphoniker im Mai diesen Jahres. Auch für Carolin und Laure war das Projekt ein ganz besonderes. Während dieses Wettbewerbs hat Carolin Journalisten aus ganz Europa und den USA vor Ort begleitet. Laure unterstützte schon Monate zuvor den Wettbewerb mit einer „Allround Social Media“- Kampagne inklusive vieler Videos und Backstage-Momente. Auch die Zusammenarbeit mit Kristjan Järvi, dem Baltic Sea Philharmonic, Steve Reich und dem Label Neue Meister haben wahnsinnig viel Spaß gemacht.

Die wunderschöne Kulisse für die Mahler Competition: Bamberg.

Die wunderschöne Kulisse für die Mahler Competition: Bamberg

Neue aufsteigende Talente wie der Pianist Dmitry Masleev wurden unterstützt, der ein Jahr nach seinem Gewinn der Tschaikowsky-Competition in Deutschland tourte. Für Konzerte wurde er u.a. persönlich von Gidon Kremer und Valery Gergiev mit den Münchner Symphonikern eingeladen. In die Sparte junge Talente fällt auch das ein Jahre junge Label Two Rivers Records, das mit nicht weniger als 17 Veröffentlichungen von spitzen Jazz-Musikern ein erfolgreiches Jahr abschließt. Die Zusammenarbeit mit der unglaublichen Marina Baranova, Pianistin und Komponistin, hat Laure besonders gefallen. Für ihr wunderschönes Projekt wurde ein Top Label gefunden und gleich große Features in der Presse gesichert.

Marina Baranova.

Marina Baranova © Felix Broede

Für Victoria war 2016 ihr erstes Jahr bei WildKat PR. Auch sie war begeistert von der Bandbreite an Projekten und Künstlern. Ein besonderes Highlight: Das Dartington International Summer School und Festival, das sie im Sommer in Südengland miterleben durfte. Es war toll, so viele begeisterte Musiker an einem Ort zu sehen, wo Profis mit Laien zusammenspielten und -lernten, Erfahrene und Anfänger, alt und jung – und die Musik Menschen zusammenbrachte und Grenzen überwand.

Victoria bei ihrem ersten Geburtstag in Berlin.

Victoria bei ihrem ersten Geburtstag in Berlin

Bei Kat hat sich auch privat einiges getan, Ende 2015 hat sie ihr zweites Kind bekommen und den Umzug von London nach Berlin gewagt (wie auch Victoria im September diesen Jahres). Kat ist ganz entzückt von dem tollen kulturellen Angebot und der Berliner Schnauze.

WildKatBerlin beim Konzert von Caterina Grewe.

WildKatBerlin beim Konzert von Caterina Grewe

Auf 2017 freuen wir uns sehr! In das neue Jahr startet das Team mit einer tollen Team-Building-Reise: Es geht nach Österreich für einen gemeinsamen Skiurlaub und wilde Schlitten-Fahrten!

Musikalisch wird auch viel zu erleben sein, viele spannende Projekte stehen an. Zu erwähnen ist auf jeden Fall die Premiere von Moritz Eggerts „Freax“ in Regensburg, die Premiere von Weltklasse Bariton Peter Schöne in einer neuen aufregenden Produktion von „Das Schlaue Füchslein“… und vieles mehr! All das wird natürlich wie immer auf Social Media mitzuverfolgen sein. Stay tuned!

(Written on December 16, 2016 )

Account Manager Victoria Cappelletti’s views on working as a PR in Paris and London: Differences, difficulties & evolution

Over one year ago I moved to London to start working at WildKat PR as an Account Manager. I had previously worked for two years in the music industry in Paris, at a major record label and also in an independent PR agency with a similar structure to WildKat.

Being aware of the stakes of promoting independent and emerging artists in Paris, I was curious to see and experience the differences between the industries, seeking new professional challenges and looking forward to tame British journalists.

As I had previously worked with UK and international clients, I already had an insight into some of the differences, however, after a year of working as a press officer in London, I was able to find distinctive quirks.

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In my opinion, big record labels and majors rule music industries. That’s the case in both the UK and France. Independent, alternative and emergent artists thus struggle (more) to rise and thrive with their art.

As the French government cuts budgets for culture, the media has to focus on bigger artists, or at least on the ones that will gain a more significant audience. I could see that they were sliding dangerously from programming artists that they are personally passionate about, to generating profit for the media. As someone who is, and has always been so passionate about music, spending entire evenings digging for unknown tunes on Soundcloud, it makes me quite sad.

My knowledge of the UK government’s decisions for culture (apart from Brexit which will have an important impact on diversity in my humble French opinion) is limited, but it seems quite obvious that there are way more opportunities for new artist, to perform but also to be featured in the media.

