We are delighted to announce that the Cincinnati Symphony Orchestra will be performing at the Royal Albert Hall on Sunday 27th August as part of the 2017 BBC Proms programme.

Led by Musical Director Louis Langrée, the programme for the evening will be in keeping with the CSO’s history of championing American music, with a performance of Leonard Bernstein’s ‘Symphonic Suite’ from On the Waterfront, a highly descriptive symphonic portrait of New York City. In 1942, at the height of World War Two, the CSO premiered Aaron Copland’s ‘Lincoln Portrait’ written as a musical tribute to the former president, and will perform it again with a special guest speaker to be announced soon. Tchaikovsky’s majestic Symphony No. 5 will conclude the second half of the concert.

Founded in 1895, the CSO is the sixth oldest orchestra in the United States, and the first to be broadcast to a national radio audience in 1921. This concert coincides with an extensive European tour in which the CSO will visit countries including Scotland, Spain, and others to be announced soon.

Details of all concerts and events in the 2017 Proms season were announced today. Tickets are now available to purchase from the Royal Albert Hall website.

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(Written on April 20, 2017 )

Last night, Kat, Olivia, James and Eliza attended the BBC Music Magazine Awards at Kings Place in London.

After a couple of glasses of fizz, we began the awards ceremony.  Oliver Condy, Editor of BBC Music Magazine, hobbled on stage to open proceedings, explaining how crowd-surfing at a Couperin-fuelled rave was the cause of his broken ankle a month before. Oliver then introduced his co-presenter Sara Mohr-Pietsch, (standing in for James Naughtie), and things got underway.  See below for a summary of winners.

We were especially delighted to attend to see our client, Accentus Music, pick up the Best DVD Award.  Paul Smaczny, Director of Accentus Music and producer of the winning release of Berg’s Wozzeck was there to accept the award.  He gave his heartfelt thanks to his team, and read the following from soloist Christian Gerhaher:  “I feel so incredibly satisfied that this Wozzeck production, which was—and every director should please forgive me—the most exhilarating in my life, receives the greatest acclamation. The result of visualising this extraordinary staging in that simple but nearly fully conveying way is just admirable. It brings to life the wonderful months that we and the audience spent with Berg’s masterwork one and half years ago. I would definitely call this a defining criterion of opera DVDs. Thank you all!”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Special guest presenters included all-round fahionista and style guru, Gok Wan, who recently released his own curated album of opera entitled ‘Gok’s Divas’.  Comedian Alastair McGowan tickled the audience with a series of stunning impressions and tenuous puns, before presenting Best Instrumental Award to Mahan Esfahani for his recording of Bach’s Goldberg Variations. With his customary loud-mouth, Mahan gave an impassioned and thoughtful acceptance speech, leaving us with a call to action: ‘Extend classical music, and it will be limitless in what it gives back to you.’

Dame Joan Bakewell, who presented the Recording of the Year Award offered a thought-provoking address on the great value the BBC has in the classical music world, and the impact it had on her own appreciation of music. She announced the Royal Liverpool Philharmonic with Vasily Petrenko performing Tchaikovsky Symphonies as Recording of the Year.

Throughout the evening, a number of references were made to the Proms Launch, which takes place today. BBC Radio 3 Controller, Alan Davey, slightly let the cat out of the bag when he said there would be lots of concerts in a big round hall.  Unfortunately, we can’t confirm this at the moment, but watch this space.

Vocal Award Matthias Goerne, Synergy Vocals, BBC SO, Josep Pons

Opera Award Mozart Don Giovanni, MusicAeterna, Teodor Currentzis

Chamber Music Award Martinu Piano Trios, Smetana Trio

Orchestral Award Tchaikovsky Symphonies, Royal Liverpool Philharmonic, Vasily Petrenko, Onyx

Instrumental Award Bach Goldberg Variations, Mahan Esfahani, Deutsche Grammophon

DVD Award Berg Wozzeck, Christian Gerhaher, Opernhaus Zurich, Accentus Music

Newcomer Award Prokofiev and Tchaikovsky Piano Concertos, Beatrice Rana, Antonio Pappano, Orchestra Dell-Accademia Nazionale Di Santa Cecilia

Concerto Award CPE Bach Cello Concertos, Nicolas Altstaedt, Jonathan Cohen, Arcangelo, Hyperion

Premiere Award Julian Anderson, Vladimir Jurowski, Carolin Widmann, London Philharmonic Orchestra and Choir

Choral Award Jonathan Harvey, Deo, The Choir of St John’s College Cambridge, Andrew Nethsingha, Signum Records

Record of the Year Award  Tchaikovsky Symphonies, Royal Liverpool Philharmonic, Vasily Petrenko, Onyx

Many congratulations from all of us at WildKat PR to Accentus Music, and all the other winners! We’re looking forward to next year’s awards already.

 

(Written on April 20, 2017 )

Mein Praktikum bei WildKat neigt sich dem Ende zu: Nach nur 2 Monaten muss ich die Agentur schweren Herzens wieder verlassen, denn die Semesterferien sind vorbei. Ab nächster Woche heißt es wieder büffeln und vor allem viel lesen, denn die Uni geht wieder los und mein Studium macht sich nicht von alleine. Hier, bei WildKat, hat mich das Social-Media-Fieber gepackt! Als kleines Abschiedsgeschenk hinterlasse ich der Agentur und unseren Lesern 11 wunderbare Dinge, die ich aus meiner Zeit bei WildKat mitgenommen habe:

1. Bei WildKat kommen verschiedenste Nationen zusammen, um gemeinsam für Projekte zu arbeiten


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2. Missy, der Office Dog, ist einmal die Woche Teil des Arbeitsalltags


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3. Social Media Präsenz ist harte Arbeit!


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4. Jeder Mitarbeiter ist auf seine Weise ein unverzichtbarer Bestandteil der Agentur


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5. Das Arbeitsumfeld bei Wildkat ist wie eine große, fürsorgliche Familie


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6. Klassische Musik rockt!


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7. Bei WildKat ist Frauenpower angesagt


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8. WildKat ist ein großer Verein von Teetrinkern


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9. Bei WildKat wird gegenseitige Unterstützung groß geschrieben


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10. Selbst, wenn du mal keine Ahnung hast, was zu tun ist, hier hat jeder ein offenes Ohr


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11. Der wöchentliche Obstkorb bei WildKat sorgt für den Vitaminflash


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Liebes WildKat-Team,
ein großes Dankeschön für diese wunderbare Zeit. Ich habe während des Agenturalltags bei euch so unendlich viel gelernt und mitgenommen. Schade, dass es jetzt schon vorbei ist! Bleibt so, wie ihr seid:

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Liebsten Gruß

Eure Theresa

Theresa Hünerbein

(Written on April 20, 2017 )

Was für ein Theater!

Wenn man durch die Straßen Londons läuft, fällt schnell auf, dass die Londoner sehr kulturinteressiert sind, denn an jeder zweiten Ecke werden Musicals aufgeführt und auch Straßenkünstler sind überall zu sehen. Zwei völlig unterschiedliche Welten, die aber dennoch mehr verbindet, als man es auf den ersten Blick annehmen könnte. Beide basieren auf dem Ausdruck „Theater”, obwohl dieser Begriff die unterschiedlichsten Definitionen hat. Zu ihnen zählen: Tanztheater, Musiktheater, Sprechtheater, Figurentheater und viele weitere.

Das Theater besteht aus drei Grundbausteinen, die miteinander verbunden sind:

Die Schauspieler – Sie sind die Hauptakteure und schlüpfen in einzelne Rollen. Auch sind sie dafür zuständig, das Publikum zu unterhalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es, wie im klassischen Sinne, reine Dialoge sind. Manche performen auch mit Gesang, Tanz oder ganz außergewöhnlichen Darstellungsmöglichkeiten.

Wie oben bereits erwähnt, benötigen Schauspieler das Publikum. Den meisten Zuschauern ist gar nicht bewusst, dass sie ein großer Teil des Theaters sind. Denn durch Szenenapplaus oder andere Reaktionen, wie lachen oder sogar Buh-Rufe, geben sie den Schauspielern ein Feedback.

Zuletzt ist die Fantasie ein wichtiger Aspekt. Sie ist der fundamentale Mittelpunkt des Theaters. Denn sowohl die Zuschauer, als auch die Schauspieler benötigen eine reiche Vorstellungskraft. Sie lässt das gleiche Stück für jeden einzelnen Zuschauer individuell wirken, da das Stück aus jedem Blickwinkel anders interpretiert werden kann. Für den Schauspieler ist die Fantasie der wichtigste Bestandteil: Um eine grandiose Show zu liefern, braucht es einen kreativen Einfluss und wenn es einmal nicht mehr so läuft, wie vorgesehen, dann ist Improvisationstalent von Vorteil.