Regarding live performances, for example, maybe it comes from the fact that all things cultural don’t happen in central London, as it is in Paris intra-muros, but alternative, emergent, underground cultural opportunities blossom in zone 2 and 3, whereas it is almost impossible to make Parisians cross the city centre’s limits.

Hence, there is a profusion of music venues, from established concert halls to basements and Pizza Express, that allow emerging bands and underground composers to perform their music or art, get visibility and improve their talent.

It also seems that there are more channels and ways to promote artists in the UK.

For example, I was able to secure a piece in a national newspaper for my first campaign, whereas the journalist had never heard from me before, and my sharp French accent couldn’t fool anyone.

Of course relationships with the media are the key to being a good and efficient PR. But here in the UK, I’ve felt like journalists are more open-minded and if you pitch to them right, offering an interesting idea, they will say yes.

In France, it’s more difficult to offer something original, and journalists are not likely to respond to you unless they know you. Maybe it’s also the case here, but simply in my experience, it’s not.

I’ve learnt that here anything is basically possible, if you put enough creativity and resources into it. This is an integral part of the culture at WildKat and has taught me a new way to approach to PR. The French music industry is obviously still strong, and there are still great things to do – it just seemed to me that without a strong record label behind them, emerging artists had less chances to be promoted in media and programmed in a venue, even the smallest.

 

Note: Beyond the PR and media industry, I think the differences between the two countries are probably beyond business. It’s social, it’s a way of working, communicating, and thinking.

The UK has seen the birth of major underground musical movements such as punk, grime and trip-hop. It’s the home of beautiful weirdos, from Elton John to Boy George to David Bowie, among so many others.

wildkat-pr-david-bowie-vystava-berlinPhoto: DesignMagazin.cz

I believe that all these cultural developments and their leaders ‘used’ people’s minds to be more open, accepting, experiencing and enjoying alternative and underground music and art movements.

Generally, the UK is known for being a cool country, where people won’t judge you for your half-balled turquoise haircut, wearing shorts in January, or the music you are listening to. I’ve seen youngsters sing along to rock songs next to quiet old men in the pub.

I am not saying France is behind in terms of music – it has the 2nd best hip-hop scene, many other amazing weirdos and a new generation of artists that are now making their way across the Channel and beyond – for example, Christine & The Queens whom I’m always glad to see on billboards here in London.

wildkat-pr-christine-and-the-queens-refuse-proposalsPhoto: momo.works/ refuse proposals

We have a great new wave of music, which I think and hope will go far.

I believe Paris should open its ‘borders’ offer more exciting opportunities to emerging artists through reopening old venues, rehabilitating others, and take (some) inspiration in London’s music life’s landscape.

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Photo: Victoria Cappelletti

(Written on December 15, 2016 )

Habt ihr Lust auf ein spannendes Praktikum, neue Erfahrungen und nette Mitarbeiter? Dann bewerbt Euch jetzt für ein dreimonatiges Praktikum in unserem WildKat Berlin Büro! Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen! 

WildKat PR ist eine dynamisch und äußerst innovativ arbeitende PR-Agentur mit Sitzen in London, Berlin und New York, die auf die Betreuung von Künstlern, Orchestern, Labels und Institutionen der klassischen und zeitgenössischen Musikszene spezialisiert ist. Unser Servicespektrum umfasst unter anderem PR-Betreuung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Social Media, künstlerische Beratung und Event-Management. Wir sind ein junges, exzellent vernetztes und musikbegeistertes Team. Für unsere Kunden entwickeln wir individuelle Kampagnen und stehen für eine stets maßgeschneiderte und zukunftsorientierte PR-Betreuung.

Wir suchen ab dem 9. Januar 2017 eine Praktikantin/einen Praktikanten zur Unterstützung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Konzertorganisation am Standort Berlin. Du assistierst den Account Managern bei der Entwicklung und Umsetzung kreativer PR-Kampagnen und reibungsloser Konzertabläufe für Kunden aus der klassischen wie zeitgenössischen Musik. Du solltest daher eine große Begeisterung für Kultur, klassische Musik und die darstellenden Künste mitbringen, Spaß an kreativen Herausforderungen haben und strukturiert arbeiten können. Eine Affinität zu Online-Medien ist ebenfalls wünschenswert.