Stage Theater des Westens, Fotograf: David Marschalsky

Ein kleiner Blick nach Berlin zeigt, dass auch hier die Stadt von Theater, Opernhäusern und Musicals blüht und der Bedarf nach neuen Stücken stetig wächst. Erst letzten Sonntag wurde das Musical „Der Glöckner von Notre Dame” im Stage Theater des Westens neu inszeniert. Nach 15 Jahren kehrt das Stück, basierend auf dem Disney Klassiker und Victor Hugos Ursprungswerk, zurück auf die Bühne. Die Geschichte des buckligen Quasimodo, der unter dem Kardinal von Notre Dame Claude Frollo aufwächst und dessen unerwiderte Liebe zur Zigeunerin Esmeralda eine wundervolle Geschichte erzählt, begeistert und verzaubert zugleich.

Schon das Bühnenbild lässt einen in eine andere Welt eintauchen:

„Schon beim Betreten des Musicalsaals fühlt man sich wie in Quasimodos Glockenturm: (…)Das Bühnenbild besteht aus vier Bühnentürmen mit je zwei bespielbaren Ebenen. Sieben Glocken in drei verschiedenen Größen hängen von der Decke. Immer wieder hängt sich Quasimodo an ein langes Seil, um die größte Glocke zu läuten. Wenn sich der Schauplatz der Handlung aus dem Glockenturm fortbewegt, können die Glocken aus dem Bild nach oben gefahren werden.“  Marcel Reich, WELT 10.04.2017

Ausgestoßene unter sich- Esmeralda und Quasimodo in der neuen Berliner Produktion von „Der Glöckner von Notre Dame“ Quelle- JOHAN PERSSON_Stage Entertainment

Auch die Musicalsänger Sarah Bowden und David Jakobs brillieren in ihrer Vorführung. Vor allem aber Felix Martin in seiner Rolle als Claude Frollo fällt auf, denn seine Rolle hasst alles Fremde:

„Er lässt keinen Zweifel daran, dass er die „Zugereisten“, „Ausländer“ und „Bettler“ für Abschaum hält, der in seiner Stadt nichts zu suchen hat: „Manche Menschen sind weniger Mensch. Moralisch gesehen.“ Was er zur Flüchtlingskrise von heute zu sagen hätte, lässt sich denken.“ Marcel Reich, WELT 10.04.2017

Regisseur Scott Schwartz und Peter Parnell, der das Buch für die aktuelle Aufführung schrieb, leisteten ganze Arbeit und sorgen mit ihrer Inszenierung für ein Musical, das weit mehr ist als nur Entertainment. Denn die politischen Anspielungen werden auch weiterhin nicht an Aktualität verlieren.

Bis November wird „Der Glöckner von Notre Dame“ noch in Berlin aufgeführt, danach reist das Ensemble weiter nach München.

 

(Written on April 13, 2017 )

“We are delighted to welcome back the Cincinnati Symphony Orchestra for their European tour in the summer of 2017, having executed a successful creative PR campaign for the release of ‘Concertos for Orchestra’. The CSO is an incredibly versatile and forward-thinking ensemble, and we look forward to developing and sharing their stories with European audiences.” – Olivia Brown, Head of Creative Strategy & Marketing

The orchestra will visit several cities in countries around Europe this summer, with dates at the Edinburgh International Festival and San Sebastian already confirmed and more to be announced shortly. In March 2017 it was announced that Louis Langrée was to remain Music Director of the CSO for the 2019-2020 season.

Founded in 1895, the CSO is the sixth oldest orchestra in the United States and the first to be broadcast to a national radio audience in 1921. With a rich history of music making directly linked to the community in the state of Ohio, the CSO ordinarily reside in the Venetian gothic ‘Music Hall’ building, which recently underwent extensive renovation and restoration. The 2017 tour will bring American musical excellence to audiences across Europe, delighting fans new and old with their ‘richness, precision and intensity’ of performance.

CSO previously released live recorded album ‘Concertos for Orchestra’ in November 2016 on the orchestra’s own label ‘Fanfare’, featuring world premieres of seven pieces by contemporary composers. Works from this album will feature among a varied concert programme performed on the European tour.

Stay tuned for more news and announcements from the CSO by checking the WildKat blog. Follow us on Twitter, Facebook and Instagram too.

(Written on April 11, 2017 )

WildKat PR freut sich, die Konzertreihe KLASSIK underground der Musiker des Gewandhausorchesters Leipzig als Kunden begrüßen zu dürfen.

KLASSIK underground verbindet klassische Musik mit der urbanen Kultur des 21. Jahrhunderts. In intimer Clubatmosphäre kommen MusikerInnen und Publikum zusammen, um spannende, innovative und außergewöhnliche Konzerterlebnisse zu teilen, wie sie in den etablierten Häusern der Hochkultur nicht möglich sind. Was diese klassische Musik-Reihe von anderen unterscheidet: Hier geht es nur um die Musik! Keine Werbeveranstaltung, sondern nur der Spaß am Musizieren zählt.

KLASSIK underground, Credit: KLASSIK underground Facebook

KLASSIK underground wurde im Februar 2016 von Tahlia Petrosian, Solo-Bratschistin des Gewandhausorchesters, ins Leben gerufen. Ihr Ziel: klassische Musik aus dem Konzertsaal ins urbane Nachtleben und ins digitale Zeitalter zu transportieren. Nach den Konzerten im Gewandhaus Leipzig, zwei bis drei Mal pro Saison, gibt KLASSIK Underground Aftershowsessions in der Moritzbastei. Weltstars wie Anne-Sophie Mutter oder Joshua Bell wanderten schon zusammen mit Musikern des Gewandhaus Leipzig in die Moritzbastei.

KLASSIK underground, Credit: KLASSIK underground Facebook

Zusätzlich zu diesen Aftershowsessions erlebt der Zuhörer aussergewöhnliche Shows aus einem Zusammenspiel von Tanz, Street Art, Dichtung und Videoinstallationen mit der Klassik. Dabei spielen die Produktion von Konzertvideos, auch mit der 360° Technologie einer großen Rolle. Auf diese Verwendung wurde sogar das Karajan Institut in Österreich aufmerksam: Am 13. April wird Petrosian KLASSIK Underground und diese Videos bei der Karajan Tech Conference vorstellen.
WildKat PR freut sich auf eine gemeinsame Zusammenarbeit mit KLASSIK underground. Das nächste Konzert findet am Fr 05.05.2017 mit dem französischen Pianisten Jean-Yves Thibaudet in der Moritzbastei statt.

Mehr Informationen gibt es auf der Website und  auf Facebook , sowie über den WildKat PR Blog!

 

(Written on April 7, 2017 )

Es lässt sich nicht verleugnen, dass das Musikbusiness immer noch eine Männer dominierte Branche ist. Wenn man sich die Line-Ups der Clubs ansieht, sind unter den Bookings weit mehr Männer als Frauen vertreteten. Frauen hinter Mischpulten und Produzentinnen sind rar und doch hat sich in den letzten Jahren vor allem in Berlin einiges geändert…

Das 1998 ins Leben gerufene interationale Netzwerk female:pressure versucht “die Existenz und das Schaffen der Künstlerinnen” in der Elektro-Szene weiter zu etablieren. Mit einem weitreichenden Netzwerk aus “DJs, Musikerinnen, Komponistinnen, Produzentinnen, bildende Künstlerinnen, Journalistinnen, Forscherinnen und Vermittlerinnen” schafft female:pressure eine Plattform, auf der meist weibliche DJs sich weiter vernetzen und untereinander kommunizieren können. Denn laut den Zahlen von female:pressure lagen die Bookings von Frauen hinter DJ Pulten 2014 in der Elektroszene bei gerade einmal 9 Prozent:

clubs – survey period 2014, Credit: female:pressure

Laut DJ «Electric Indigo», die Gründerin von «female pressure», sei der Anteil an Musikproduzentinnen in den vergangenen Jahren aber stark gestiegen.

Die DJs Ena Lind und Zoe Rasch haben 2013 Mint, eine Plattform für Frauen im Elektromusik Business, gegründet, um die Sichtbarkeit von weiblichen Acts zu verbessern, denn Frauen sind “nicht untätiger, sondern ihre Aktivitäten werden weniger wahrgenommen oder einfach auch vergessen.”

Zu ihrer Plattform gehört auch eine Booking Agency, die  weibliche DJs managed und als Acts weitervermittelt.