Was wir bieten:

– Selbstständige Arbeit in einem kleinen agilen Team bis hin zur Übernahme von einzelnen kleinen Projekten
– Tägliche Zusammenarbeit und Austausch mit dem Londoner Büro
– Besuch von Kundenkonzerten und –veranstaltungen
– Miterleben des Agenturalltags und detaillierte Einblicke in Abläufe, Projekte etc.
– Entspannte und kollegiale Atmosphäre im Büro
– Einblick und Übernahme von Social Media Accounts
– Möglichkeit, sich kreativ einzubringen und seine Ideen umzusetzen
– Einblick in die internationale Presselandschaft
– Ein wöchentlicher Obstkorb und viel Spaß bei der Arbeit 🙂

Deine Aufgaben:

– Assistenz bei der Umsetzung internationaler PR-Kampagnen
– Pflege des Agentur-Blogs und der Social Media Auftritte (u.a. Facebook und Twitter)
– Übernahme von Rechercheaufgaben
– Unterstützung bei der Erstellung von Pressetexten
– Instandhaltung der Kontaktdatenbank
– Unterstützung bei der effizienten Verbreitung von Pressematerialien
– Recherche und Reporting neuer Entwicklungen und Trends in den Bereichen Musikindustrie und Kultur
– Teilnahme an Kundenveranstaltungen während und außerhalb der Bürozeiten
– Assistenz täglicher Agenturabläufe des Berliner Büros

Was Du mitbringst:

– Sehr gute Kenntnisse und Begeisterung für klassische Musik, Kunst, Kultur und PR
– Erste praktische Erfahrungen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und/oder Kulturmanagement
– Sehr gute administrative und organisatorische Fähigkeiten
– Hervorragende mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit (auf deutsch und englisch)
– Hohe Teamfähigkeit
– Sorgfältige Arbeitsweise
– Affinität zu Online-Medien
– Fähigkeit zu selbstmotiviertem Arbeiten
– Sicheres und selbstbewusstes Auftreten
– Stressresistentes Arbeiten
– Sicherer Umgang mit gängigen Internet- und MS-Office-Anwendungen
– Sehr gute Englischkenntnisse, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil

Im Überblick

– Zeitraum: ab 9. Januar 2017 für 3 Monate, Vollzeit

– Vergütung: 400€ monatlich

Bitte sende Deine Bewerbung mit Lebenslauf und einem aussagekräftigen Anschreiben bis zum 18. Dezember 2016 mit dem Betreff „Praktikum” per E-Mail an Carolin Denz (carolin@wildkatpr.com).

(Written on December 9, 2016 )

Singer Olivia Salvadori and composer Sandro Mussida have released their new album Dare Voce on Sony Classical.

Olivia Salvadori is a classically-trained soprano, an operatic solo performer, and an experimental recording artist. She is particularly interested in approaching the voice as a raw material. Sandro Mussida is a cellist, composer and electronic producer. His work investigates the consequences of compositional choices on musical matte,r and explores the interaction between acoustic, classical, electric and electronic fields.

Dare Voce is the result of a ten-year long exploration of the voice. Using the song form, it unites European, Latin American, African, classical, acoustic and electronic musical styles. The Italian musicians create worlds of endless possibilities and no restrictions – solid classical roots entwine with more contemporary styles, creating new sound combinations.

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The album is a brief anthology of short stories, and takes the listener on a journey through different languages, compositional techniques, orchestrations, and recording processes. Olivia’s deep and powerful lyrical voice is complimented by a classically-influenced electronic soundscape.

Olivia and Sandro have also collaborated with several international artists, including UK-based artist & electronic musician Mark Fell, Australian musician Oren Ambarchi, Berlin-based Hungarian-American saxophonist, lyricist, avant-garde musician and experimental composer Andre Vida, and US drummer, composer, songwriter, improviser and writer John Colpitts aka Kid Millions.

For their latest news, stay tuned to the WildKat PR Blog, follow Olivia on her website, Facebook and Twitter, or check out Sandro’s website and Twitter.

(Written on December 9, 2016 )

WildKat PR is delighted to be working with New Zealand-born conductor Rachael Young again, supporting her in establishing her profile in Germany and promoting her cooperation with orchestras.

Being described as ‘a serious musician and a very sensitive and dynamic conductor’, Rachael Young began her conducting studies in 2009 in her native country, New Zealand, as a professional cellist before she was based in London.

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As an assistant conductor, she has worked alongside Paavo Järvi in concerts and recordings with the Frankfurt Radio Symphony Orchestra, including the recent recording of Prokofiev and Shostakovich’s cello concerti with Steven Isserlis. In addition, she worked with the Deutsche Kammerphilharmonie Bremen and violinist Viktoria Mullova on Shostakovich’s works. She has also worked with conductor Leonid Grin with the Orquesta Sinfónica de Chile.

As ‘a musician of great integrity and insight’, guest-conducting engagements took Rachael Young to South America and Europe. Highlights include her successful debut in Berlin at the Berlin Philharmonie with Deutsches Kammerorchester (DKO) Berlin, working with soloist Viktoria Postnikova, as well as in Santiago with the Orquesta Sinfónica de Chile.

WildKat PR is looking forward to be working with Rachael Young once more. Keep up to date with Rachael on her website and on the WildKat PR blog.

(Written on December 7, 2016 )