Diese Netzwerke fördern die Medienpräsenz und Bookingraten. Man kann also hoffen, dass sich die 9 Prozent in den nächsten Jahren weitaus vergrößern. Denn gute Musik ist immer unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft zu betrachten.

Flyer der Mint Partys in Berlin. Credit: Goodyn Green, Mint Berlin

Diese Events am Wochenende und in der kommenden Woche sollte man auf keinen Fall verpassen! Denn hier legen auch weibliche DJs auf:

Mobilee Back to Back Tour 2017: Berlin

Klubnacht

Beste Modus Meets Slapfunk

Rec Room with Raggs, Regent Street & Chix

Für alle Neugierigen haben wir hier noch zwei Listings von weiblichen DJs:

11 weibliche Berliner DJs

10 Berlin-Based femals Djs

Reinschauen lohnt sich!

 

 

Theresa Hünerbein

(Written on March 24, 2017 )

“We are delighted to be collaborating with the Hong Kong Arts Development Council to champion the talent and creativity of their artists through dynamic events in London. There is a spectrum of activities planned for the summer across a range of music forms and disciplines, which we look forward to sharing with the public through our creative services, including PR, marketing, social media & content creation.” – Head of Creative Strategy & Marketing, Olivia Brown.

Established in 1995, the Hong Kong Arts Development Council (HKADC) is a statutory body set up by the Government to support the broad development of the arts in Hong Kong. The major roles of HKADC are to fund, promote and support the broad development of the arts including literary arts, performing arts, visual arts as well as film and media arts in Hong Kong. Aiming to foster a thriving arts environment and enhancing the quality of life of the public, HKADC is also committed to facilitating community-wide participation in the arts and arts education, encouraging arts criticism, raising the standard of arts administration and strengthening the work on policy research.

After several successful overseas exchanges in Seoul, Düsseldorf, Venice, and Adelaide, they now want to take a leap to develop new opportunities for Hong Kong’s most preeminent artist, invest in the territory’s soft power and continue sharing their homegrown talents with the world.

This July 2017, they will organise the “Hong Kong Music Series”, an exceptional music festival to present an outstanding selection of Hong Kong music productions involving over 70 Hong Kong musical talents in London.

They will invite music industry professionals and welcome all audiences to discover the creativity, dynamism and vibrancy of Hong Kong’s artists and talents through five different shows and concerts in several venues across London. Performances and events will range from traditional classical to contemporary music, and from Chinese music theatre to chamber opera and jazz.

By providing opportunities for Hong Kong musicians and composers to showcase their talent on international stage, HKADC hopes that the world will gain higher interest and understanding to Hong Kong’s vibrant music scene. “Hong Kong Music Series” also aims to create a new musical dialogue and forge new cultural exchanges between the two metropolises, Hong Kong and London.

The events will run from 7th to 28th July 2017, so stay tuned for more information about the line-up!

Hong Kong Music Series” is funded by the Hong Kong Government and is one of the celebration programmes of the 20th Anniversary of the Establishment of the Hong Kong Special Administrative Region (HKSAR).

WildKat PR will create and develop a PR, social media and marketing campaign for Hong Kong Arts Development Council

 

(Written on March 16, 2017 )

WildKat PR freut sich, den Filmkomponisten und Musikproduzenten Gerhard Daum erneut als Kunden begrüßen zu dürfen. Daum schreibt Musik für europäische und amerikanische Fernseh- und Kinofilme und verbindet dabei die musikalischen Stilelemente beider Kontinente erfolgreich in einem eigenen Sound.

Gerhard Daum lehrte nach seinem Studium (Klassische Gitarre und Jazz) an der bekannten Jazz / Rockschule Freiburg  und tourte außerdem mit seinem eigenen Jazz/Rock Quartett durch Europa, für das er die Stücke komponierte. Das Zusammenspiel mit bekannten Musikern aus aller Welt legte den Grundstein für sein Interesse, multikulturelle Stilelemente in seine Kompositionen einfließen zu lassen.

Credit: Uwe Neumann, Berlin

Um sein Wissen und seine Erfahrung weiter auszubauen,  zog er 1997 nach Hollywood. Über einen Zeitraum von dreizehn Jahren komponierte er in Los Angeles zahlreiche Filmmusiken für Independent Filme und Studioproduktionen, wie “Felon” für Sony Pictures mit Val Kilmer und Stephen Dorff. Filme mit seiner Musik gewannen die New York Film Fest Silver Medal und den Los Angeles Indie Fest Film Award. Für seine Filmmusik in “Every Child Counts” erhielt er den NTVA Music Composition Gold Award.

Heute lebt und arbeitet Gerhard Daum in Berlin. Die vibrierende, kulturelle Vielfalt der Stadt öffnet das neueste Kapitel auf der spannenden Suche nach musikalischer Integrität. Er ist der Ansicht, daß gute Filmmusik zum einen auf handwerklichem Können und zum anderen auf musikalischer Vorstellungskraft beruht.

WildKat PR freut sich darauf, Gerhard Daum bei seinem neuesten CD- Projekt  „Film Music Suites” mit Filmmusik, das mit den Brandenburger Symphonikern eingespielt wurde, unterstützen zu dürfen. Das Album beinhaltet Werke aus europäischen und US-amerikanischen Filmen und TV- Serien, welche von Daum komponiert und instrumentiert wurden und wird Mitte März veröffentlicht.

Mehr Informationen über Gerhard Daum gibt es auf seiner Website und auf Twitter, sowie über den Facebook und den   WildKat PR Blog!

(Written on March 16, 2017 )

WildKat PR freut sich, den italienischen Komponisten und Pianisten Fabrizio Paterlini als Kunden begrüßen zu dürfen. Paterlini ist der Besitzer eines eigenen Labels: Fabrizio Paterlini Records. Seine herausragenden Soloklavier-Kompositionen aus einer Mischung von neoklassizistischen und minimalistischen Klängen begeistern weltweit.

“Die Stimmungen, die mit einer minimalen Anzahl von Noten erstellt wurden, vermitteln Leidenschaften und Emotionen, die nie Worte ausdrücken würden. Fabrizio Paterlini ist ein Künstler auf einer Stufe mit Ludovico Einaudi und David Lanz, und meine Hoffnung ist, dass die Welt bereit ist, seine Musik zu umarmen “(Kathy Parsons, US, mainlypiano.com)

Credit: Pavel Procenko

Fabrizio Paterlini studierte an der Akademie von Campiani, der Akademie der Künste von Mantua, Musiktheorie. In den 1990er Jahren spielte er in lokalen Bands Rock-Klassiker, Pop und Jazz. Durch das Spielen dieser Genres, begann er schließlich selbst Musik zu komponieren. Paterlini traf eine der wichtigsten Entscheidung seines Lebens um die 2000er Wende: Er wollte sich ausschließlich auf das Klavier konzentrieren – das Instrument, das in seinen eigenen Worten “am besten seine innere Welt ausdrückt”. 2007 folgte die Veröffentlichung seines Debüt-Albums, Viaggi in Aeromobile bei dem Label Music Center.

Im Herbst 2011 begann er an dem Projekt “Autumn Stories” zu arbeiten, indem er für jede Woche der Herbstsaison ein Lied komponierte. Das Projekt führte zu der CD “Autumn Stories”, die im Februar 2012 veröffentlicht wurde. Im Dezember desselben Jahres wurde die Single “There’s a light we might see” produziert, welche in das Sammelwerk  “And darkness came..” zusammen mit Künstlern wie Max Richter, Dustin O’Halloran, Nils Frahm u.a. aufgenommen wurde.

WildKat PR freut sich darauf, Fabrizio Paterlini bei seinem neuesten CD- Projekt “Secret Book” unterstützen zu dürfen – nach dem Experimentieren mit Elektronik in seinem bisherigen “Now” -Album, möchte Paterlini wieder zurück zu seinen Wurzeln und schafft eine Hommage an die Klaviermusik.
Das Album präsentiert acht Klavier-Solo-Tracks, die zwischen Sommer 2012 und Herbst 2013 aufgenommen wurden. Zum ersten Mal fügt Paterlini den traditionellen CDs und Digital Editionen ein kostbares und limitiertes Vinyl hinzu. Das Album wird Anfang Mai veröffentlicht!

Wer mehr von seinen bisherigen Werken hören möchte, kann sich seine Alben hier auf Spotify anhören!

Mehr Informationen über Fabrizio Paterlini gibt es auf seiner Website, auf Facebook und Instagram, sowie auf Twitter und über den WildKat PR Blog!

(Written on March 13, 2017 )